Online-Angebot für zertifizierte Fortbildung zum Fachbereich: AIT

AIT

Die Allergen-Immuntherapie (AIT) wird zur Behandlung allergischer Erkrankungen eingesetzt Seit mehr als 100 Jahren. Die Asthmabehandlung basiert hauptsächlich auf Kortikosteroiden und Andere empfohlene Controller zur Implementierung und Aufrechterhaltung der Asthmakontrolle, Verschlechterung und Verbesserung der Lebensqualität. AIT wird bei Asthma sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu wenig genutzt. Besonders allergische Asthmapatienten mit schlechter Asthmakontrolle Medikamente (einschließlich biologischer Wirkstoffe) stellen einen ungedeckten Gesundheitsbedarf dar. Die Europäische Gesellschaft für Allergie und klinische Immunologie hat eine klinische Praxis entwickelt Evidenzbasierte Empfehlungen zum Umgang mit Innenraumstaub Mite (HDM) AIT wird als zusätzliche Behandlung von HDM-induziertem allergischem Asthma eingesetzt.

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Thema: ait in der CME-ONLINE FORTBILDUNG

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AIT
AIT-Leitlinie

Prof. Dr. med. Randolf Brehler
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Randolf Brehler

Allergologie, Dermatologie Universitätsklinikum Münster

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Stallergenes GmbH - 5.000 Euro - Durchführung, Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 16 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 3 -
BLÄK (Bayerische Landesärztekammer)
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Randolf Brehler / Prof. Dr. med. Karl-Christian Bergmann
CME-Veranstaltungstyp CME Live-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerStallergenes GmbH

Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (16. Februar)

Im Webseminar werden die Anforderungen an eine Allergen-Immuntherapie bei Gräserpollen- und Hausstaubmilbenallergie erläutert und neue Studienergebnisse dargelegt. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

Gräserpolyallergie – was macht eine effektive Allegergen-Immuntherapie aus?

Dieser Beitrag widmet sich der Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Gräserpollen-Allergie. Es wird besonders darauf eingegangen, inwieweit sich das Vorkommen einzelner Gräserarten regional unterscheidet und welche Bedeutung das für Zeitpunkt und Schweregrad der Symptome einer Gräserpollen-Allergie hat. Weiterhin wird dargelegt, dass alle Gräser-Spezies zum Beschwerdebild der Patienten beitragen und nicht nur einzelne „Leitallergene“. Neuere serologische Studien weisen zudem darauf hin, das Gräserpollen-Allergiker individuell unterschiedliche Sensibilisierungsmuster aufweisen und dass nicht alle Gräserarten untereinander vollständig kreuzallergen sind. Es wird diskutiert, welchen Einfluss diese Befunde auf die Wirksamkeit der AIT haben und wie diese sich optimieren lässt

Haustaubmilbenallergie – worauf kommt es an?

Hausstaubmilben (HSM) sind die Quelle für ein komplexes Gemisch von Allergenen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und der ganzjährigen Exposition zu einer starken Belastung der Patienten mit zum Teil erheblicher Einschränkung der Lebensqualität führen. Es wird dargelegt, warum die Allergene der HSM sich von den meisten anderen Inhalationsallergenen unterscheiden und warum das Risiko von Folgeerkrankungen wie z. B. allergisches Asthma bei der HSM-Allergie besonders hoch ist. Die besonderen Anforderungen an Präparate zur Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Hausstaubmilben werden kurz erläutert und ein Überblick über die derzeit verfügbaren Therapieoptionen gegeben.  Aktuelle Daten zur Allergen-Immuntherapie mit Sublingual-Tabletten werden vorgestellt.

