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Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Allergologie und klinische Immunologie. Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) erstellt und aktualisiert zu wichtigen Themen medizinisch-wissenschaftliche Leitlinien. Sie sollen Ärzten die Entscheidungsfindung in bestimmten Situationen erleichtern und beruhen auf aktuellen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren. Dadurch sorgen sie für mehr Sicherheit in der Allergologie, berücksichtigen aber auch ökonomische Aspekte.


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Simone Rodenbücher

Junior Digital Media Managerin
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Thema:
dgaki in der CME-ONLINE FORTBILDUNG

Aktuelle Fortbildungen nach dem Thema: dgaki sortiert.


CME-Punkte kostenlos | Zertifizierte Fortbildung für Ärzte Logo Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie kompakt:
 
CME-Fortbildung Diätetische Optionen bei eosinophiler Ösophagitis
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Konzept Gesundheit - 300 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bis Donnerstag 2 November 2023
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Prof. Dr. med. Margitta Worm | Dr. Imke Reese |
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Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
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  WEITERFÜHRENDE THEMEN

Diätetische Optionen bei eosinophiler Ösophagitis

Diätetische Ansätze spielen in der Diagnostik und Therapie der eosinophilen Ösophagitis eine zentrale Rolle. Doch aufgrund fehlender diagnostischer Laborparameter zur Identifizierung individueller Trigger, gründen sich die verschiedenen diätetischen Verfahren vor allem auf klinische Erfahrungen. Jede der eingesetzten Diäten ist mit Vor- und Nachteilen verbunden; die Diät der Wahl gibt es nicht. Deshalb sollte die Entscheidung über einen Diätversuch im Gespräch mit den Patienten und ihrem Umfeld unter Abwägung individueller Ziele und Grenzen getroffen werden. Um Patienten optimal informieren und bei der Wahl der Diät unterstützen zu können, ist es notwendig, sich mit den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen diätetischen Optionen, die im folgenden Artikel vorgestellt und diskutiert werden, vertraut zu machen. ...........

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CME-Fortbildung Leitlinie zur Allergen-Immuntherapie bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen
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Konzept Gesundheit - 300€ - Akkreditierung

Zertifiziert bis Montag 28 August 2023
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 8 -
Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren apl. Prof. Dr. med. Oliver Pfaar |
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  WEITERFÜHRENDE THEMEN

Leitlinie zur Allergen-Immuntherapie bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen

Die vorliegende Leitlinie (LL) zur Allergen-Immuntherapie (AIT) wurde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) angefertigt und finanziert, und ersetzt die 2014 publizierte S2-Leitlinie. Sie ist gemäß den methodischen Vorgaben der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) als S2k-Leitlinie konzipiert worden. Auf der Internetseite der AWMF (https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/061-004.html) findet sich ein ausführlicher Leitlinienreport nach dem AWMF-Regelwerk (Deutsches-Leitlinien-Bewertungsinstrument(DELBI)-Kriterien. ...........

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CME-Fortbildung In-vitro-Allergiediagnostik
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Konzept Gesundheit - 300€ - Akkreditierung

Zertifiziert bis Donnerstag 19 Oktober 2023
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren PD Dr. Chrysanthi Skevaki | Valerie Härtel | Prof. Dr. Harald Renz |
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  WEITERFÜHRENDE THEMEN

In-vitro-Allergiediagnostik

Klinisch manifeste Allergien, wie allergische Rhinitis, Asthma, atopische Dermatitis und allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel, Medikamente, Latex, Insektengift oder andere Allergene rechtfertigen eine ausführliche Diagnostik. Nach der Erhebung der Anamnese zur Sammlung von Informationen zu Symptomen, möglicher Allergenexposition und assoziierten Risikofaktoren und einer körperlichen Untersuchung können neben In-vivo-Hauttests auch einige Invitro-Bluttests zur Diagnostik herangezogen werden. Sensibilisierungen gegen bestimmte Allergene können dabei mithilfe verschiedener Komponenten der allergischen Entzündungsreaktion nachgewiesen werden. Dieser Beitrag beleuchtet die serologischen und zellulären Testmöglichkeiten der in-vitro Allergiediagnostik. Es werden die serologische IgE-Bestimmung mithilfe von Extrakten sowie molekulare Methoden und zelluläre Aktivierungstests sowie ...........

