CME-Punkte jederzeit und ortsunabhängig ganz einfach online sammeln

In unseren interaktiven webbasierten Lernmodulen informieren Sie anerkannte Experten über unterschiedliche Themen in ihrem medizinischen Fachgebiet. Mit den hochwertigen Fortbildungskursen bietet der CME-Verlag Medcram® die Möglichkeit Online zu Lernen, jederzeit und überall, – vorausgesetzt, Sie haben einen Zugang zum Internet. Bei erfolgreicher Teilnahme, das heißt mind. 7 der 10 Fragen wurden richtig beantwortet, erhalten Ärzte bis zu 4 CME-Punkte. Das bedeutet, bei einer Kursdauer von 45 Minuten können bis zu 2 CME-Punkte, bei einer Kursdauer von 90 Minuten bis zu 4 CME-Punkte bei erfolgreicher Teilnahme erzeilt werden. Die Kurse werden mit Unterstützung unserer Partner aus Industrie und dem Verlagswesen durchgeführt.



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Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
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Thema: stillen in der CME-ONLINE FORTBILDUNG

Aktuelle Fortbildungen nach dem Thema: stillen sortiert.

Medcram bietet eine breite Palette zertifizierter medizinischer Fortbildung in Form von interaktiven Lernmodulen an, um medizinisches Fachpersonal dabei zu unterstützen Ihrer Fortbildungspflicht nachzukommen.

Prof. Dr. med. Yvan Vandenplas
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Yvan Vandenplas

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Vrije Universiteit Brussel

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Nutricia Milupa GmbH - 2150 Euro - Erstellung, Akkreditierung und Hosting

Zertifiziert bisFreitag 15 April 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Yvan Vandenplas
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerNutricia Milupa GmbH

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Management der Regurgitation bei Säuglingen

Wiederkehrendes Aufstoßen/Spucken (Regurgitation) und ggf. Erbrechen stellen in der pädiatrischen Praxis häufig ein Problem dar. In dieser Fortbildung werden evidenzbasierte Empfehlungen zur Behandlung von Säuglingen mit Regurgitation vorgestellt. Während ein Gastroösophagealer Reflux (GÖR, englisch GER) gekennzeichnet ist durch das unwillkürliche Zurückfließen von Mageninhalt in die Speiseröhre, meint Regurgitation das weitere Herausfließen der Nahrung über die Speiseröhre hinaus in Rachen und Mund. Dies wird als Aufstoßen oder Spucken bezeichnet. Sogenannte Spuck- oder Speikinder sind unter Säuglingen häufig: rekurrierende Regurgitation oder Spucken kommt bei zwei Drittel aller 4 Monate alten Säuglinge vor; im Alter von 12 Monaten sind nur noch 5% aller Kinder betroffen. In den ersten Lebensmonaten kommt es aufgrund des nur kleinen Fassungsvermögens von Magen und Speiseröhre sowie des noch unreifen unteren oesophagealen Sphincters, der „Refluxbarriere“, zum Regurgitieren. Ohne weitere assoziierte Symptome ist die Regurgitation im Säuglingsalter ein physiologisches Phänomen ohne Krankheitswert, welches im Lauf des ersten Lebensjahres normalerweise verschwindet. Bei wiederkehrender Regurgitation mit/ohne Erbrechen sollte gemäß der Leitlinien der US-amerikanischen und der europäischen Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung (NASPHGHAN/ESPGHAN) eine gründliche Anamnese durchgeführt werden, um einen GÖR auszuschließen. Nahrungsverweigerung, Gewichtsverlust oder Gedeihstörung, vermehrtes Schreien sowie ein ständig reizbarer Säugling deuten möglicherweise auf andere gastrointestinale, neurologische, metabolische, endokrinologische, renale oder kardiale Störungen hin. Macht das Kind nach eingehender Anamnese, abgesehen vom häufigen Spucken, einen gesunden Eindruck und weist auch keine Warnsymptome auf, kann die Diagnose einer „unkomplizierten rezidivierenden Regurgitation“ gestellt werden, es liegt ein sogenannter „Happy Spitter“ vor. Die praktische Empfehlung ist in diesem Fall, das Stillen fortzusetzen, Überfütterung zu vermeiden und – bei Säuglingsnahrung – eventuell eine spezielle, dickflüssigere, sog. AR-Formulanahrung, zu füttern. Ziel dieses Vortrags ist es, ein leitliniengerechtes und dabei praktikables, diagnostisches und therapeutisches Schema für Fachpersonen vorzustellen, welche Säuglinge mit Regurgitation betreuen. Themen: Definition Regurgitation, Prävalenz im Säuglings- und Kindesalter, typische Symptome, Anamnese, Warnhinweise, die einer Abklärung bedürfen, Differentialdiagnostik bei Säuglingen und Kindern mit Spucken/Erbrechen (u.a. bei Verdacht auf Kuhmilchproteinallergie), Symptome eines komplizierten GÖRs, Therapieoptionen, aktuelle Datenlage zum Einsatz von Andickungsmitteln und AR- Säuglingsnahrung, Vorstellen der aktuellen Leitlinien der NASPGHAN/ESPGHAN und praktische Empfehlungen zur Umsetzung.