Kasuistiken – Fallbeispiele aus der Praxis

Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

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Prof. Dr. med. Detlef Brehmer
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Detlef Brehmer

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde HNO Praxis Göttingen

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Stallergenes GmbH - 5.000 Euro - Durchführung, Akkreditierung

Zertifiziert bisSamstag 12 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 3 -
BLÄK (Bayerische Landesärztekammer)
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Detlef Brehmer / Priv. Doz. Dr. med. Petra Zieglmayer
CME-Veranstaltungstyp CME Live-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerStallergenes GmbH

Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (12. Februar)

Im Webseminar werden die Anforderungen an eine Allergen-Immuntherapie bei Gräserpollen- und Hausstaubmilbenallergie erläutert und neue Studienergebnisse dargelegt. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

Gräserpolyallergie – was macht eine effektive Allegergen-Immuntherapie aus?

Dieser Beitrag widmet sich der Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Gräserpollen-Allergie. Es wird besonders darauf eingegangen, inwieweit sich das Vorkommen einzelner Gräserarten regional unterscheidet und welche Bedeutung das für Zeitpunkt und Schweregrad der Symptome einer Gräserpollen-Allergie hat. Weiterhin wird dargelegt, dass alle Gräser-Spezies zum Beschwerdebild der Patienten beitragen und nicht nur einzelne „Leitallergene“. Neuere serologische Studien weisen zudem darauf hin, das Gräserpollen-Allergiker individuell unterschiedliche Sensibilisierungsmuster aufweisen und dass nicht alle Gräserarten untereinander vollständig kreuzallergen sind. Es wird diskutiert, welchen Einfluss diese Befunde auf die Wirksamkeit der AIT haben und wie diese sich optimieren lässt

Haustaubmilbenallergie – worauf kommt es an?

Hausstaubmilben (HSM) sind die Quelle für ein komplexes Gemisch von Allergenen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und der ganzjährigen Exposition zu einer starken Belastung der Patienten mit zum Teil erheblicher Einschränkung der Lebensqualität führen. Es wird dargelegt, warum die Allergene der HSM sich von den meisten anderen Inhalationsallergenen unterscheiden und warum das Risiko von Folgeerkrankungen wie z. B. allergisches Asthma bei der HSM-Allergie besonders hoch ist. Die besonderen Anforderungen an Präparate zur Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Hausstaubmilben werden kurz erläutert und ein Überblick über die derzeit verfügbaren Therapieoptionen gegeben.  Aktuelle Daten zur Allergen-Immuntherapie mit Sublingual-Tabletten werden vorgestellt.

Kasuistiken – Fallbeispiele aus der Praxis

Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

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Prof. Dr. med. Boris Haxel
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Prof. Dr. med. Boris Haxel

Facharzt für HNO-Heilkunde Schwarzwald-Baar Klinikum

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Stallergenes GmbH - 5.000 - Durchführung, Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 26 Januar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 3 -
BLÄK (Bayerische Landesärztekammer)
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Boris Haxel / Prof. Dr. med. Randolf Brehler
CME-Veranstaltungstyp CME Live-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerStallergenes GmbH

Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (26. Januar)

Im Webseminar werden die Anforderungen an eine Allergen-Immuntherapie bei Gräserpollen- und Hausstaubmilbenallergie erläutert und neue Studienergebnisse dargelegt. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

Gräserpolyallergie – was macht eine effektive Allegergen-Immuntherapie aus?

Dieser Beitrag widmet sich der Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Gräserpollen-Allergie. Es wird besonders darauf eingegangen, inwieweit sich das Vorkommen einzelner Gräserarten regional unterscheidet und welche Bedeutung das für Zeitpunkt und Schweregrad der Symptome einer Gräserpollen-Allergie hat. Weiterhin wird dargelegt, dass alle Gräser-Spezies zum Beschwerdebild der Patienten beitragen und nicht nur einzelne „Leitallergene“. Neuere serologische Studien weisen zudem darauf hin, das Gräserpollen-Allergiker individuell unterschiedliche Sensibilisierungsmuster aufweisen und dass nicht alle Gräserarten untereinander vollständig kreuzallergen sind. Es wird diskutiert, welchen Einfluss diese Befunde auf die Wirksamkeit der AIT haben und wie diese sich optimieren lässt

Haustaubmilbenallergie – worauf kommt es an?