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CME-Fortbildung Allergisches Kontaktekzem – Ausgewählte Literatur aus 2019/2020
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Konzept Gesundheit - 300 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bis Montag 16 Oktober 2023
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Prof. Dr. med. Thomas Werfel | Prof. Dr. med. Wolfgang Uter |
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  WEITERFÜHRENDE THEMEN

Allergisches Kontaktekzem – Ausgewählte Literatur aus 2019/2020

In dem hier vorgelegten Übersichtsartikelwerden werden ausgewählte Publikationen aus dem Zeitraum 2019 – 2020, die aus Sicht der Autoren von besonderem klinischen Interesse sein könnten, zusammengefasst. Die Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Anders als in klassischen Übersichtsarbeiten wird auch kein einleitender, umfassender Überblick des Krankheitsbildes gegeben, sondern es werden die Arbeiten sozusagen „in medias res“ mit ihren Hauptergebnissen vorgestellt und möglichst praxisnah kommentiert. Unter anderem werden „Highlights“ aus Studien zu Kontaktallergenen aus der Standardreihe sowie aus Spezialblöcken zur Epikutantestung, zu Kontaktallergien mit besonderen Lokalisationen und klinischen Manifestationen und zu Aspekten in der Berufsdermatologie vorgestellt. Die Publikationsserie soll im nächsten Jahr mit Highlights der Literatur aus 2020 – 2021 ...........

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CME-Fortbildung Januskinaseinhibitoren zur Therapie der atopischen Dermatitis
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Zertifiziert bis Mittwoch 4 Oktober 2023
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
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Autoren Dr. med. Stephan Traidl | Dr. med. Sina Freimooser | Prof. Dr. med. Thomas Werfel |
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Januskinaseinhibitoren zur Therapie der atopischen Dermatitis

Der JAK-STAT Signalweg ist in der Signalvermittlung von mannigfaltigen Zytokinen in der atopischen Dermatitis (AD) involviert. Januskinase (JAK) Inhibitoren hemmen einzelne rezeptorassoziierte Kinasen und unterbinden damit die Vermittlung entzündlicher Signale. Verschiedene JAKInhibitoren mit unterschiedlichem Wirkmechanismus, Wirkstärke und Sicherheit stellen mögliche Therapieoptionen der AD sowohl in topischer als auch systemischer Anwendung dar. Der JAK1/2 Inhibitor Baricitinib war die erste Substanz aus dieser Wirkstoffklasse, die von der EMA für die systemische, orale Behandlung der AD zugelassen wurde. Das klinische Entwicklungsprogramm der selektiven JAK1-Inhibitoren Upadacitinib und Abrocitinib ist mit positiven Ergebnissen für AD abgeschlossen. Der PAN-JAKInhibitor Delgocitinib war die erste Substanz, die für die topische Behandlung der AD (in Japan) zugelassen wurde. Dies...........

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CME-Fortbildung Serologische Testung bei Verdacht auf Schimmelpilzexposition
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Zertifiziert bis Samstag 16 September 2023
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Prof. Dr. med. Thomas Werfel | Dr. rer. nat. Sabine Kespohl |
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Serologische Testung bei Verdacht auf Schimmelpilzexposition

Was sollte bei Patienten mit Verdacht auf Schimmelpilzexposition getestet werden? Bedeutung von serologischen Markern für die Diagnostik. Die Zusammenhänge zwischen Schimmelpilzexposition, IgE-vermittelter Sensibilisierung, Entzündungsmarkern und Atemwegssymptomen wurden bei 46 exponierten und 23 nicht exponierten Studienteilnehmenden untersucht. Sowohl die Exposition als auch die klinischen Symptome wurden anhand eines Fragebogens bewertet. Positive Assoziationen wurden zwischen Schimmelpilzsensibilisierung, Asthma und Schimmelpilzexposition beobachtet, jedoch nicht bei Personen mit Sensibilisierungen gegen Umweltallergene ohne Schimmelpilzsensibilisierung. Spezifisches IgE gegen mx1, aber nicht sIgG gegen Gmx6 ist ein nützlicher diagnostischer Marker, um Schimmelpilze als Ursache für Atemwegssymptome zu verifizieren. ...........