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PD Dr. med. Susanne Herber-Jonat
  Ärztlicher Leiter

PD Dr. med. Susanne Herber-Jonat

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie Dr. von Haunersches Kinderspital der LMU München

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Nutricia Milupa GmbH - 5500 Euro - Akkreditierung und Hosting

Zertifiziert bisFreitag 31 Dezember 2021
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenPD Dr. med. Susanne Herber-Jonat / Dipl. oec. troph. Christina Frank-Eichberger
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerNutricia Milupa GmbH

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Mutter- und Frauenmilch für Frühgeborene – Update zu Stillen, Ernährung, Management

Der hohe Stellenwert der Ernährung mit Muttermilch ist für Frühgeborene in zahlreichen Untersuchungen belegt. Positive Effekte zeigen sich für die neurologische Entwicklung, die Entwicklung und Reifung des Gastrointestinaltraktes, die Abwehr von Infektionen, und die Reduktion der Häufigkeit von schweren Erkrankungen bei Frühgeborenen. Zum Beispiel bleibt die Ernährung Frühgeborener mit Muttermilch die beste Prophylaxe gegen die Entwicklung einer nekrotisierenden Enterokolitis (NEC), der häufigsten Darmerkrankung von Neugeborenen. Gemäß internationalen Leitlinien sollte, wo immer möglich, zur Ernährung von Frühgeborenen dazu die Muttermilch verwendet werden. Ist das nicht möglich, so steht gespendete Frauenmilch aus etablierten Frauenmilchbanken an zweiter Stelle. Dabei ist der besondere Ernährungsbedarf der Frühgeborenen zu beachten. Humane Milch muss dabei mit Makro- und Mikronährstoffen angereichert werden, um u.a. eine weitere Wachstumsretardierung zu reduzieren. In der Vorbereitung und Aufbereitung der Mutter- und Frauenmilch ist dabei besonderer Wert auf mikrobielle und hygienische Aspekte zu legen. In zwei Beiträgen wird anhand von aktuellen Studiendaten und internationalen Leitlinien der hohe Stellenwert der Mutter- und Frauenmilch für die Entwicklung Frühgeborener dargestellt sowie das Management von Frauenmilch und Milchbanken erläutert. Dir Fortbildung besteht aus zwei Vorträgen: 1. Warum Muttermilch für Frühgeborene essentiell ist und auf was wir achten sollten (PD Dr. med. Susanne Herber-Jonat, Starnberg), 2. Frauenmilchbanken (Dipl. oec. troph. Christina Frank-Eichberger, Frankfurt)

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Beliebte CME-Fortbildungen zum Erwerb von CME-Punkten. Medcram.de ist eine Initiative der Cogitando GmbH zur Unterstützung und Förderung von internetbasierter Fortbildungen im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung für Ärztinnen und Ärzte und Apotheker und deren Mitarbeiter. Praxisorientierte und neutrale videogestützte Folienvorträge mit renommierten Referenten und aktuellen Updates wissenschaftlicher Erkenntnisse, neue Leitlinien geben einen Überblick zu Therapiemöglichkeiten bei Patienten in der Praxis. Interaktive eTutorials, Audio-Podcasts bequem auf dem Smartphone nutzen. Alle Kursinhalte wurden auf Grundlage aktuell gültiger Leitlinien erstellt, sind unabhängig, aktuell und kostenlos! Testen Sie Ihr Wissen und sammeln Sie Fortbildungspunkte bei aktuellen CME-Kursen!