Hausstaubmilben (HSM) sind die Quelle für ein komplexes Gemisch von Allergenen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und der ganzjährigen Exposition zu einer starken Belastung der Patienten mit zum Teil erheblicher Einschränkung der Lebensqualität führen. Es wird dargelegt, warum die Allergene der HSM sich von den meisten anderen Inhalationsallergenen unterscheiden und warum das Risiko von Folgeerkrankungen wie z. B. allergisches Asthma bei der HSM-Allergie besonders hoch ist. Die besonderen Anforderungen an Präparate zur Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Hausstaubmilben werden kurz erläutert und ein Überblick über die derzeit verfügbaren Therapieoptionen gegeben.  Aktuelle Daten zur Allergen-Immuntherapie mit Sublingual-Tabletten werden vorgestellt.

Kasuistiken – Fallbeispiele aus der Praxis

Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

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Prof. Dr. med. Martin Wagenmann
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Martin Wagenmann

Geschäftsführender Oberarzt, Universitätsklinikum Düsseldorf

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Stallergenes GmbH - 7.000 Euro - Videoproduktion, Akkreditierung

Zertifiziert bisSonntag 27 November 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Martin Wagenmann / Prof. Dr. med. Randolf Brehler / Prof. Dr. med. Oliver Pfaar
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerStallergenes GmbH
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AIT bei Hausstaubmilbenallergie: Neue Wege gehen

Rund 130 Millionen Menschen weltweit leiden an einer Allergie gegen Hausstaubmilben (HSM). Aufgrund der geringen Größe der Allergene, der damit verbundenen großen Bronchialbaumgängigkeit und ihrer ganzjährigen sowie ubiquitären Präsenz haben HSM-Allergiker ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen insbesondere allergisches Asthma. Während Veränderungen der Allergenexposition und eine rein symptomatische Behandlung nur eine ungenügende Verbesserung der allergischen Symptome bewirken, stellt die Allergen-Immuntherapie (AIT) die einzige Möglichkeit dar, einer HSM-Allergie nachhaltig zu begegnen.

In der Fortbildung werden die Allergenbelastung durch HSM erläutert, die Hintergründe des besonderen Risikos bei HSM-Allergie für Folgeerkrankungen und die mit der Allergie verbundenen Beeinträchtigungen der Betroffenen dargestellt sowie Therapieoptionen aufgezeigt. Im Anschluss werden die Anforderungen u. a. der europäischen Arzneimittelagentur an moderne Präparate zur AIT dargelegt. Darauf aufbauend werden – stellvertretend für ein modernes Präparat zur HSM-AIT – ausgewählte Studienergebnisse aus dem internationalen klinischen Entwicklungsprogramm der 300 IR Hausstaubmilbentablette vorgestellt. Der hohe Nutzen für die Patienten wird anhand der signifikanten und klinisch relevanten Verbesserung wesentlicher Faktoren der Lebensqualität dargelegt.

Der Kurs enthält drei Vorträge:

1. Im Fokus: Krankheitslast durch allergische Atemwegserkrankungen (Prof. Dr. Martin Wagenmann)
2. Blick hinter die Kulissen: Bedeutung der Allergenqualität für die Therapie (Prof. Dr. Randolf Brehler)
3. Neue Horizonte: Evidenz der 300 IR Hausstaubmilben-Tablette (Prof. Dr. Oliver Pfaar)

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Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe

Allergologie Allergie- u. Asthma Zentrum Westend

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

ALK-Abello Arzneimittel GmbH - 4300 Euro - Akkreditierung, Durchführung

Zertifiziert bisSamstag 12 November 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe / RA Karin Gräfin von Strachwitz-Helmstatt
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerALK-Abelló Arzneimittel GmbH
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Brennpunkt Allergologie in der Praxis – kann das wissenschaftlich sein? Evidenz der SIT, rechtssicher Verordnen

Prof. Dr. Kleine-Tebbe und Rechtsanwältin Karin Gräfin von Strachwitz-Helmstatt stellen Ihnen aktuelle Themen der Allergologie vor: Was gibt es Neues zur Evidenz der spezifischen Allergen-Immuntherapie? Wie können Sie rechtssicher Verordnen in der Allergologie?

