Prim. Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager

Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie (Zusatzgebiet)
Donauspital / SMZ-Ost


  Kontakt:
Neurologische Abteilung Donauspital / SMZ-Ost Langobardenstraße 122 A-1220 Wien
	   	   

Prim. Priv. Doz.in Dr.in Regina Katzenschlager Ärztin für Allgemeinmedizin, FÄ für Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie (Zusatzgebiet) Leiterin Institut für neuroimmunologische und neurodegenerative Erkrankungen Das Institut setzt sich aus folgenden Arbeitsgruppen zusammen: Neuroimmunologie (Leiter: Univ. Prof. Wolfgang Kristoferitsch), Bewegungsstörungen (Leiterin: Prim. Priv. Doz. Dr. Regina Katzenschlager), Neurophysiologie (Leiter: Univ. Doz. Dr. Martin Graf). Die Schwerpunkte der klinischen Forschungsprojekte liegen in den Bereichen Multiple Sklerose und Neuromyelitis optica im immunologischen Bereich und Parkinsonsyndrome im Bereich Neurodegeneration. Aktuell laufend und in Planung sind akademische Eigenstudien – zum Teil in nationaler oder internationaler Kooperation - und industriegesponserte multizentrische Studien.

Parkinson und L-Dopa-Therapie: entbehrlich, gefährlich oder Goldstandard
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

CME-Beschreibung:

Die Behandlung mit Levodopa (L-Dopa) oder mit direkt wirkenden Dopaminrezeptoragonisten (DA) stellt die aktuell effektivste medikamentöse Standardtherapie des Idiopathischen Parkinson-Syndroms dar (IPS).

  Referent:

Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie (Zusatzgebiet) - Donauspital / SMZ-Ost


Therapie von Motorfluktuationen bei Parkinson – Herausforderungen und neue Substanzen
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

CME-Beschreibung:

L-Dopa ist auch fast 60 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Birkmayer und Hornykiewicz das wirksamste Medikament in der Parkinson-Therapie. In der Regel wird jedoch das therapeutische Fenster im Laufe der Erkrankung immer enger, was zum Auftreten von Motorfluktuationen führt, einem schnellen Wechsel zwischen Über- und Unterdosierung, On- und Off-Phasen.

  Referent:

Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie (Zusatzgebiet) - Donauspital / SMZ-Ost