CME-Fortbildungen:
nach dem Fachbereich: Kinder- & Jugendmedizin

In unseren interaktiven webbasierten Lernmodulen führen Sie renommierte und erfahrene Experten aus dem Bereich der Kinder- & Jugendmedizin und garantieren den Teilnehmern neben einer ausgezeichneten Fachexpertise auch praxisorientierte Fallbeispiele. Bei erfolgreicher Teilnahme, d. h. bei richtiger Beantwortung von mindestens 7 von 10 Fragen, erhalten Ärzte bis zu 4 CME-Punkte. Das bedeutet maximal 2 CME-Punkte für einen 45-Minuten-Kurs und maximal 4 CME-Punkte für einen 90-Minuten-Kurs. Diese Kurse werden mit Unterstützung unserer Partner aus Industrie und Verlag durchgeführt

Chronisch rezidivierend auftretende Quaddeln – Woran sollte neben einer chronischen spontanen Urtikaria gedacht werden?
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Ein chronisch rezidivierendes urtikarielles Exanthem, das meist auf eine chronische spontane Urtikaria (CSU) zurückzuführen ist, tritt bei bis zu 1 – 4% der Allgemeinbevölkerung auf. Urtikariavaskulitis (UV) und autoinflammatorische Syndrome, wie das Cryopyrin-assoziierte periodische Syndrom (CAPS) oder das Schnitzler-Syndrom (SchS), sind jedoch deutlich seltenere Erkrankungen.

  Referent:

Allergologie - Charite – Universitätsmedizin Berlin


Brennpunkt Allergologie: Insektengift-Allergie: Therapie und Notfallmanagement
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Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die Insektengiftallergie kann zu einem potenziell lebensbedrohlichen allergischen Schock führen, verursacht durch den Stich einer Biene oder einer Wespe. Bis zu 3.5 % der Bevölkerung in Deutschland zeigen schwere allergische Reaktionen auf Insektenstiche.

  Referent:

Leitender Oberarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie - Universitätsklinikum Ulm


Molekulare Allergiediagnostik bei primärer Erdnussallergie
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Vorgestellt wird der Fall einer 22-jährigen Patientin, die über seit der Kindheit rezidivierend aufgetretene Episoden schwerer allergischer Reaktionen nicht eindeutiger Genese berichtete. Sie stellte sich nun in der ernährungstherapeutischen Sprechstunde der dermatologisch-allergologischen Praxis mit dem Wunsch nach Verifizierung der in der Kindheit gestellten Diagnose „Nussallergie“ vor.

  Referent:

Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten - Dermatologisches Ambulatorium Hamburg-Alstertal


Nicht medikamentöse Maßnahmen zur Vermeidung allergischer Symptome bei Pollenallergie – kritische Übersicht
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Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die allergische Rhinokonjunktivitis (Heuschnupfen) ist die häufigste chronische Erkrankung in allen Industrienationen. Ihre Therapie besteht im Wesentlichen in der Anwendung anti-allergischer und anti-entzündlicher Medikamente, die zumeist einen guten und schnellen Effekt zeigen. In dieser Publikation stellen wir nicht medikamentöse Methoden vor, zu denen klinische Studien in der Literatur vorliegen.

  Referent:

Allergologie, Forschung für ECARF, Leiter Polleninformationsdienst - Charité, Universitätsmedizin Berlin


Kutane Mastozytose im Kindesalter
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Mastozytosen entstehen durch klonale Vermehrung von Mastzellen in verschiedenen Geweben. Im Kindesalter tritt fast ausschließlich die kutane Mastozytose (CM) auf, die auf die Haut beschränkt ist und eine gute Prognose aufweist.

  Referent:

Kinder-Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie - Kinderzentrum Dresden-Friedrichstadt (Kid)


Hope or Hype: Therapie neuropsychiatrischer Erkrankungen mit Medizinal-Cannabis
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Die aktuelle Studienlage zur Behandlung von Cannabis bei psychiatrischen Erkrankungen wird vorgestellt, inklusive psychischer Co-Morbiditäten bei Onkologiepatient*innen. Der Start für Behandelnde in die Therapie mit medizinischem Cannabis wird kurz dargelegt.