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CME-Fortbildung Update Leitlinie zum Management IgEvermittelter Nahrungsmittelallergien
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Zertifiziert bis Freitag 7 Juli 2023
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Prof. Dr. med. Margitta Worm |
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Update Leitlinie zum Management IgEvermittelter Nahrungsmittelallergien

Wie werden Nahrungsmittelallergien nach ihrem Sensibilisierungsweg differenziert? Wie häufig sind Nahrungsmittelallergien? Was sind die Risikofaktoren einer Nahrungsmittelallergie? Wie ist die Prognose einer Nahrungsmittelallergie? Was sind die häufigsten Nahrungsmittelallergien? Themen der Leitlinie: Epidemiologie und häufigste Auslöser, Prävention, Klinik und Differenzialdiagnostik, Diagnostik, Verlauf und Therapie, Empfehlungen zur Impfung bei Hühnereiallergie, Nahrungsmittel als Berufsallergien. Die Leitlinie aus dem Jahre 2015 wurde von den Kapitelautoren nach Literatursuche in PubMed, Metaanalysen, klinischen Studien und anderen wissenschaftlichen Untersuchungen aktualisiert. ...........

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CME-Fortbildung S1-Leitlinie Kontaktekzem
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Zertifiziert bis Freitag 7 Juli 2023
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Prof. Dr. med. Heinrich Dickel |
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S1-Leitlinie Kontaktekzem

Das Kontaktekzem (syn. Kontaktdermatitis) ist eine durch äußere Einwirkungen ausgelöste Entzündung der Epidermis und der Dermis am Ort der Einwirkung. Die beiden Hauptformen sind das irritative und das allergische Kontaktekzem, die neben einer ausgeprägten Verminderung der Lebensqualität auch erhebliche gesundheits- und sozioökonomische Kosten verursachen. Wegweisend für die erforderlichen diagnostischen Maßnahmen sind die Anamnese und das klinische Bild. Eine möglichst genaue diagnostische Einordnung des Kontaktekzems mittels allergologischer Testung ist wichtig für das Krankheitsmanagement, da hier nicht nur die klassische Ekzemtherapie, sondern auch das Meiden der exogenen auslösenden Faktoren von großer Bedeutung sind. Die Wahl der Therapie sollte sich nach der Akuität, dem klinischen Schweregrad, der Morphologie der Läsionen und der Lokalisation des Kontaktekzems rich...........

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CME-Fortbildung Molekulare Allergiediagnostik mit Pollen-Markerallergenen und -Panallergenen
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Zertifiziert bis Freitag 9 Juni 2023
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Dr. med. Juliane Ackermann-Simon | Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe |
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Molekulare Allergiediagnostik mit Pollen-Markerallergenen und -Panallergenen

Polysensibilisierungen gegenüber Baum-,Gräser- und Kräuterpollen zeigen ungefähr 20% der Pollenallergiker. Sie beruhen häufig auf breiten IgE-Kreuzreaktionen durch Pollen-Panallergene aus evolutionär stark konservierten Proteinfamilien: 1. Profiline, 2. Polcalcine (Ca++-bindende Proteine in Pollen), 3. Cyclophiline. Als hochkreuzreaktive Minorallergene kommen sie in sämtlichen Pollen, aber auch pflanzlichen Nahrungsmitteln [1, 3] und anderen Organismen vor. Da klinisch selten relevant, erschweren sie die Diagnostik mit Allergenextrakten. Eine molekulare Allergiediagnostik hilft hier, breite Kreuzreaktionen durch spezifisches IgE gegen Pollen-Panallergene (i.e. Profiline Bet v 2 oder Phl p 12, Polcalcine Bet v 4 oder Phl p 7, zukünftig Cyclophiline Bet v 7 oder Ole e 15) von primären Sensibilisierungen mit Hilfe sogenannter Marker-Allergene gegen wichtige Pollen-Majorallergene z...........

