Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang H. Oertel

Facharzt für Neurologie
Philipps-Universität Marburg


  Kontakt:
Philipps-Universität Marburg Fachbereich Humanmedizin Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH Standort Marburg Klinik für Neurologie Baldingerstraße 35043 Marburg
	   	   

Ehemaliger Direktor, Klinik für Neurologie, Universität Marburg Ehemaliger Präsident, Deutsche Gesellschaft für Neurologie Philipps-Universität Marburg Medizin-Studium, klinische Ausbildung und Tätigkeit: 1969 - 1970 Studium generale am Leibniz-Kolleg und Studium der Chemie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 1970 - 1976 Studium der Human-Medizin an der Freien Universität Berlin 1974 - 1975 Studium an der Medical School, University Newcastle upon Tyne, UK 1977 Approbation 1981 - 1986 Facharzt-Ausbildung, Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. A. Struppler), Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München 1986 Facharzt für Neurologie 1986 Habilitation in Neurologie: „GABAerge Neurone im Zentralnervensystem“ 1988 - 1989 Oberarzt und C3-Professur, Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. Th. Brandt), Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München 1996 - 6/2014 C4-Professor und Direktor, Klinik für Neurologie, Philipps-Universität Marburg seit 12/1997 Ausbildungsberechtigung in: Klinische Geriatrie in der Neurologie Neurowissenschaftliche Ausbildung: 1978 Promotion: „Transmitterphysiologie des Innenohres der Katze“ (Prof. Dr. R. Klinke, FU Berlin und Universität Frankfurt) 1978 - 1981 Postdoktorand am Laboratory of Clinical Science (Head: Dr. I.J. Kopin), National Institute of Health (NIH,NIMH), Bethesda, Maryland, USA: Biochemische, immunologische und neuroanatomische Studien über inhibitorische Transmitter (GABA und Taurin) im ZNS 1987 - 1990 Heisenberg-Professor der Deutschen Forschungsgemeinschaft: Grundlagen- und klinische Forschung an Basalganglien-Erkrankungen 1987 Dep. Neurology (Director: Prof. Dr. C.D. Marsden), Instit. Psychiatry, Maudsley Hospital and Instit. Neurology, Queen Square, London, UK

Therapie von Motorfluktuationen bei Parkinson – Herausforderungen und neue Substanzen
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

CME-Beschreibung:

L-Dopa ist auch fast 60 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Birkmayer und Hornykiewicz das wirksamste Medikament in der Parkinson-Therapie. In der Regel wird jedoch das therapeutische Fenster im Laufe der Erkrankung immer enger, was zum Auftreten von Motorfluktuationen führt, einem schnellen Wechsel zwischen Über- und Unterdosierung, On- und Off-Phasen.

  Referent:

Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie (Zusatzgebiet) - Donauspital / SMZ-Ost