CME-Punkte jederzeit und ortsunabhängig ganz einfach online sammeln

In unseren interaktiven webbasierten Lernmodulen informieren Sie anerkannte Experten über unterschiedliche Themen in ihrem medizinischen Fachgebiet. Mit den hochwertigen Fortbildungskursen bietet der CME-Verlag Medcram® die Möglichkeit Online zu Lernen, jederzeit und überall, – vorausgesetzt, Sie haben einen Zugang zum Internet. Bei erfolgreicher Teilnahme, das heißt mind. 7 der 10 Fragen wurden richtig beantwortet, erhalten Ärzte bis zu 4 CME-Punkte. Das bedeutet, bei einer Kursdauer von 45 Minuten können bis zu 2 CME-Punkte, bei einer Kursdauer von 90 Minuten bis zu 4 CME-Punkte bei erfolgreicher Teilnahme erzeilt werden. Die Kurse werden mit Unterstützung unserer Partner aus Industrie und dem Verlagswesen durchgeführt.



Haben Sie weitere Fragen zu den Kursen?
Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
eMail schreiben
Telefon: +49 9134 2290930

Thema: parkinson-erkrankung in der CME-ONLINE FORTBILDUNG

Aktuelle Fortbildungen nach dem Thema: parkinson-erkrankung sortiert.

Prof. Dr. med. Georg Ebersbach
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Georg Ebersbach

FA für Neurologie Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/Parkinson

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 8940 Euro - Durchführung, Akkreditierung, Hosting, Honorare

Zertifiziert bisFreitag 31 Dezember 2021
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Georg Ebersbach / Prof. Dr. med. Alexander Storch / Prof. Dr. med. Tobias Warnecke
CME-Veranstaltungstyp CME Interaktiver Kurs
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
4.4/5 - (35 votes)

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 2219

Ø 4.37 ( 35 votes )

Ein Paradigmenwechsel: Das Management von M. Parkinson

Die Behandlung von Menschen mit Parkinson beinhaltet die Gabe hoch wirksamer Medikamente sowie den Einsatz aktivierender Therapieverfahren bei fast allen Patienten sowie die tiefe Hirnstimulation bei ausgewählten Patienten. Aufgrund der zahlreichen nicht-motorischen Symptome sind häufig auch psychiatrisch-psychotherapeutische sowie internistische Interventionen notwendig. Bei diesem Webinar stellen wir Ihnen aktuelle pharmakologische und nicht-pharmakologische Therapiekonzepte bei der Parkinson-Erkrankung vor. Die für den klinischen Alltag besonders bedeutsamen psychiatrischen Komplikationen der Parkinson-Erkrankung werden gesondert behandelt. Abschließend können Sie Ihr Wissen zu Interaktionen und Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie bei M. Parkinson vertiefen. Bei der Auswahl der verschiedenen Substanzklassen wie u.a. MAO-B-Hemmer, COMT-Hemmer, Dopaminagonisten oder Levodopa, sollen die unterschiedlichen Effektstärken im Hinblick auf die Wirkung, die Nebenwirkungen, das Alter des Patienten, Komorbiditäten, psychosoziales Anforderungsprofil berücksichtigt werden. Klinische und Grundlagenforschung zeigen immer mehr, dass der kognitive Abbau und die pharmakorefraktären motorischen Defizite im Langzeitverlauf der Parkinson-Erkrankung durch intensives körperliches Training verlangsamt werden können. • Morbus Parkinson: Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien (Prof. Dr. med. Georg Ebersbach) • Morbus Parkinson: Management psychiatrischer Komplikationen (Prof. Dr. med. Tobias Warnecke) • Interaktionen und Nebenwirkungen in der Parkinson-Therapie (Prof. Dr. med. Alexander Storch)

Bitte melden Sie sich an, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten


Prof. Dr. med. Georg Ebersbach
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Georg Ebersbach

FA für Neurologie Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/Parkinson

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 8940 Euro - Durchführung, Akkreditierung, Hosting, Honorare

Zertifiziert bisDonnerstag 3 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Georg Ebersbach / em. Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe
CME-Veranstaltungstyp CME Interaktiver Kurs
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
4/5 - (1 vote)

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 1584

Ø 4 ( 1 votes )

