CME WEBINARE - ONLINE FORTBILDUNG

CME-Fortbildung für Ärzte zertifiziert
durch die Bayerische Landesärztekammer

CME-Beschreibung:

Es gibt Hinweise, dass Vitamin D respiratorische Erkrankungen, wie Atemwegsinfektionen und Lungenentzündungen, vorbeugt. Auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, einige Krebsarten sowie multiple Sklerose und Demenz wird ein positiver Einfluss diskutiert.

  Referent:

Leitung, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Allergologe - Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein


CME-Beschreibung:

Vitamin D und hier vor allem die Unterversorgung hiermit sind immer wieder das Thema wissenschaftlicher Debatten. Bekannt ist, dass Vitamin D auch immunmodulatorische Effekte besitzt. Aktuell zeigen erste Daten, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und der Schwere von COVID-19-Krankheitsverläufen geben könnte.

  Referent:

Leitung, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Allergologe - Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein


CME-Beschreibung:

Die Ernährungsweise der Mutter hat einen bedeutenden Einfluss auf den Schwangerschaftsverlauf und die gesunde Entwicklung des Kindes. Auswirkungen von fetaler Ernährung können bis ins Erwachsenenleben und folgende Generationen andauern. Teil 2: Cholin und DHA

  Referent:

Chefarzt Klinik für Geburtsmedizin / Leiter MVZ Pränataldiagnostik - Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH / Klinikum Neukölln


CME-Beschreibung:

Die Ernährungsweise der Mutter hat einen bedeutenden Einfluss auf den Schwangerschaftsverlauf und die gesunde Entwicklung des Kindes. Auswirkungen von fetaler Ernährung können bis ins Erwachsenenleben und folgende Generationen andauern. Teil 1: Folsäure und Cholin.

  Referent:

FA Kinder- und Jugendmedizin - Dr. v. Haunersches Kinderspital


CME-Beschreibung:

Schluckstörungen (Dysphagie) sind ein wichtiger Risikofaktor für Mangelernährung nach einem Schlaganfall. Die Ernährung spielt daher eine wichtige Rolle bei dem Ziel in der Schlaganfall-Rehabilitation, dass Betroffene mit möglichst wenigen Beeinträchtigungen in ihr bisheriges Leben und ihr soziales Umfeld zurückkehren.

  Referent:

Facharzt für Neurologie, Spezielle Neurologische Intensivmedizin, Verkehrsmedizin - MEDICLIN Reha-Fachklinik Rhein/Ruhr


CME-Beschreibung:

Wie werden Nahrungsmittelallergien nach ihrem Sensibilisierungsweg differenziert? Wie häufig sind Nahrungsmittelallergien? Was sind die Risikofaktoren einer Nahrungsmittelallergie? Wie ist die Prognose
einer Nahrungsmittelallergie? Was sind die häufigsten Nahrungsmittelallergien?

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


CME-Beschreibung:

Die Sarkopenie ist neben der Osteoporose eine Erkrankung des Alters, die das muskoloskeletale System betrifft und mit dem Verlust der Funktionalität und Mobilität einhergeht. Im Webinar wird auf die Diagnostik der Sarkopenie und die therapeutischen Möglichkeiten bei geriatrischen Patienten eingegangen.

  Referent:

FA f. Innere Medizin, Geriatrie, Ernährungsmedizin - Klinikum der Universität München


CME-Beschreibung:

Erkrankungen der Verdauungsorgane haben eine hohe Relevanz im Gesundheitssystem und können für betroffene Patienten sehr belastend sein. Das Weißbuch Gastroenterologie berichtet über 2,5 Mio. Behandlungen pro Jahr und 61.000 Todesfälle durch Erkrankungen der Verdauungsorgane.

  Referent:

Ltd. Oberärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie - HELIOS Klinikum Rottweil


CME-Beschreibung:

Unter Anaphylaxie versteht man eine akute systemische Reaktion mit Symptomen einer allergischen Sofortreaktion, die den ganzen Organismus erfassen kann und potenziell lebensbedrohlich ist. Auch wenn Anaphylaxie in ihrer Symptomatik hoch akut abläuft, liegt dem Ereignis eine chronische Erkrankung zugrunde, da es durch die zugrundeliegende Fehlsteuerung des Immunsystems jederzeit erneut zu Reaktionen kommen kann, was teilweise gravierende Auswirkungen psychischer und organisatorischer Art auf den Alltag von Betroffenen hat.

