Kurse des Referenten

keine weiteren Fortbildungen von Prof. Dr. med. Thomas Werfel / Dr. med. Paula Kage / Prof. Dr. med. Regina Treudler derzeit vorhanden.

Jetzt starten

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 916

Ø 3.82 ( 11 votes )

CME-Fortbildung Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt’s Neues?
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Konzept Gesundheit - 300 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bisSamstag 5 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 CME-Punkten -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Thomas Werfel / Dr. med. Paula Kage / Prof. Dr. med. Regina Treudler
CME-Veranstaltungstyp
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerCogitando GmbH
Haben Sie weitere Fragen zu diesem CME-Kurs?
Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
eMail schreiben
Telefon: +49 9134 2290930

Das CME-Portal bietet Ihnen hochwertige Online-CME-Fortbildungen für medizinische Berufe.
Online CME-Punkte sammeln. Einfach und Bequem.


CME Kurs für Ärztinnen und Ärzte.

Ärztlicher Leiter:
Facharzt für Dermatologie Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

+ CME WEITEREMPFEHLEN

Die Autoren*in dem CME Kurs sind:
Prof. Dr. med. Thomas Werfel Dr. med. Paula Kage Prof. Dr. med. Regina Treudler

Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt’s Neues?



Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der in den letzten Jahren eine Reihe an assoziierten psychosozialen Erkrankungen in den Fokus der Forschung gerückt sind. Dieser Artikel soll eine Übersicht zu den aktuellen Daten geben. Hierzu erfolgten eine systematische Literaturrecherche in PubMed für den Zeitraum vom 01.01.2018 bis 01.03.2020. Bei Patienten mit AD wird über ein gehäuftes Auftreten von Depression, Angststörung und Aufmerksamkeitsdefizits-/Hyperaktivitätsstörung berichtet. Weniger gut untersucht ist der Zusammenhang zwischen AD und Erkrankungen wie Schizophrenie, Essstörung und Zwangsstörung. Bezüglich der psychosozialen Komorbiditäten gibt es einen hohen Forschungsbedarf, gerade auch im Hinblick auf die Entstehung dieser Komorbiditäten und  den  Einfluss  von  neuen  Therapien  auf diese.