Perspektiven für die Therapie des Morbus Parkinson

Wie sieht die Parkinson Therapie der Zukunft aus? Lässt sich die Parkinson Krankheit zukünftig bremsen oder vielleicht sogar umkehren? In den letzten Jahren haben sich – vor allem durch neue Erkenntnisse zur molekularen Pathogenese der Parkinson-Krankheit- zahlreiche neue Angriffspunkte für krankheitsmodifizierende pharmakologische Interventionen ergeben. Im Zentrum steht dabei die gestörte zelluläre Proteostase von α-synuclein mit dem Konzept der ‚Prion-artigen‘ ‚Zell-zu zell‘ Propagation, die zur Zeit mit mehreren Ansätzen die präklinische und klinische Entwicklung ‚neuroprotektiver‘ Parkinson-Therapien bestimmt. Hierzu zählen Interventionen zur verbesserten Clearance von pathologischen Spezies von α-Synuclein durch das endo-lysosomale System, die Reduktion der Produktion durch Anti-Sense-Oligonukleotide (ASO’s) oder die Hemmung der intrazellulären Aggregation von α-Synuclein mit ‚small molecules‘. Am weitesten in die klinische Erprobung vorgedrungen sind derzeit anti-α-Synuclein Immunotherapien. Im Live-Webinar zeichnen Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe, em. Direktor der Universitätsklinik für Neurologie, Innsbruck und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der ÖPG, und Prof. Dr. Georg Ebersbach die Entwicklung der Parkinson-Therapie von der Zeit des James Parkinson bis heute in ihren wichtigsten Meilensteinen nach und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Bitte melden Sie sich an, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten


Prof. Dr. med. Carsten Buhmann
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Carsten Buhmann

Facharzt für Neurologie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 8940 Euro - Durchführung, Akkreditierung, Hosting, Honorare

Zertifiziert bisMittwoch 2 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Carsten Buhmann / Dr. med. Günter Krämer
CME-Veranstaltungstyp CME Interaktiver Kurs
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
4/5 - (2 votes)

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 2081

Ø 4 ( 2 votes )

Workshop – Fahrtauglichkeit bei neurologischen Erkrankungen

Das Recht, ein Kraftfahrzeug zu führen, hat für die private und berufliche Lebensführung einen hohen Stellenwert. Ihm steht das Gefährdungspotential durch Führen eines Kfz gegenüber, weshalb Fahreignung und Fahrerlaubnis strengen rechtlichen Bedingungen unterliegen, die in der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) und der Begutachtungsleitlinien zur Fahreignung des Bundesamtes für Straßenwesen (BASt) konkretisiert werden. Wie sehen die Vorgaben für Patienten mit Epilepsien aus? Gibt es für Parkinson-Patienten rechtliche und medizinisiche Einschränkungen? Eine Kenntnis des medizinischen Gefährdungspotentials und der rechtlichen Vorgaben sind für den im Rahmen der Sicherungsaufklärung zur Beratung verpflichteten Arzt und den verkehrsmedizinischen Gutachter gleichermaßen bedeutsam.

Bitte melden Sie sich an, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten


Prof. Dr. med. Karla Eggert
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Karla Eggert

Fachärztin für Neurologie Klinik und Poliklinik für Neurologie

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 8940 Euro - Durchführung, Akkreditierung, Hosting, Honorare

Zertifiziert bisMittwoch 9 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Karla Eggert / Dr. med. Florian Weißinger / Dr. med. Matthias Lindenau / Dr. med. Martina Müngersdorf
CME-Veranstaltungstyp CME Interaktiver Kurs
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
4.5/5 - (2 votes)

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 1488

Ø 4.5 ( 2 votes )

Workshop Epilepsie und Parkinson – Über Kognition und Fluktuationen

Im Workshop werden spezielle Aspekte der neurologischen Erkrankungen Epilepsie und Parkinson aufgegriffen und in zahlreichen Fallbeschreibungen mit den Teilnehmern interaktiv und intensiv diskutiert. Depressionen und Angststörungen sind die häufigsten Komorbiditäten bei Epilepsie, sie werden oft nicht erkannt und haben unbehandelt einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten. Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch Bewegungsverlangsamung (Bradykinese), Rigor, Tremor und Haltungsinstabilität gekennzeichnet ist. In der Behandlung der Parkinsonkrankheit steht oft die Therapie der motorischen Symptome im Vordergrund. Doch auch die nicht motorischen Symptome werden von Patienten häufig als besonders belastend empfunden. Themen des Workshops: • Epilepsietherapie: Stimmung und Kognition • Parkinson: Fluktuationen und Begleitsymptomatik Referenten: Prof. Dr. med. Karla Eggert, Dr. med. Florian Weissinger, Dr. med. Matthias Lindenau, Dr. med. Martina Müngersdorf