1. „Allergologie in der Praxis – kann das wissenschaftlich sein?“ (Prof. Dr. Jörg Kleine-Tebbe): Die klinische Wirksamkeit einer SIT wird mithilfe verschiedener Scores als primärer und sekundärer Zielparameter erfasst. Gemäß der S2k-Leitlinie zur (allergen-) spezi­fischen Immuntherapie (SIT) sollten für Patienten bevorzugt zugelassene Allergenpräparate mit dokumentierter Wirksamkeit und Sicherheit verwendet werden. Auch Präparate, die im Rahmen der TAV oder bereits in klinischen Studien nach World-Allergy-Organization(WAO)- oder EMA-Standards ihre Wirksamkeit und Sicherheit gezeigt haben, können eingesetzt werden. Weiteres Thema: Spezifische Immuntherapie für Kinder. Im Vortrag werden die nötigen Kriterien für eine individuelle Therapieentscheidung zur SIT für Patienten vorgestellt und diskutiert.

2. „Allergologie in der Praxis – ​Therapiefreiheit aus rechtlicher Perspektive“​ (Rechtsanwältin Frau von Strachwitz): Im zweiten Teil werden die aktuellen Fragestellungen zum rechtssicheren Verordnen zu den Themen Therapieallergene-Verordnung (TAV), Erstattungsfähigkeit nicht zugelassener Therapieallergene, Arzthaftung und ärztliche Therapiefreiheit, Leitlinien-Begriff und Bedeutung für die ärztliche Therapiefreiheit, vertieft. Welchen Prüfungen die ärztliche Therapiefreiheit unterliegt wird anhand der Vorgaben gemäß § 106 SGB V – Wirtschaftlichkeitsprüfung, den Rahmenvorgaben nach § 84 Abs. 6 SGB V zwischen GKV Spitzenverband und KBV für 2021, den regionalen Arzneimittelvereinbarungen sowie § 48 BMVÄ – Sonstiger Schaden, dargelegt.  Aktuelle Urteile aus der Rechtsprechung zeigen Möglichkeiten und Grenzen auf.

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Prof. Dr. med. Tilo Biedermann
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Tilo Biedermann

Wissenschaftliche Schwerpunkte: Dermato-Immunologie inclusive Tumorimmunologie und Allergologie Hautklinik Campus Biederstein

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Finanzieller Förderer

ALK-Abello Arzneimittel GmbH - 4300 Euro - Akkreditierung, Durchführung

Zertifiziert bisFreitag 21 Oktober 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Tilo Biedermann / Dr. med. Bernhard Junge-Hülsing
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
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Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerALK-Abelló Arzneimittel GmbH
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Allergologie lohnt sich wieder: Evidenz und Wirtschaftlichkeit in der Allergietherapie

Die spezifische Immuntherapie (SIT) ist die einzige krankheitsmodifizierende Behandlungsmöglichkeit bei Allergien. Im zweigeteilten Videokurs werden Ihnen aktuelle Daten zur Therapie vorgestellt sowie berufspolitische Aspekte aus der Allergologie erörtert.

1. „Evidenz in der Allergie-Therapie“ (Prof. Dr. Tilo Biedermann): Als Therapieoptionen stehen subkutane und sublinguale Applikationsformen zur Verfügung. Der Vortrag erläutert die aktuelle, wissenschaftliche und klinische Datenlage zum Einsatz der sublingualen Immuntherapie (SLIT) bei Gräserpollenallergie, Zedernpollenallergie, Baumpollenallergie, Ragweedpollenallergie (Ambrosia) sowie Milbenallergie. Abschließend werden Daten zum Sicherheitsprofil von SLIT Immuntherapietabletten vorgestellt und eingeordnet.

