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CME-Fortbildung Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt’s Neues?
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Konzept Gesundheit - 300 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bis Samstag 5 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 CME-Punkten -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Thomas Werfel / Dr. med. Paula Kage / Prof. Dr. med. Regina Treudler
CME-Veranstaltungstyp
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerCogitando GmbH
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Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
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CME Kurs für Ärztinnen und Ärzte.

Ärztlicher Leiter:
Facharzt für Dermatologie Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

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Die Autoren*in dem CME Kurs sind:
Prof. Dr. med. Thomas Werfel Dr. med. Paula Kage Prof. Dr. med. Regina Treudler

Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt’s Neues?



Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der in den letzten Jahren eine Reihe an assoziierten psychosozialen Erkrankungen in den Fokus der Forschung gerückt sind. Dieser Artikel soll eine Übersicht zu den aktuellen Daten geben. Hierzu erfolgten eine systematische Literaturrecherche in PubMed für den Zeitraum vom 01.01.2018 bis 01.03.2020. Bei Patienten mit AD wird über ein gehäuftes Auftreten von Depression, Angststörung und Aufmerksamkeitsdefizits-/Hyperaktivitätsstörung berichtet. Weniger gut untersucht ist der Zusammenhang zwischen AD und Erkrankungen wie Schizophrenie, Essstörung und Zwangsstörung. Bezüglich der psychosozialen Komorbiditäten gibt es einen hohen Forschungsbedarf, gerade auch im Hinblick auf die Entstehung dieser Komorbiditäten und  den  Einfluss  von  neuen  Therapien  auf diese.