Prof. Dr. med. Alexander Storch

Arbeitsgruppenleiter am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Universitätsmedizin Rostock


  Kontakt:
Klinik und Poliklinik für Neurologie Zentrum für Nervenheilkunde Schillingallee 35 18057 Rostock

	   	   

Prof. Dr. med. Alexander Storch legte 2001 seine Habilitation in Neurologie an der Universität Ulm ab. Ab 2004 war der Mediziner als leitender Oberarzt tätig, leitete 6 Jahre später die Forschungsgruppe des DZNE (Deutsches Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen), und ist seit 2015 ist er als Professor für Neurologie und Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie in Rostock tätig. Dort widmet er sich neben den neurodegenerativen Erkrankungen auch der Neuro-Intensivmedizin, der Multiplen Sklerose und der Schlaganfall-Behandlung.

State-of-the-art Therapie Parkinson: Von nicht-pharmakologisch bis Polypharmazie
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

Trotz Medikamenten und intensivierenden Therapien wie THS führt die Parkinsonerkrankung im Verlauf zu verminderter Aktivität, ggf. einer Aufgabe des Berufs und schwerer Behinderung. Die zunehmende Polypharmazie bei fortgeschrittenen Parkinson-Patienten stellt Arzt und Patient vor pharmakologische Herausforderungen.

Arbeitsgruppenleiter am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) - Universitätsmedizin Rostock


State-of-the-art-Therapie Parkinson: Motorfluktuationen im frühen bis späten Stadium
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

Neben den motorischen Hauptsymptomen wie Tremor, Steifheit und Bradykinese treten im Spätstadium der Parkinsonerkrankung noch weitere motorische Symptome auf, die die Behandlung erschweren.

Arbeitsgruppenleiter am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) - Universitätsmedizin Rostock