  Referent:

Dermatologie und Allergologie - Klinikum rechts der Isar, Technische Universtität München


CME-Beschreibung:

Der Artikel beleuchtet das mögliche Anaphylaxie-Risiko verschiedener veganer Lebensmittel unter besonderer Betrachtung ihres Proteingehalts. Allergologisch ist die Kenntnis über mögliche Verwendungsarten von Proteinisolaten und deren Vielfalt von Vorteil.

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


CME-Beschreibung:

Die Nahrungsmittelallergie ist eine häufige Erkrankung mit leichten bis schwereren Symptomen. Kinder sind häufiger betroffen. Die Behandlung umfasst die Akuttherapie bei Reaktionen und Allergiekarenz im Langzeitmanagement, die jedoch oftmals die Lebensqualität von Patienten beeinflusst.

  Referent:

Koordination der Lehre der Klinik, Stellvertretender PI in klinischen Studien - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


CME-Beschreibung:

Kopf-Hals-Tumor-Patient*innen sind auf Grund ihrer Erkrankung teilweise ein Leben lang in ihrer Ernährung eingeschränkt. Die daraus resultierende Mangelernährung hat erheblichen Einfluss auf die Prognose dieser Patient*innen – und dennoch wird diesem Thema in der täglichen Praxis nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die sie benötigt.

  Referent:

Chefarzt der Klinik für HNO-Erkrankungen, Kopf-Hals-Chirurgie - Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH


CME-Beschreibung:

Abhängig von der Art und Lage eines Kopf-Hals-Tumors, der Operation, sowie Radio-Chemotherapie sind Betroffene ein Leben lang in ihrer Ernährung eingeschränkt. Schluckstörungen mit Gewichtsverlust führen bereits vor der Diagnosestellung zu einer Mangelernährung, welche sich im Verlauf der aggressiven Therapie verschlimmert.

  Referent:

Chefarzt der Klinik für HNO-Erkrankungen, Kopf-Hals-Chirurgie - Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH


CME-Beschreibung:

In Deutschland sind circa ein Viertel der Erwachsenen adipös. Wie wird Adipositas zur Zeit in Deutschland behandelt? Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für die Ernährungstherapie bei Adipositas?

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin - Ernährungsmedizin (DAEM/DGEM) - Hausarztpraxis Balkau


CME-Beschreibung:

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in den akuten Komplikationen des Hypercortisolismus.

  Referent:

Leitender Arzt für Hypophysenchirurgie, Facharzt für Neurochirurgie - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)


CME-Beschreibung:

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in den akuten und chronischen (Langzeit-) Folgen des Hypercortisolismus.

  Referent:

Leitender Arzt für Hypophysenchirurgie, Facharzt für Neurochirurgie - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)


CME-Beschreibung:

Etwa 25 bis 68 Prozent der schwer neurologisch erkrankten Kinder sind mangelernährt. Die Überwachung des Ernährungszustandes von Kindern mit schweren neurologischen Erkrankungen, z.B. mit Zerebralparese, sollte daher ein integraler Bestandteil der Betreuung sein.

  Referent:

Gastroenterologie - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum


CME-Beschreibung:

Die verschiedenen Veränderungen wie Lebererkrankungen, Leberzirrhose und Nichtalkoholische Fettlebererkrankung, die im Zusammenspiel zwischen Adipositas, Typ 2 Diabetes und Fettleber auftreten können, werden als Nicht-alkoholische Fettleber-Erkrankungen (NAFLD) zusammengefasst.

  Referent:

FA Innere Medizin, Gastroentereologie und Intensivmedizin - Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup


CME-Beschreibung:

Gedeihstörung und Untergewicht bei Kindern - Ursache, Diagnose und Therapie
Eine Gedeihstörung bezeichnet eine verzögerte körperliche Entwicklung im Kindes- und Jugendalter, welche zusätzlich zu den körperlichen Einschränkungen häufig von Auffälligkeiten in der motorischen und psychosozialen Entwicklung begleitet wird.
Dabei umfasst die Gedeihstörung kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ist als Oberbegriff für ganz unterschiedliche Auffälligkeiten der kindlichen Entwicklung, die durch eine unzureichende oder einseitige Ernährung verursacht werden kann, definiert.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologe - DKD Helios Klinik Wiesbaden


CME-Beschreibung:

Die Kuhmilchallergie (KMA) ist eine komplexe Erkrankung, deren Symptome von Urtikaria und Erbrechen bis zur Gedeihstörung und Anaphylaxie reichen können. Daher sind die frühzeitige Diagnose und entsprechende Behandlung sehr wichtig.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologie - Universitätsklinikum Ulm


CME-Beschreibung:

Dass Sondenernährung der parenteralen Ernährung bei kritisch kranken Intensivpatienten vorzuziehen ist, gilt heute als Standard. Wie aber kann man Komplikationen wie Diarrhoe und Reflux verhindern, wie lautet die Empfehlung bei der Frage nach gastral oder jejunal, Bolus oder kontinuierlich und welche Alternativen gibt es zur Messung des gastralen Residualvolumens?

