CME Fortbildung | medizinische Fortbildungen

Nahrungsmittelallergie ist eine abnormale Immunantwort auf Nahrungsmittel. Die Symptome der allergischen Reaktion können leicht bis schwer sein. Sie können Juckreiz, Schwellung der Zunge, Erbrechen, Durchfall, Nesselsucht, Atembeschwerden oder niedrigen Blutdruck umfassen. Dies geschieht typischerweise innerhalb von Minuten bis zu mehreren Stunden nach der Exposition. Wenn die Symptome schwerwiegend sind, spricht man von Anaphylaxie.

Übliche Lebensmittel sind Kuhmilch, Erdnüsse, Eier, Schalentiere, Fisch, Baumnüsse, Soja, Weizen, Reis und Obst. . Zu den Risikofaktoren zählen eine familiäre Vorgeschichte von Allergien, Vitamin-D-Mangel, Fettleibigkeit und ein hohes Maß an Sauberkeit. Allergien treten auf, wenn Immunglobulin E (IgE), ein Teil des körpereigenen Immunsystems, an Lebensmittelmoleküle bindet. Ein Protein in der Nahrung ist normalerweise das Problem. Dies löst die Freisetzung von entzündlichen Chemikalien wie Histamin aus. Die Diagnose basiert normalerweise auf einer Anamnese, einer Eliminationsdiät, einem Hautstich-Test, Blutuntersuchungen auf lebensmittelspezifische IgE-Antikörper oder einer oralen Nahrungsmittelbelastung.

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Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
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Molekulare Allergiediagnostik bei primärer Erdnussallergie
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
Diese Fortbildung ist für Sie kostenfrei

CME-Beschreibung:

Vorgestellt wird der Fall einer 22-jährigen Patientin, die über seit der Kindheit rezidivierend aufgetretene Episoden schwerer allergischer Reaktionen nicht eindeutiger Genese berichtete. Sie stellte sich nun in der ernährungstherapeutischen Sprechstunde der dermatologisch-allergologischen Praxis mit dem Wunsch nach Verifizierung der in der Kindheit gestellten Diagnose „Nussallergie“ vor.

  Referent:

Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten - Dermatologisches Ambulatorium Hamburg-Alstertal