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CME-Fortbildung Anaphylaxie: Risikoeinschätzung der veganen Lebensmittel
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Konzept Gesundheit – 300 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bisFreitag 8 April 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 CME-Punkten
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Margitta Worm / Dr. rer. medic. Sabine Dölle-Bierke / Dr. rer. nat. Christiane Schäfer
CME-Veranstaltungstyp ePaper / PDF Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerCogitando GmbH

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Prof. Dr. med. Margitta Worm
Ärztlicher Leiter:
Dermatologie, Venerologie und Allergologie Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin

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Die Autoren*in dem CME Kurs sind:
Prof. Dr. med. Margitta Worm | Dr. rer. medic. Sabine Dölle-Bierke | Dr. rer. nat. Christiane Schäfer |

Anaphylaxie: Risikoeinschätzung der veganen Lebensmittel

Der Artikel beleuchtet das mögliche Anaphylaxie-Risiko verschiedener veganer Lebensmittel unter besonderer Betrachtung ihres Proteingehalts. Allergologisch ist die Kenntnis über mögliche Verwendungsarten von Proteinisolaten und deren Vielfalt von Vorteil. Anhand der Bewertung veganer Produkte gibt dieser Artikel einen ersten Einblick in die Vielschichtigkeit der Zutaten und versucht ein mögliches allergologisches Risiko abzuleiten.

Es ist ein zunehmender Trend für eine vegane Ernährung sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu verzeichnen. Vegane Proteinisolate stehen dabei besonders im Fokus, da ihr Einsatz im Rahmen einer veganen Ernährung üblich ist, um eine ausgeglichene Nährstoffbilanz der Kostform zu ermöglichen. Durch die Notwendigkeit dieser Nahrungsergänzung verschiedener Nährstoffe, der unzureichenden Studienlage und uneinheitlichen Dosierungsangaben für eine Supplementation sehen deutsche und österreichische Fachgesellschaften in ihren aktuellen Stellungnahmen die vegane Ernährung in Wachstumsphasen kritisch [1, 2, 3].

Amerikanische Fachgesellschaften schätzen die gesundheitlichen Vorteile der vegetarischen und veganen Kostform für die Prävention von bestimmten Erkrankungen [4, 5]. Gleichwohl betonen alle Fachgesellschaften unisono, dass die Umsetzung einer dezidierten Planung und Kontrolle bedarf. Dabei sind Möglichkeiten der Proteinanreicherungen aus ernährungsphysiologischer und Herstellersicht unverzichtbar [6].

[1] Biesalski HK, Kalhoff H. Kontra vegane Ernährung in kindlichen Wachstumsphasen – ein ernährungsmedizinischer Kommentar. Aktuel Ernährungsmed. 2020; 45: 104-113.
[2] Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde. 2018.
[3] Richter M, Boeing H, Grünewald-Funk D,Heseker H, Kroke A, Leschik-Bonnet E, et al. Vegan diet. Position of the German Nutrition Society (DGE). Ernahr-Umsch. 2016; 63: 92-102
[4] Amit M. Vegetarian diets in children and adolescents. Position statement of the Canadian Pediatric Society. Paediatr Child Health. 2010; 15: 303-
308.
[5] Melina V, Craig W, Levin S. Position of the academy of nutrition and dietetics: vegetarian diets. J
Acad Nutr Diet. 2016; 116: 1970-1980.
[6] Weiß M. Nationale Reduktionsstrategie und gesunde Ernährung. Monatsschr Kinderheilkd.2018

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