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CME-Fortbildung Seltene Nebenwirkungen unter selektiver immunmodulatorischer Therapie mit Biologika im HNO-Bereich
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Zertifiziert bis Donnerstag 8 Juni 2023
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
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Berufsgruppe Arzt
Autoren Dr. med. Sebastian Kotz |
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Seltene Nebenwirkungen unter selektiver immunmodulatorischer Therapie mit Biologika im HNO-Bereich

Die Entwicklung von Biologika hat neue Möglichkeiten der Behandlung immunvermittelter Erkrankungen eröffnet. Durch eine selektive Beeinflussung von Zytokinen werden allerdings auch deren physiologische Funktionen beeinträchtigt was zu Nebenwirkungen führen kann. Die diagnostische und therapeutische Herausforderung die diese mit immunmodulatorischen Behandlungen assoziierten Nebenwirkungen darstellen wird im klinischen Alltag wichtiger werden, da die Anwendungsgebiete für immunmodulatorische Therapieansätze stetig zunehmen. ...........

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CME-Fortbildung Epitheliale Immunregulation entzündlicher Atemwegserkrankungen – Beispiel Chronische Rhinosinusitis (CRS)
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Zertifiziert bis Dienstag 23 Mai 2023
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
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Autoren Prof. Dr. med. Ludger Klimek |
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Epitheliale Immunregulation entzündlicher Atemwegserkrankungen – Beispiel Chronische Rhinosinusitis (CRS)

Die epitheliale Immunregulation stellt ein wesentliches und protektives Merkmal der Barrierefunktion im Bereich der Schleimhäute der Atemwege dar. Eine Schädigung der epithelialen Barriere kann chronisch-entzündliche Erkrankungen zur Folge haben, wie zum Beispiel die chronische Rhinosinusitis (CRS) oder das Asthma bronchiale. Das thymische stromale Lymphopoietin (TSLP) stellt einen zentralen Regulator in der epithelialen Barrierefunktion dar und ist mit Typ-2- und nicht-Typ-2-Entzündungen assoziiert. In einer Literatursuche wurde die Immunologie der CRSwNP analysiert und die vorhandene Evidenz durch Recherchen in verschiedenen Datenbanken evaluiert. Ergebnis: TSLP ist als epitheliales Zytokin (Alarmin) ein zentraler Regulator der Immunreaktion, insbesondere z. B. bei chronischen Atemwegsentzündungen. Eine TSLP-Freisetzung steht am Anfang der Entzündungsreaktion vieler Erkrankungen ...........

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CME-Fortbildung Leitlinie zu Akuttherapie und Management der Anaphylaxie – Update 2021
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Zertifiziert bis Freitag 26 Mai 2023
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 8 -
Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Univ.-Prof. Dr. Dr. Johannes Ring | Prof. Dr. med. Thomas Werfel |
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Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
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Leitlinie zu Akuttherapie und Management der Anaphylaxie – Update 2021

Unter Anaphylaxie versteht man eine akute systemische Reaktion mit Symptomen einer allergischen Sofortreaktion, die den ganzen Organismus erfassen kann und potenziell lebensbedrohlich ist. Auch wenn Anaphylaxie in ihrer Symptomatik hoch akut abläuft, liegt dem Ereignis eine chronische Erkrankung zugrunde, da es durch die zugrundeliegende Fehlsteuerung des Immunsystems jederzeit erneut zu Reaktionen kommen kann, was teilweise gravierende Auswirkungen psychischer und organisatorischer Art auf den Alltag von Betroffenen hat. Anaphylaktische Reaktionen gehören zu den schwersten und potenziell lebensbedrohlichen, dramatischen Ereignissen in der Allergologie. Die Akutbehandlung wird auf der Grundlage von internationalen Leitlinien und Empfehlungen von Lehrbüchern durchgeführt. Die vorliegende Leitlinie aktualisiert frühere Versionen von 1994, 2007 und 2014 und berücksichtigt internationa...........