  Referent:

FÄ für Neurologie und Psychiatrie - Medizinische Hochschule Hannover


Zur Rolle des Mikrobioms bei Nahrungsmittelallergien – Mythen und Fakten
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
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Die Häufigkeit an chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter nimmt stetig zu, wie u.a. Daten des Robert-Koch-Instituts aus der KIGGS Studie zeigen. Die Rolle des Mikrobioms für die Entstehung von Nahrungsmittelallergien wird anhand aktueller Daten vorgestellt.

  Referent:

FA Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Infektiologie; Immunologe - Evangelisches Klinikum Bethel


Medizinalcannabis bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – Behandlung in der Palliativsituation und andere Indikationen
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Im Seminar wird die Verordnung und Anwendung von Cannabinoiden in der Palliativmedizin unter Berücksichtigung verschiedener Altersgruppen dargestellt. Fallbeispiele geben einen Einblick in die aktive Behandlung.

  Referent:

FA für Kinder- und Jugendmedizin, Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur. - Universitätsklinikum des Saarlandes


Therapiestrategien bei depressiven Erkrankungen – Ein Update
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Das Webseminar vermittelt Strategien zur Pharmakotherapie bei der Behandlung von Depressionen unter Beachtung von Interaktionen mit anderen Arzneimitteln.

  Referent:

Stellvertretender Klinikdirektor - Charité Universitätsmedizin Berlin


Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie: Diagnostik, Praktische Empfehlungen und State-of-the-art
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1911 machten Noon und Freeman erste empirische Beobachtungen zur Allergenimmuntherapie. 2022 – 111 Jahre später – hat sich daraus evidenz-basiert die heutige Therapie allergischen Erkrankungen entwickelt.

  Referent:

Geschäftsführender Oberarzt - Universitätsklinikum Düsseldorf


Nahrungsmittelsupplemente in der Allergieprävention
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Die Gabe von Prebiotika und/oder Probiotika, die Supplementation von Vitamin D und anderen Vitaminpräparaten sowie die Supplementation mehrfach ungesättigter Fettsäuren aus Gründen der Allergieprävention ist in den vergangenen Jahren sehr kontrovers diskutiert worden.

  Referent:

Pädiatrische Pneumologie & Allergologie - Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie & Allergologie UKSH


Digitale Gesundheitstechnologien für die Allergen-Immuntherapie
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Von Patientenauswahl und Versorgungspfaden über personalisierte Entscheidungsunterstützung für komplexe klinische Szenarien bis hin zu einer engen und flexiblen Patient-Arzt-Kommunikation in Blended-Care-Settings fasst der Artikel das aktuelle Wissen über den Einsatz und das Potenzial digitaler Gesundheitstechnologien im Bereich der AIT zusammen.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Epilepsie-Therapie im Kinder- und Jugendalter – Management in Klinik und Praxis
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
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Bei Kindern gehört die Epilepsie in den Industrieländern zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen, die Prävalenz beträgt etwa 0,5%. Generell unterschieden wird bei der Therapie zwischen der Akuttherapie während eines Anfalls und der Dauertherapie.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde - Schwerpunktpraxis für Neuropädiatrie


#Allergenimmuntherapie – Von aktuell bis speziell (15. Februar)
Diese Fortbildung ist mit 3 CME-Punkte zertifiziert
Mit 3 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Im Webseminar werden Besonderheiten bei der Diagnose einer Hausstaubmilben-Sensibilisierung bzw. Gräserpollen-Sensibilisierung, die derzeit verfügbaren Therapieoptionen der Allergen-Immuntherapie mit Sublingual-Tabletten sowie mögliche Maßnahmen zur Allergenkarenz erläutert.

  Referent:

Facharzt für HNO-Heilkunde - Schwarzwald-Baar Klinikum


Allergenimmuntherapie in a Nutshell (08. Februar)
Diese Fortbildung ist mit 3 CME-Punkte zertifiziert
Mit 3 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Im Webseminar werden die Besonderheiten bei der Diagnose einer Hausstaubmilben-Sensibilisierung und die derzeit verfügbaren Therapieoptionen der Allergen-Immuntherapie bei Hausstaubmilben mit Sublingual-Tabletten sowie mögliche häusliche Sanierungsmaßnahmen erläutert. Weiteres Augenmerk liegt auf der Diagnostik insbesondere von Polyallergikern.