2. „Allergologie lohnt sich wieder! Für Arzt und Patient!“ (Dr. Bernhard Junge-Hülsing): Der Landesvorsitzende des Deutschen Berufsverbands der HNO-Ärzte e.V. in Bayerb zeigt auf, dass es sich lohnt, die allergischen Erkrankungen wieder mehr in den Fokus zu rücken: Sowohl für die Patienten als auch für den Arzt. Dabei werden Fragen zur Bedeutung der gemeinsamen Arzneimittel-Rahmenvorgabe des GKV Spitzenverband und der KBV für die Allergologie, zum aktuellen Stand bei der Umsetzung der Therapieallergen-Verordnung und zum neu entstandenen Verordnungsrahmen für die Praxen detailliert ausgeführt und diskutiert.

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Prof. Dr. med. Marek Lommatzsch
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Marek Lommatzsch

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie Universitätsmedizin Rostock, Zentrum für Innere Medizin

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

ALK-Abelló Arzneimittel - 2690 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 20 Juli 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Marek Lommatzsch
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerALK-Abelló Arzneimittel GmbH
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Herausforderung allergisches Asthma

Was gibt es Neues zur Prävention und zur Therapie des Allergischen Asthmas? Im Seminar geht Prof. Lommatzsch auf Themen der modernen Asthma-Diagnostik, Therapie und Fragen der Prävention ein: Bedeutung der Asthma-Diagnostik durch detaillierte Anamneseerhebung, Lungenfunktionsprüfung, Allergologische Diagnostik und Bestimmung von Biomarkern, Update zur neuen Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma 2020, u.a. mit Vorgehen nach Stufenschema, Inhalatoren sowie Einsatz von Biologika bei schwerem Asthma, Prävention und Therapieansatz durch Allergen-Immuntherapie mit Darlegung aktueller Studien zu Therapie und Sicherheit.

In der Seminar-Reihe „Brennpunkt Allergologie“ erhalten Sie Fortbildungen zu aktuellen Themen rund um die Allergologie.

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Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
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Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe

Allergologie Allergie- u. Asthma Zentrum Westend

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ALK-Abelló Arzneimittel - 2690 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 20 Juli 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
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Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
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Aktuelle Allergen-Immuntherapie: Herausforderung Therapieauswahl heute

Wie sieht die aktuelle, State of the Art, Allergie-Immuntherapie aus? Prof. Kleine-Tebbe stellt die Herausforderungen in der Wahl der richtigen Immuntherapie dar. Neben der Wahl der richtigen Allergenquelle ist es nötig die geeignete Applikation – subcutan oder sublingual – sowie das passende Allergenpräparat zur spezifischen Immuntherapie zu finden. Ausführlich wird auf die Bedeutung der Diagnostik (Pricktest, spezifischer IgE-Test, Provokationstest) eingegangen, das Vorgehen bei Polysensibilisierung besprochen und die Möglichkeiten und Grenzen der spezifischen Immuntherapie, insbesondere bei Kindern, dargestellt.

In der Seminar-Reihe „Brennpunkt Allergologie“ erhalten Sie Fortbildungen zu aktuellen Themen rund um die Allergologie.

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Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
  Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe

Allergologie Allergie- u. Asthma Zentrum Westend

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Konzept Gesundheit - 300€ - Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 8 Juni 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe / Dr. med. Juliane Ackermann-Simon / Dr. med. Gerald Hanf
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Molekulare Allergiediagnostik mit Pollen-Markerallergenen und -Panallergenen