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CME-Fortbildung Vom Ursprung zum Kühlregal: Betrachtung über den Zusammenhang von Milchprozessierung und Kuhmilchallergie
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Zertifiziert bis Dienstag 25 April 2023
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Berufsgruppe Arzt
Autoren Univ. Prof. Dr. Erika Jensen-Jarolim |
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Vom Ursprung zum Kühlregal: Betrachtung über den Zusammenhang von Milchprozessierung und Kuhmilchallergie

Die Ansprüche an Milch als ein Grundnahrungsmittel haben sich durch den Bedarf der gewachsenen Bevölkerung und Urbanisierung empfindlich geändert. Für die Versorgung muss Milch durch industrielle Verfahren pathogenfrei, transportabel und haltbarer gemacht werden. Ähnliche technische Verfahren werden angewandt, um Muttermilch haltbar zu machen für Situationen, wenn die Muttermilch nicht verfügbar ist, oder um aus Kuhmilch hypoallergene Säuglingsernährung für Risikokinder herzustellen. Wie menschliche Milch verliert auch ursprüngliche Bauernhofmilch durch die Verarbeitung einen Großteil ihrer natürlichen Schutzwirkung, die substantiell mit den Molkeproteinen assoziiert ist. Verarbeitete Milch enthält neue antigene Epitope, verliert protektive lipophile Inhaltsstoffe und hat daher ein höheres allergenes Risiko. Ziel dieses Review ist es, die grundlegende Ernährungsproblemati...........

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CME-Fortbildung Diagnostik der Insektengiftallergie unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von kutanen Testungen
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Zertifiziert bis Donnerstag 16 Februar 2023
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Autoren Prof. Dr. med. Wolfgang Pfützner | Dr. med. Victoria Mortasawi |
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Diagnostik der Insektengiftallergie unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von kutanen Testungen

Bis zu 3% der Bevölkerung entwickeln eine Anaphylaxie auf Insektenstiche durch Hymenopteren, zu denen die Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen gehören. Der Diagnostik der Hymenopterengiftallergie kommt eine hohe Bedeutung insbesondere in Hinblick auf die Identifizierung des ursächlichen Insekts und des zugrunde liegenden immunologischen Mechanismus zu. Zur Verfügung stehen hier die IgE-Analytik und Hauttests. Hauttests sind einfach, schnell und relativ kostengünstig durchzuführen und können wertvolle diagnostische Informationen liefern. Zur korrekten Durchführung und Interpretation der Ergebnisse ist entsprechendes allergologisches Wissen erforderlich. ...........

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CME-Fortbildung Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt es Neues?
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Berufsgruppe Arzt
Autoren Prof. Dr. med. Thomas Werfel | Dr. med. Paula Kage | Prof. Dr. med. Regina Treudler |
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Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt es Neues?

Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der in den letzten Jahren eine Reihe an assoziierten psychosozialen Erkrankungen in den Fokus der Forschung gerückt sind. Dieser Artikel soll eine Übersicht zu den aktuellen Daten geben. Hierzu erfolgten eine systematische Literaturrecherche in PubMed für den Zeitraum vom 01.01.2018 bis 01.03.2020. Bei Patienten mit AD wird über ein gehäuftes Auftreten von Depression, Angststörung und Aufmerksamkeitsdefizits-/Hyperaktivitätsstörung berichtet. Weniger gut untersucht ist der Zusammenhang zwischen AD und Erkrankungen wie Schizophrenie, Essstörung und Zwangsstörung. Bezüglich der psychosozialen Komorbiditäten gibt es einen hohen Forschungsbedarf, gerade auch im Hinblick auf die Entstehung dieser Komorbiditäten und  den  Einfluss  von  neuen  Therapien  auf diese. ...........

