Dr. med. Ulrich Deuß

Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Osteologe DVO
MVZ Medicover Köln


  Kontakt:
MVZ Medicover Köln Weißhausstraße 28 50939 Köln

	   	   

Studium der Humanmedizin an der Universität zu Köln. Weiterbildung zum Arzt für Innere Medizin sowie zur                     Teilgebietsbezeichnung Endokrinologie an der Medizinischen Universitätsklinik II, Krankenhaus Köln-Merheim. Oberarzt an der Klinik II und Poliklinik für Innere Medizin der Universität Köln (Direktor Prof. Dr. W. Krone), schwerpunktmäßig Tätigkeit im Bereich der endokrinologischen und osteologischen Ambulanz. Ab 1995 Niederlassung in einer endokrinologischen Schwerpunktpraxis. Leiter des interdisziplinären Qualitätszirkels Osteoporose Köln bei der KV Nordrhein. 2018 -2023              Ärztlicher Leiter des MVZ Medicover Köln.

Mehr Gemeinsamkeiten als gedacht: Knochengesundheit, Menopause und Mikrobiom
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

Nach der Menopause kommt es bei Frauen zu einem Verlust von Knochensubstanz. Dieser wird landläufig durch einen Wegfall des Oestrogenschutzes direkt am Knochen erklärt, der zu einer vermehrten Aktivität der Osteoklasten führt. Weniger bekannt ist, dass der Wegfall der Oestrogenwirkung auch zu einer massiven Veränderung der Darmbarriere führt.

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Alles eine Frage der Hormone: Neue Einblicke in Menstruationszyklus, Darmmikrobiotia und Diabetes
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

Zwischen Hormonen im Menstruationszyklus, Darmmikrobiota und Diabetes, gibt es eine komplexe Verbindung, die durch verschiedene Mechanismen beeinflusst wird. Schwankungen in Hormonen wie Östrogen und Progesteron beeinflussen nicht nur die Fortpflanzungsorgane, sondern haben auch Auswirkungen auf den Stoffwechsel, die Insulinempfindlichkeit und den Glukosestoffwechsel.

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Nach der Menopause kommt es bei Frauen zu einem Verlust von Knochensubstanz. Dieser wird landläufig durch einen Wegfall des Oestrogenschutzes direkt am Knochen erklärt, der zu einer vermehrten Aktivität der Osteoklasten führt. Weniger bekannt ist, dass der Wegfall der Oestrogenwirkung auch zu einer massiven Veränderung der Darmbarriere führt. So kommt es zu einem Nachlassen der engen Verbindungen zwischen den Zellen der Darmwand (sogenannten „gap junctions“), die die mechanische Barriere durchlässiger für schädliche Fremdstoffe oder Krankheitserreger machen.

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