Polysensibilisierungen gegenüber Baum-,Gräser- und Kräuterpollen zeigen ungefähr 20% der Pollenallergiker. Sie beruhen häufig auf breiten IgE-Kreuzreaktionen durch Pollen-Panallergene aus evolutionär stark konservierten Proteinfamilien: 1. Profiline, 2. Polcalcine (Ca++-bindende Proteine in Pollen), 3. Cyclophiline. Als hochkreuzreaktive Minorallergene kommen sie in sämtlichen
Pollen, aber auch pflanzlichen Nahrungsmitteln [1, 3] und anderen Organismen vor. Da klinisch selten relevant, erschweren sie die Diagnostik mit Allergenextrakten.
Eine molekulare Allergiediagnostik hilft hier, breite Kreuzreaktionen durch spezifisches IgE gegen Pollen-Panallergene (i.e. Profiline Bet v 2 oder Phl p 12, Polcalcine Bet v 4 oder Phl p 7, zukünftig Cyclophiline Bet v 7 oder Ole e 15) von primären Sensibilisierungen mit Hilfe sogenannter Marker-Allergene gegen wichtige Pollen-Majorallergene zu unterscheiden.

Die Abweichungen zwischen Pollenextrakt-Diagnostik im Prick-Test und molekularer spezifischer IgE-Diagnostik werden anhand des vorgestellten Konzepts erläutert.

Bei Pollenallergikern mit Polysensibilisierungen ist die Allergiediagnostik erschwert. Häufig liegen Testreaktionen in sämtlichen Pollengruppen (Baum-, Gräserund Kräuterpollen) breite Kreuzreaktionen zugrunde. Ursache sind IgE-Sensibilisierungen gegen sogenannte Pollen-Panallergene [1, 2], die wahrscheinlich in allen Pollen unabhängig von ihrer allergologischen Bedeutung vorkommen. Bisher bekannte Vertreter, allesamt Minorallergene mit großer Ähnlichkeit innerhalb ihrer Familie, sind evolutionär stark konservierte Proteine: – Profiline, in allen Pollen und vielen pflanzlichen Nahrungsmitteln (zum Beispiel Melone, Banane, u. v. a.) [3], aber auch andere Organismen. IgE-positiv sind ca. 15 – 20% aller Pollenallergiker in unseren Breiten [1], in Südeuropa allerdings deutlich höhere Anteile [3]. – Polcalcine, Ca++-bindende Proteine (CBP) in sämtlichen Pollen [4], IgE-positiv sind ca. 5% der hiesigen Pollenallergiker [1]. – Cyclophiline, in Pollen [5] und pflanzlichen Nahrungsmitteln [6], aber auch anderen Organismen [5, 7]. Die Häufigkeit von IgE-Sensibilisierungen gegen Cyclophiline unter Pollenallergikern ist unklar.

 

[1] Kleine-Tebbe J, Jakob T. Molekulare Allergiediagnostik. Berlin – Heidelberg: Springer-Verlag: 2015.
[2] Matricardi PM, Kleine-Tebbe J, Hoffmann HJ, Valenta R, Hilger C, Hofmaier S, Aalberse RC, Agache I, Asero R, Ballmer-Weber B, Barber D, Beyer K, Biedermann T, Bilò MB, Blank S, Bohle B, Bosshard PP, Breiteneder H, Brough HA, Caraballo L, et al. EAACI Molecular Allergology User’s Guide. Pediatr Allergy Immunol. 2016; 27 (Suppl 23): 1-250.
[3] Rodríguez Del Río P, Díaz-Perales A, SánchezGarcía S, Escudero C, Ibáñez MD, Méndez-Brea P, Barber D. Profilin, a Change in the Paradigm. J Investig Allergol Clin Immunol. 2018; 28: 1-12.
[4] Asero R, Mistrello G, Amato S. IgE Reactivity to Polcalcins Varies According to Pollen Source. J Investig Allergol Clin Immunol. 2016; 26: 362- 365.
[5] Cadot P, Nelles L, Srahna M, Dilissen E, Ceuppens JL. Cloning and expression of the cyclophilin Bet v 7, and analysis of immunological cross-reactivity among the cyclophilin A family. Mol Immunol. 2006; 43: 226-235.
[6] Mattsson L, Valcour A, Holmqvist M, Larsson H, Lidholm J. Cyclophilin – A novel cross-reactive determinant in peanut. Clin Exp Allergy. 2021; 51: 620-622.

