Dr. med. Günter Krämer

Facharzt für Neurologie, Konsiliararzt
Neurozentrum Bellevue


  Kontakt:
Neurozentrum Bellevue Am Sechsläutenplatz in Zürich Theaterstrasse 8 8001 Zürich
	   	   

Günter Krämer (*1952 in Deutschland) hat an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz (Deutschland) Psychologie (bis zum Vordiplom) und Medizin studiert. Nach der Approbation (1977) folgte an der dortigen Universitätsklinik auch seine Facharztausbildung und Promotion. Von 1982 bis 1994 war er Oberarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Mainz, wo die Beschäftigung mit Epilepsien bereits einer seiner Schwerpunkte war. Von 1994 bis Mitte 2013 war er Chefarzt und Medizinischer Direktor des Schweizerischen Epilepsie-Zentrums in Zürich, seit Mitte 2013 ist er im Neurozentrum Bellevue tätig. Dr. Krämer ist Mitglied von schweizerischen, deutschen und amerikanischen Fachgesellschaften. Er ist seit 2001 Präsident der Schweizerischen Liga gegen Epilepsie und in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgremien vertreten. So war er von 2009 bis 2013 Mitglied der Therapiekommission der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) und wurde für 2013 bis 2017 in deren Educational Commission berufen. 2003 wurde ihm der «Ambassador for Epilepsy»-Award der ILAE verliehen. Er ist Autor/Mitautor bzw. Herausgeber/Mitherausgeber zahlreicher Fachbücher und Fachzeitschriften sowie von Buch- und Zeitschriftenbeiträgen. Neben seinen Fachveröffentlichungen hat er auch mehrere Bücher für Betroffene und deren Angehörige veröffentlicht.

Workshop – Fahrtauglichkeit bei neurologischen Erkrankungen
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

CME-Beschreibung:

Wie sehen die Vorgaben zur Prüfung der Fahrtauglichkeit für Patienten mit Epilepsien aus? Gibt es für Parkinson-Patienten rechtliche und medizinische Einschränkungen? Angesichts der demographischen Entwicklung und steigender Mobilitätsbedürfnisse kommt der ärztlichen Beurteilung der Fahrtauglichkeit eine immer größere Bedeutung zu.

  Referent:

Facharzt für Neurologie - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)