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CME-Fortbildung Kontaktallergien auf topische Antibiotika-Anwendungen
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Dr. med. Burkhard Kreft | apl. Prof. Dr. Johannes Wohlrab |
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Kontaktallergien auf topische Antibiotika-Anwendungen

Trotz begrenzter Evidenzlage zur klinischen Wirksamkeit und zunehmender Resistenzproblematik werden topische Antibiotika im klinischen Alltag nach wie vor eingesetzt. Lokalantiseptische Wirksubstanzen wie Octenidin und Polihexanid decken jedoch vielfach ein größeres Wirkspektrum ab. Auch weisen sie einen breiteren Zieltropismus durch nichtspezifische zelluläre Wirkmechanismen auf. Bei wiederholter Anwendung topischer Antibiotika besteht zudem das Risiko einer Kontaktsensibilisierung, was einen möglichen späteren Einsatz als Systemantibiotikum einschränken könnte. Die Kontaktallergie stellt insbesondere bei Patienten mit barrieregeschädigter Haut, vorbestehender Dermatose oder bei beruflicher Exposition ein klinisch relevantes Problem dar. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass durch den Einsatz moderner Antiseptika eine topische Antibiotikatherapie nur selten indiziert ist und n...........

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CME-Fortbildung Kutane Mastozytose im Kindesalter
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Berufsgruppe Arzt
Autoren Dr. med. Katja Nemat |
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Kutane Mastozytose im Kindesalter

Mastozytosen entstehen durch klonale Vermehrung von Mastzellen in verschiedenen Geweben. Im Kindesalter tritt fast ausschließlich die kutane Mastozytose (CM) auf, die auf die Haut beschränkt ist und eine gute Prognose aufweist. Die häufigste Form ist dabei die makulopapulöse kutane Mastozytose (MPCM), früher Urticaria pigmentosa genannt. Man unterscheidet eine monomorphe Variante der MPCM mit multiplen kleinen, rundlichen makulopapulösen Hautläsionen von der – häufiger vorkommenden – polymorphen Variante mit etwas größeren Läsionen in variabler Größe. Bei einem Viertel der im Kindesalter diagnostizierten CM handelt es sich um Mastozytome, die oft solitär oder an mehreren Stellen auftreten. Davon abzugrenzen ist die diffuse Variante der CM (DCM), die 5% der Kinder mit CM betrifft. Systemische Mastozytosen...........

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CME-Fortbildung Nicht medikamentöse Maßnahmen zur Vermeidung allergischer Symptome bei Pollenallergie – kritische Übersicht
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Zertifiziert bis Mittwoch 7 Dezember 2022
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Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
Autoren Prof. Dr. med. Karl-Christian Bergmann | M. Berger | Prof. Dr. med. Ludger Klimek | apl. Prof. Dr. med. Oliver Pfaar | B. Werchan | M. Werchan | Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier |
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Nicht medikamentöse Maßnahmen zur Vermeidung allergischer Symptome bei Pollenallergie – kritische Übersicht

Die allergische Rhinokonjunktivitis (Heuschnupfen) ist die häufigste chronische Erkrankung in allen Industrienationen. Ihre Therapie besteht im Wesentlichen in der Anwendung anti-allergischer und anti-entzündlicher Medikamente, die zumeist einen guten und schnellen Effekt zeigen. Mit der allergenspezifischen Immuntherapie besteht darüber hinaus eine kausale Möglichkeit der Toleranzinduktion. Gegenwärtig besteht eine erhebliche Unterversorgung, da Betroffene die Symptome trivialisieren und öfter auch Bedenken gegen eine medikamentöse Dauertherapie haben. Es besteht ein hohes Interesse, auch nicht medikamentöse Maßnahmen zur Vorbeugung und/oder Linderung der allergischen Symptome zu verwenden in der Annahme, dass diese frei von Nebenwirkungen zu seien. In dieser Publikation stellen wir nicht medikamentöse Methoden vor, zu denen klinische Studien in der Literatur vorliegen. Die Me...........

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