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Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
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Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe

Allergologie Allergie- u. Asthma Zentrum Westend

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Brennpunkt Allergologie – Moderne, wissenschaftlich fundierte Allergiediagnostik

Viele Allergie-Immuntherapien konnten in Studien und in der Praxis eine überzeugende Wirkung zeigen. Diese kann nicht eintreten, wenn das „falsche“ Allergen behandelt wird. Einer erfolgreichen Therapie liegt eine gute Anamnese und Diagnostik zugrunde. Was gilt es also in der Praxis zu beachten und wie geht „Intelligent Testen“? In diesem „Brennpunkt Allergologie“ wird Herr Prof. Kleine-Tebbe Ihnen die wissenschaftlichen Grundlagen für eine moderne und fundierte Allergiediagnostik aufzeigen und anhand von verschiedenen Fallbeispielen vertiefen.

In der Webseminar-Reihe „Brennpunkt Allergologie“ erhalten Sie Fortbildungen zu aktuellen Themen rund um die Allergologie.

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Prof. Dr. med. Natalija Novak
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Prof. Dr. med. Natalija Novak

Experimentelle Allergologie und Immundermatologie Universitätsklinikum Bonn

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Brennpunkt Allergologie – worauf müssen Sie achten?! Corona-Impfung, Abrechnung und mehr

Im ersten Beitrag der Reihe erfahren Sie umfassend, was es bei der Corona-Impfung von Allergiepatienten zu beachten gibt. Schon kurz nach dem Impfbeginn in Großbritannien gab es Berichte über Nebenwirkungen, die auf allergische Reaktionen zurückzuführen sein könnten. Zu diesem Thema herrschen seitdem in der Bevölkerung, aber auch bei hausärztlichen Kolleginnen und Kollegen, Sorge und Unklarheiten. Sie als Allergologin / Allergologe sind und werden gefragt. Mit dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen aus erster Hand, um klare Empfehlungen geben zu können.

Der zweite Teil des Webseminars behandelt die Bedeutung der gemeinsamen Arzneimittel-Rahmenvorgabe des GKV Spitzenverband und der KBV. Diese Vereinbarung auf nationaler Ebene dient als Vorlage für alle regional zu führenden Verhandlungen in den jeweiligen KV Gebieten zwischen der KV und den Krankenkassen. Mit der erstmaligen Aufnahme einer Empfehlung für den Bereich der Allergie-Immuntherapie in die nationale Vorgabe, kann regional ein neuer Verordnungsrahmen für die Praxen entstehen. Der genaue Inhalt dieser Rahmenvorgabe, die bisherige regionale Umsetzung sowie mögliche Handlungsempfehlungen in der Praxis werden Ihnen mit dieser Online-Fortbildung näher gebracht.

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Beliebte CME-Fortbildungen zum Erwerb von CME-Punkten. Medcram.de ist eine Initiative der Cogitando GmbH zur Unterstützung und Förderung von internetbasierter Fortbildungen im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung für Ärztinnen und Ärzte und Apotheker und deren Mitarbeiter. Praxisorientierte und neutrale videogestützte Folienvorträge mit renommierten Referenten und aktuellen Updates wissenschaftlicher Erkenntnisse, neue Leitlinien geben einen Überblick zu Therapiemöglichkeiten bei Patienten in der Praxis. Interaktive eTutorials, Audio-Podcasts bequem auf dem Smartphone nutzen. Alle Kursinhalte wurden auf Grundlage aktuell gültiger Leitlinien erstellt, sind unabhängig, aktuell und kostenlos! Testen Sie Ihr Wissen und sammeln Sie Fortbildungspunkte bei aktuellen CME-Kursen!