  Referent:

Facharzt für Anästhesiologie - Evangelisches Krankenhaus Hattingen


CME-Beschreibung:

Patienten mit schwerem Verlauf der Corona-Erkrankung sind oft beatmungspflichtig, geriatrisch und müssen intensivmedizinisch therapiert werden. Kennzeichnend für den Stress-Stoffwechsel von kritisch kranken Patienten ist ein Ablauf in Phasen, in Abhängigkeit vom Schweregrad der Homöostasestörung.

  Referent:

Facharzt für Anästhesiologie - Evangelisches Krankenhaus Hattingen


CME-Beschreibung:

Nahrungsmittelallergien (NMA), definiert als immunologisch vermittelte, abnormale entzündliche Reaktionen auf Nahrungsmittelproteine, können sich durch lokale und systemische Reaktionen an einem oder mehreren Organsystemen äußern. Die Prävalenz der NMA beträgt in westlichen Ländern bei Erwachsenen 2– 4%. Dagegen klagen bis zu 30 – 40% der Erwachsenen über Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die im Wesentlichen durch nichtimmunologische Mechanismen (nichtallergische Hypersensitivität) wie Malassimilation bzw. Intoleranzen hervorgerufen werden.

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Proktologie, Internistische Intensivmedizin, Diabetologe DDG - Krankenhaus Sachsenhausen


CME-Beschreibung:

Der Ausgangspunkt der Pathogenese der CED, die Barrierestörung, ist bisher nicht therapierbar. Therapeutische Ansätze mit günstiger Veränderung des Mikrobioms, mit Immunsuppressiva, monoklonalen Antikörpern oder JAK-Inhibitoren, können helfen, den Krankheitsverlauf zu bessern, aber nicht die Erkrankung zu heilen.

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie - Robert-Bosch-Krankenhaus


CME-Beschreibung:

Die intensive Erforschung der Mikrobiota im letzten Jahrzehnt hat vielfach gezeigt, dass „Dysbiosen“ vielfältig an der Entstehung vieler chronischer Erkrankungen beteiligt sind. Dazu gehören zum Beispiel Allergien, allergisches Asthma, chronisch obstruktive Erkrankungen und entzündliche Darmerkrankungen.

  Referent:

FA f. Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Allergologie - Universitätsklinikum Marburg


CME-Beschreibung:

Der hohe Stellenwert der Ernährung mit Muttermilch ist für Frühgeborene in zahlreichen Untersuchungen belegt. Positive Effekte zeigen sich für die neurologische Entwicklung, die Entwicklung und Reifung des Gastrointestinaltraktes, die Abwehr von Infektionen, und die Reduktion der Häufigkeit von schweren Erkrankungen bei Frühgeborenen.

  Referent:

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie - Dr. von Haunersches Kinderspital der LMU München


CME-Beschreibung:

Aktuell möchten immer mehr Eltern ihre Kinder dauerhaft alternativ, d.h. abweichend von geltenden wissenschaftlichen Empfehlungen, ernähren. Dazu gibt es Kinder, die medizinisch indiziert eine restriktive Diät einhalten müssen. Welche Empfehlungen zur Ernährung müssen beachtet werden?

  Referent:

Ökotrophologin - Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital


CME-Beschreibung:

Die Häufigkeit an chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter nimmt stetig zu, wie u.a. Daten des Robert-Koch-Instituts aus der KIGGS Studie zeigen. Die Rolle des Mikrobioms für die Entstehung von Nahrungsmittelallergien wird anhand aktueller Daten vorgestellt.

  Referent:

FA Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Infektiologie; Immunologe - Evangelisches Klinikum Bethel


CME-Beschreibung:

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Bei einem Großteil der Patienten mit CED stellt sich im Verlauf der Erkrankung eine allgemeine Mangelernährung oder eine Minderversorgung mit einzelnen Nährstoffen ein.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologie - Klinikum Westbrandenburg GmbH, Standort Potsdam


CME-Beschreibung:

Wiederkehrendes Aufstoßen/Spucken (Regurgitation) und ggf. Erbrechen stellen in der pädiatrischen Praxis häufig ein Problem dar. In dieser Fortbildung werden evidenzbasierte Empfehlungen zur Behandlung von Säuglingen mit Regurgitation vorgestellt.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin - Vrije Universiteit Brussel