  Referent:

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde - HNO Praxis Göttingen


Diätetische Optionen bei eosinophiler Ösophagitis
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Diätetische Ansätze spielen in der Diagnostik und Therapie der eosinophilen Ösophagitis eine zentrale Rolle. Doch aufgrund fehlender diagnostischer Laborparameter zur Identifizierung individueller Trigger, gründen sich die verschiedenen diätetischen Verfahren vor allem auf klinische Erfahrungen.

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


Ernährungstherapie bei Morbus Crohn im Kindes- und Jugendalter
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Bei einem Großteil der Patienten mit CED stellt sich im Verlauf der Erkrankung eine allgemeine Mangelernährung oder eine Minderversorgung mit einzelnen Nährstoffen ein.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologie - Klinikum Westbrandenburg GmbH, Standort Potsdam


Herausforderung Adipositas – Von neuen Erkenntnissen in Biologie und Stoffwechsel zu effektiven Behandlungskonzepten
Diese Fortbildung ist mit 6 CME-Punkte zertifiziert
Mit 6 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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In den letzten zwei Dekaden hat die Prävalenz von Adipositas weiterhin zugenommen, besonders bei Männern und im jungen Erwachsenenalter - gleichzeitig wächst aber auch das Verständnis über die Ursachen und neue Behandlungsoptionen tun sich auf. Und neue medikamentöse Optionen wecken hohe Erwartungen, knüpfen sie doch hochpotent an die Erfolge von chirurgischen Maßnahmen an. Die Hoffnung ist daher berechtigt, dass mit einem strukturierten Therapieprogramm der „Pandemie in Zeitlupe“ Einhalt geboten werden kann.

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin - Helmholtz-Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG) und Helmholtz Zentrum München an der Universität Leipzig und dem Universitätsklinikum Leipzig AöR.


Leitlinie zur Allergen-Immuntherapie bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen
Diese Fortbildung ist mit 8 CME-Punkte zertifiziert
Mit 8 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die vorliegende Leitlinie (LL) zur Allergen-Immuntherapie (AIT) wurde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) angefertigt und finanziert, und ersetzt die 2014 publizierte S2-Leitlinie.

  Referent:

Oberarzt - Leiter der Sektion Rhinologie und Allergologie - Universitätsklinikum Marburg, Philipps-Universität Marburg


In-vitro-Allergiediagnostik
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Klinisch manifeste Allergien, wie allergische Rhinitis, Asthma, atopische Dermatitis und allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel, Medikamente, Latex, Insektengift oder andere Allergene rechtfertigen eine ausführliche Diagnostik.

  Referent:

Fachärztin für Laboratoriumsmedizin / Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie - Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH


Allergisches Kontaktekzem – Ausgewählte Literatur aus 2019/2020
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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In dem hier vorgelegten Übersichtsartikelwerden werden ausgewählte Publikationen zum allergischen Kontaktekzem aus dem Zeitraum 2019 – 2020 zusammengefasst. Die Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Serologische Testung bei Verdacht auf Schimmelpilzexposition
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Was sollte bei Patienten mit Verdacht auf Schimmelpilzexposition getestet werden? Bedeutung von serologischen Markern für die Diagnostik.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Update Leitlinie zum Management IgEvermittelter Nahrungsmittelallergien
Diese Fortbildung ist mit 8 CME-Punkte zertifiziert
Mit 8 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Wie werden Nahrungsmittelallergien nach ihrem Sensibilisierungsweg differenziert? Wie häufig sind Nahrungsmittelallergien? Was sind die Risikofaktoren einer Nahrungsmittelallergie? Wie ist die Prognose
einer Nahrungsmittelallergie? Was sind die häufigsten Nahrungsmittelallergien?

