Prof. Dr. med. Martin Wagenmann

Geschäftsführender Oberarzt
Universitätsklinikum Düsseldorf


  Kontakt:
Universitätsklinikum Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf

	   	   

Aktuelle Position

Geschäftsführender Oberarzt, Leiter des Schwerpunkts Rhinologie, Allergologie und
Endoskopische Schädelbasischirurgie
Leiter des Forschungslabors der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Heinrich-Heine
Universität Düsseldorf (Direktor: Prof. Dr. J. Schipper)
Stellvertretender Sprecher des UniversitätsAllergieZentrums des Universitätsklinikums
Düsseldorf

Ausbildung und beruflicher Werdegang

1984 - 1990 Studium der Humanmedizin, Rupert-Carola-Universität Heidelberg
7.11.1990 Ärztliche Prüfung
1991 Promotion, Universität Heidelberg-Mannheim
1991- 1992 Postdoktorand Johns Hopkins Asthma & Allergy Center, Baltimore, USA
1992 - 1997 Wissenschaftlicher Assistent, HNO-Klinik, Universitätsklinikum Düsseldorf seit 1996 Leitung der allergologisch-immunologischen Forschungsgruppe der HNOKlinik der Universität Düsseldorf
16.4.1997 Anerkennung als Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
2002 Anerkennung der fakultativen Weiterbildung "Allergologie"
2002 Weiterbildungsbefugnis für "Allergologie"
2003 Habilitation für das Fach Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2007 "Health Care Management" Düsseldorf Business School
2011 Aktive Mitarbeit bei der Gründung des UniversitätsAllergieZentrum (UAZ) des Universitätsklinikums Düsseldorf und Wahl zum Stellvertretenden Sprecher
2013 Berufung als Mitglied des Prüfungsausschusses der Nordrheinischen Ärztekammer für die Zusatzweiterbildung Allergologie
2016 Außerplanmäßige Professur, Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Wissenschaftliche und Klinische Schwerpunkte

Klinische und immunologische Aspekte der allergischen Rhinitis und der chronischen Rhinosinusitis, spezifische Immuntherapie mit Allergenen

Diagnostik und Therapie (einschließlich operativer Verfahren, insbesondere
endoskopischer Operationen) entzündlicher und neoplastischer Erkrankungen der
Nase, der Nasennebenhöhlen und der Schädelbasis. Allergische Erkrankungen der
oberen Atemwege

Langjährige Erfahrungen in der Planung und Durchführung klinischer und
experimenteller Studien seit 1990. Teilnahme an mehr als 18 klinischen Studien (Phase
II, III und IV) als Studienarzt und Leiter der klinischen Prüfung


Publikationen und Vorträge

115 wissenschaftliche Veröffentlichungen in Zeitschriften mit Peer Review (Summe der
Impact-Punkte: 334,230), 7 Buchbeiträge. Mehr als 300 wissenschaftliche Vorträge

Koordination und Ko-Autorenschaft mehrerer nationaler und internationaler Leitlinien
Mitglied im Editorial Board mehrerer wissenschaftlicher Journale (Allergie und HNO)


Mitarbeit in wissenschaftlichen Gesellschaften

Deutsche Gesellschaft für Allergie und klinische Immunologie (DGAKI):
Mitglied des engeren Vorstands (Schatzmeister), Sprecher der Sektion Hals-
Nasen-Ohren-Heilkunde

American Academy of Allergy, Asthma and Immunology (AAAAI)
2015-2017 Chair der Sektion IRSO (Immunotherapy, Rhinitis, Sinusitis, Ocular
diseases Interest Section) und Annual Meeting Program Committee der AAAAI
Rhinitis, Rhinosinusitis and Ocular allergy Committee der AAAAI

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie
European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI)

European Rhinologic Society (ERS)

Gesellschaft für Schädelbasischirurgie (GSB)

Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie, veränderte Perspektiven und praktische Impulse (23. November)
Diese Fortbildung ist mit 3 CME-Punkte zertifiziert
Mit 3 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

Im Webseminar wird die Diagnose von Patienten mit Typ1-Allergien gegen Aeroallergene und das Zusammenspiel der diagnostischen Instrumente Anamnese, Pricktest, sIgE-Bestimmung und Provokationstest dargestellt. Außerdem wird gezeigt, welche Allergene besonders belastend sind und zu welcher Jahreszeit diese Allergene wo vorkommen.

Geschäftsführender Oberarzt - Universitätsklinikum Düsseldorf


Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie, veränderte Perspektiven und praktische Impulse (09. November)
Diese Fortbildung ist mit 3 CME-Punkte zertifiziert
Mit 3 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

Im Webseminars wird die Diagnose von Patienten mit Typ1-Allergien gegen Aeroallergene und das Zusammenspiel der diagnostischen Instrumente Anamnese, Pricktest, sIgE-Bestimmung und Provokationstest dargestellt. Im zweiten Teil wird erläutert, welchen Einfluss der Klimawandel auf die Allergiker und auf die Allergologie hat.

Geschäftsführender Oberarzt - Universitätsklinikum Düsseldorf


Hausstaubmilben (HSM) sind die Quelle für ein komplexes Gemisch von Allergenen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und der ganzjährigen Exposition zu einer starken Belastung der Patienten mit zum Teil erheblicher Einschränkung der Lebensqualität führen. Stellvertretend für ein modernes Präparat zur HSM-AIT werden ausgewählte Studienergebnisse aus dem internationalen klinischen Entwicklungsprogramm einer 300 IR- Haustaubmilbentablette vorgestellt.

Geschäftsführender Oberarzt - Universitätsklinikum Düsseldorf


Der Einfluss der Veränderungen des Pollenfluges in den letzten Jahren und die zu erwartende weitere Entwicklung dar. Die Auswirkungen auf allergischen Erkrankungen und mögliche Schutzmaßnahmen werden diskutiert. Der Einfluss von Allergenzusammensetzung und Allergendosis bei Gräserpollen sowie der Regionalität der Gräserarten auf die Wirksamkeit der AIT wird diskutiert. Am Beispiel klinischer Daten zur AIT der Gräserpollen-Allergie mit Sublingualtabletten wird aufgezeigt, welche Kriterien zur Beurteilung der Evidenz von AIT-Präparaten herangezogen werden können.

Geschäftsführender Oberarzt - Universitätsklinikum Düsseldorf


AIT bei Hausstaubmilbenallergie: Neue Wege gehen
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

In der Fortbildung werden die Allergenbelastung durch Hausstaubmilben (HSM) erläutert, die Hintergründe des besonderen Risikos bei HSM-Allergie für Folgeerkrankungen und die mit der Allergie verbundenen Beeinträchtigungen der Betroffenen dargestellt sowie Therapieoptionen aufgezeigt. Im Anschluss werden die Anforderungen u. a. der europäischen Arzneimittelagentur an moderne Präparate zur AIT dargelegt und stellvertretend für ein modernes Präparat zur HSM-AIT vorgestellt.

Geschäftsführender Oberarzt - Universitätsklinikum Düsseldorf