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Thema: polymyalgia-rheumatica in CME-ONLINE FORTBILDUNG

Aktuelle Fortbildungen nach dem Thema: polymyalgia-rheumatica sortiert.

2 CME-Punkte zertifiziert bei
Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)


Prof. Dr. med. Wolfgang Schmidt

FA Innere Medizin, Rheumatologie Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch

Gültig bis: 31-12-2021
Veranstaltungs-Typ: CME Video-Fortbildung

Die Riesenzellarteriitis (RZA), eine Vaskulitis, ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die zu einem beidseitigen Sehverlust und zu Schlaganfällen führen kann. Sie ist die häufigste primäre systemische Vaskulitis bei Patienten über dem 50. Lebensjahr. Jeder 150. Mensch muss damit rechnen, irgendwann eine Riesenzellarteriitis zu bekommen. Bei der Riesenzellarteriitis handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der schnelles Handeln erfordert. Die typischen Symptome und Alarmzeichen der Riesenzellarteriitis („Red Flags“) sind neu aufgetretene, beidseitige Kopfschmerzen, Kauschmerzen, Überempfindlichkeit der Kopfhaut, Sehstörungen, Allgemeinsymptome (zum Beispiel Fieber, Gewichtsverlust) und Schmerzen im Schulter- und Beckenbereich. Die Polymyalgia rheumatica (PMR) und Riesenzellarteriitis (RZA) sind miteinander verwandte immunvermittelte entzündliche Erkrankungen. Die Diagnostik umfasst neben Anamnese und Befund Laboruntersuchungen (Blutsenkungsgeschwindigkeit, C-reaktives Protein) sowie bildgebende Untersuchungsverfahren oder eine Biopsie der Arteria temporalis. Es muss bei begründetem Verdacht umgehend eine Behandlung mit Glukokortikoiden (GC) eingeleitet werden. Unbehandelt kann die Riesenzellarteriitis zu einer Beteiligung der Aorta und ihrer Seitenäste mit verschiedenen Komplikationen führen. Eine verzögerte Diagnose und Therapie kann daher schwerwiegende Folgen haben, z.B. einen irreversiblen Visusverlust bis hin zu potentiell lebensbedrohlichen Komplikationen wie Schlaganfällen oder einem Aortenaneurysma.

  Diese Fortbildung ist für Sie kostenlos

2 CME-Punkte zertifiziert bei
Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)


Prof. Dr. med. Wolfgang Schmidt

FA Innere Medizin, Rheumatologie Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch

Gültig bis: 31-12-2021
Veranstaltungs-Typ: CME Video-Fortbildung

Um einerseits das Risiko irreversibler Folgeschäden zu minimieren, andererseits eine Übertherapie zu vermeiden, ist die schnelle Sicherung der Diagnose einer Riesenzellarteriitis (RZA), einer Vaskulitis, wichtig. Zur Abklärung eines klinischen Verdachts eignet sich die Sonographie als Methode der ersten Wahl unter den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Bei Verdacht auf Riesenzellarteriitis sollte umgehend ein Spezialist, in der Regel ein Rheumatologe, kontaktiert werden, um die Diagnose zu sichern oder auszuschließen. Es konnte gezeigt werden, dass durch das Angebot einer „Fast Track Clinic“ die Häufigkeit von Erblindungen deutlich reduziert wurde. Bei einer „Fast Track Clinic“ handelt es sich um eine spezialisierte Einrichtung, die in weniger als 24 Stunden nach Kontaktaufnahme eine klinische Untersuchung durch einen Rheumatologen sowie eine Diagnosebestätigung oder einen Diagnoseausschluss mittels Sonographie ermöglicht. Sonographisch lassen sich Entzündungen der Arterienwand nachweisen. Routinemäßig werden die Temporalarterien und Axillararterien untersucht. Nahezu alle anderen Arterien können ebenfalls sonographiert werden. Dies gilt insbesondere für die Arteria carotis, subclavia, vertebralis, facialis und occipitalis sowie die Beinarterien. Charakteristisch für die Entzündung bei Riesenzellarteriitis ist eine meist zirkuläre, nicht komprimierbare, echoarme Wandschwellung der betroffenen Arterie (Halo-Zeichen), die durch das entzündliche Infiltrat und das begleitende Ödem verursacht wird. Weitere bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanz-Tomographie (MRT;), die Computer-Tomographie (CT) und die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) können eingesetzt werden, wenn der Sonographiebefund nicht eindeutig ist und keine Temporalarterienbiopsie gewünscht wird, oder der Histologiebefund nicht eindeutig ist. Die Biopsie der A. temporalis galt früher als diagnostischer Goldstandard. Da die Sonographie sogar sensitiver ist bei hoher Spezifität, kann bei entsprechendem Befund (Halozeichen) und typischer Klinik auf eine Biopsie der A. temporalis verzichtet werden.

  Diese Fortbildung ist für Sie kostenlos

2 CME-Punkte zertifiziert bei
Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)


Prof. Dr. med. Wolfgang Schmidt

FA Innere Medizin, Rheumatologie Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch

Gültig bis: 31-12-2021
Veranstaltungs-Typ: CME Video-Fortbildung

Die Riesenzellarteriitis (RZA), eine Vaskulitis, ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die zu einem beidseitigen Sehverlust und zu Schlaganfällen führen kann. Sie ist die häufigste primäre systemische Vaskulitis bei Patienten über dem 50. Lebensjahr. Jeder 150. Mensch muss damit rechnen, irgendwann eine Riesenzellarteriitis zu bekommen. Bei der Riesenzellarteriitis handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der schnelles Handeln erfordert. Die typischen Symptome und Alarmzeichen der Riesenzellarteriitis („Red Flags“) sind neu aufgetretene, beidseitige Kopfschmerzen, Kauschmerzen, Überempfindlichkeit der Kopfhaut, Sehstörungen, Allgemeinsymptome (zum Beispiel Fieber, Gewichtsverlust) und Schmerzen im Schulter- und Beckenbereich. Die Polymyalgia rheumatica (PMR) und Riesenzellarteriitis (RZA) sind miteinander verwandte immunvermittelte entzündliche Erkrankungen. Die Diagnostik umfasst neben Anamnese und Befund Laboruntersuchungen (Blutsenkungsgeschwindigkeit, C-reaktives Protein) sowie bildgebende Untersuchungsverfahren oder eine Biopsie der Arteria temporalis. Es muss bei begründetem Verdacht umgehend eine Behandlung mit Glukokortikoiden (GC) eingeleitet werden. Unbehandelt kann die Riesenzellarteriitis zu einer Beteiligung der Aorta und ihrer Seitenäste mit verschiedenen Komplikationen führen. Eine verzögerte Diagnose und Therapie kann daher schwerwiegende Folgen haben, z.B. einen irreversiblen Visusverlust bis hin zu potentiell lebensbedrohlichen Komplikationen wie Schlaganfällen oder einem Aortenaneurysma.

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