Bitte melden Sie sich an, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten


Prof. Dr. W. Jost
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. W. Jost

Facharzt für Neurologie und Spezielle Schmerztherapie Parkinson-Klinik Ortenau Neurologisches Krankenhaus

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 1500 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 2 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. W. Jost / PD Dr. Tobias Wächter / Prof. Dr. Richard Dodel / Prof. Dr. Karla Eggert
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
4/5 - (25 votes)

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 905

Ø 4.04 ( 25 votes )

Moderne Parkinsontherapie – Management von motorischen- und nichtmotorischen Fluktuationen

In der Behandlung der Parkinsonkrankheit steht oft die Therapie der motorischen Symptome im Vordergrund. Doch auch die nicht motorischen Symptome werden von Patienten häufig als besonders belastend empfunden. Die Fortbildung stellt die derzeitigen therapeutischen Möglichkeiten in drei Vorträgen vor.

Im Verlauf der Parkinson-Therapie, die als Hauptsäule die Gabe dopaminerg wirksamer Substanzen umfasst, kommt es in der Regel nach etwa fünf Jahren zum Auftreten von motorischen Wirkungsfluktuationen. Diese sind u.a. verursacht durch nachlassende Medikamentenwirkung, „wearing off“ und L-Dopa-induzierte Dyskinesien. Wirkungsfluktuationen beeinträchtigen die Lebensqualität von Patienten mit Parkinson stark. Eine signifikante Reduktion der Fluktuationen kann in der Regel durch eine Optimierung aller zur Verfügung stehenden Medikamentenklassen, wie Dopaminagonisten, COMT-Inhibitoren und MAO-B-Inhibitoren, erreicht werden. Catechol-O-Methyltransferase-Inhibitoren (COMT-Inhibitoren), wie z.B. Opicapon, hemmen den Abbau von L-DOPA zu 3-O-Methyldopa und eignen sich daher zur Behandlung von motorischen Fluktuationen, wie z. B. End-of-Dose-Hypokinesien. Eine letzte Option stellen Pumpentherapie oder auch die eine tiefe Hirnstimulation dar. Neben den motorischen Symptomen haben nicht-motorische Symptome einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität.

Im fortgeschrittenen Parkinson-Stadium werden Patienten häufig durch neuropsychiatrische Störungen wie Depression, Angst, Apathie, Fatigue oder Demenz belastet. Desweiteren können Schlafstörungen wie Ein-/Durchschlafstörungen, REM Schlaf Verhaltensstörung und Restless Legs Syndrom, gastrointestinale Störungen wie Dysphagie und Obstipation sowie sensorische Symptome, die sich in Schmerz und Riech- oder Sehstörungen äußern, auftreten. Zusätzlich belastend sind medikamentös induzierte nicht-motorische Symptome, die sich in Halluzinationen, illusionärer Verkennung, dopaminergem Dysregulationssyndrom, Punding, Impulskontrollstörung oder auch exzessiver Tagesmüdigkeit und Ödemen äußern können. Bereits im Anfangsstadium werden die motorischen Störungen teils von Angst, Depression, Fatigue und Schmerz begleitet. In der Behandlung des Parkinson ist daher ein besonderes Augenmerk auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten des Patienten und seines direkten Umfeldes einzugehen. Eine signifikante Besserung kann durch Medikamentenumstellung, Dosisanpassungen sowie durch nicht-medikamentöse Therapien, wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie erzielt werden. Zum Beispiel zeigt die körpergewichtsbezogene L-Dopa-Dosis einen hochsignifikanten Einfluss auf das Auftreten von Dyskinesien. Auch eine optimierte Tagesplanung und eine Adaptation des Umfeldes kann zur Linderung der Symptome beitragen.

Die Parkinson-Erkrankung ist überwiegend eine Erkrankung des Alters: Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei etwa 60 Jahren, nur jeder Zehnte ist unter 50 Jahre alt. Die hohe Komorbidität bei Parkinson-Erkrankten – fast 50% weisen mindestens 5 oder mehr Komorbiditäten wie Diabetes, vaskuläre Risikofaktoren, Arthrose und Osteoporose sowie neuropsychiatrische Störungen auf – stellen eine zusätzliche Herausforderung in der Therapie dar. Der geriatrische Patient bedarf daher einer besonderen Behandlung auf Basis individuell festzulegender Therapieziele. Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch Bewegungsverlangsamung (Bradykinese), Rigor, Tremor und Haltungsinstabilität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei 100 bis 200 pro 100.000 Einwohnern. Bis heute steht keine kurative Therapie der Parkinson-Krankheit zur Verfügung. Therapeutische Ziele sind: 1. Verbesserung der Lebensqualität, 2. je nach Krankheitsphase die Besserung der motorischen, autonomen, kognitiven und psychiatrischen Symptome und 3. Vermeidung sekundärer internistischer und orthopädischer Komplikationen und Nebenwirkungen der dopaminergen Therapie.

Bitte melden Sie sich an, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten


Prim. Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager
  Ärztlicher Leiter

Prim. Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager

Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie (Zusatzgebiet) Donauspital / SMZ-Ost

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 6400 Euro - Erstellung, Akkreditierung und Hosting

Zertifiziert bisMittwoch 2 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenPrim. Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager / Prof. Dr. Guy Arnold / Prof. Dr. Daniela Berg / Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang H. Oertel
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
5/5 - (2 votes)

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 852

Ø 5 ( 2 votes )

Therapie von Motorfluktuationen bei Parkinson – Herausforderungen und neue Substanzen

L-Dopa ist auch fast 60 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Birkmayer und Hornykiewicz das wirksamste Medikament in der Parkinson-Therapie. In der Regel wird jedoch das therapeutische Fenster im Laufe der Erkrankung immer enger, was zum Auftreten von Motorfluktuationen führt, einem schnellen Wechsel zwischen Über- und Unterdosierung, On- und Off-Phasen. Treten zum Zeitpunkt der maximalen Wirksamkeit von Levodopa verstärkt Dyskinesien auf, so kommt es zu Dystonien während der Anflutungs- und/oder Abflutungsphase. Durch eine Optimierung aller zur Verfügung stehenden Medikamentenklassen, wie Dopaminagonisten, COMT-Inhibitoren und MAO-B-Inhibitoren kann dieses Problem im Verlauf der Erkrankung gebessert werden. Werden COMT-Hemmer mit L-Dopa kombiniert, so verlängern diese die Wirkungsdauer von L-Dopa und verringern Motorfluktuationen oder Dyskinesien, ohne dass die Dosis des L-Dopa erhöht werden muss. Opicapon zählt zu den COMT-Hemmern der dritten Generation und muss nur einmal täglich verabreicht werden. Die CME-Fortbildung geht auf folgende Aspekte der Therapie ein: • Update zum Einsatz von L-Dopa im Verlauf der Parkinson-Erkrankung • Behandlung von Wirkungsfluktuationen mit den COMT-Hemmern Entacapon, Tolcapon und Opicapon • Aktuelle Therapie von Motorfluktuationen durch optimierten Einsatz von DA, COMT-Inhibitoren und MAO-B-Inhibitoren • Update zu symptomatischen Therapieoptionen, u.a. Amantadin retard, Istradefyllin, L-Dopa Retard, sowie neuen Ansätzen mit krankheitsmodifizierenden Optionen wie Immuntherapie, Small Molecules oder Anti Sense-Therapie. Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch Bewegungsverlangsamung (Bradykinese), Rigor, Tremor und Haltungsinstabilität gekennzeichnet ist.

Bitte melden Sie sich an, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten


Beliebte CME-Fortbildungen zum Erwerb von CME-Punkten. Medcram.de ist eine Initiative der Cogitando GmbH zur Unterstützung und Förderung von internetbasierter Fortbildungen im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung für Ärztinnen und Ärzte und Apotheker und deren Mitarbeiter. Praxisorientierte und neutrale videogestützte Folienvorträge mit renommierten Referenten und aktuellen Updates wissenschaftlicher Erkenntnisse, neue Leitlinien geben einen Überblick zu Therapiemöglichkeiten bei Patienten in der Praxis. Interaktive eTutorials, Audio-Podcasts bequem auf dem Smartphone nutzen. Alle Kursinhalte wurden auf Grundlage aktuell gültiger Leitlinien erstellt, sind unabhängig, aktuell und kostenlos! Testen Sie Ihr Wissen und sammeln Sie Fortbildungspunkte bei aktuellen CME-Kursen!