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


S1-Leitlinie Kontaktekzem
Diese Fortbildung ist mit 8 CME-Punkte zertifiziert
Mit 8 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Das Kontaktekzem (syn. Kontaktdermatitis) ist eine durch äußere Einwirkungen ausgelöste Entzündung der Epidermis und der Dermis am Ort der Einwirkung. Die vorliegende S1-Leitlinie zum Kontaktekzem soll Ärzten eine Entscheidungshilfe für die Auswahl sowie die Durchführung einer geeigneten und suffizienten Diagnostik, Therapie und Prävention zur Verfügung stellen.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Allergologie - Katholisches Klinikum Bochum


Molekulare Allergiediagnostik mit Pollen-Markerallergenen und -Panallergenen
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Polysensibilisierungen gegenüber Baum-,Gräser- und Kräuterpollen zeigen ungefähr 20% der Pollenallergiker. Sie beruhen häufig auf breiten IgE-Kreuzreaktionen durch Pollen-Panallergene aus evolutionär stark konservierten Proteinfamilien.

  Referent:

Dermatologie, Dermatochirurgie und Allergologie - Allergie- und Asthma-Zentrum Westend


Was fliegt denn da: Allergenexposition heute und morgen
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Über 50 % der Europäer werden 2025 an einer Allergie leiden. Bei saisonalen Allergenen wird die Pollenexposition mit fortschreitenden Klimawandel zumeist weiter zunehmen.

  Referent:

Head of Research Group - ZAUM- Zentrum Allergie & Umwelt Technische Universität München/Helmholtzzentrum München


Kinder im Fokus: Trigger der allergischen Genese und präventiv-therapeutische Ansätze
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Erste Ansätze, welches die schützenden Faktoren sein könnten und Möglichkeiten diesen sogenannten „Bauernhof“-Effekt auf andere Lebensumstände zu übertragen, werden erläutert. Ebenso wird dargelegt, dass eine Diversität in der Ernährung direkt ab Beginn des Beikostalters sowie der Kontakt mit allergen Nahrungsmitteln im Kindesalter – sofern diese keine Beschwerden verursachen – einen protektiven Effekt vor einer allergischen Genese haben können.

  Referent:

Oberärztin, Leiterin Asthma- und Allergieambulanz - Kliniken der LMU


Alles, was Recht ist: Allergen-Immuntherapie und Arztrecht heute
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Wie können Sie rechtssicher Verordnen in der Allergologie? Die Referentin geht als Rechtsanwältin auf aktuelle Fragestellungen in der ärztlichen Verordnung ein.

  Referent:

Direktorin für Umweltmedizin - Universität Augsburg


Epitheliale Immunregulation entzündlicher Atemwegserkrankungen – Beispiel Chronische Rhinosinusitis (CRS)
Diese Fortbildung ist mit 8 CME-Punkte zertifiziert
Mit 8 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die epitheliale Immunregulation stellt ein wesentliches und protektives Merkmal der Barrierefunktion im Bereich der Schleimhäute der Atemwege dar. Eine Schädigung der epithelialen Barriere kann chronisch-entzündliche Erkrankungen zur Folge haben, wie zum Beispiel die chronische Rhinosinusitis (CRS) oder das Asthma bronchiale.

  Referent:

Facharzt für HNO-Heilkunde, Zusatzbezeichnung Allergologie, Umweltmedizin, Plastische Operationen - Zentrum für Rhinologie und Allergologie


Leitlinie zu Akuttherapie und Management der  Anaphylaxie – Update 2021
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Mit 8 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Unter Anaphylaxie versteht man eine akute systemische Reaktion mit Symptomen einer allergischen Sofortreaktion, die den ganzen Organismus erfassen kann und potenziell lebensbedrohlich ist.
Auch wenn Anaphylaxie in ihrer Symptomatik hoch akut abläuft, liegt dem Ereignis eine chronische Erkrankung zugrunde, da es durch die zugrundeliegende Fehlsteuerung des Immunsystems jederzeit erneut zu Reaktionen kommen kann, was teilweise gravierende Auswirkungen psychischer und 
organisatorischer Art auf den Alltag von Betroffenen hat.

  Referent:

Dermatologie und Allergologie - Klinikum rechts der Isar, Technische Universtität München


Gyn-Update: Epigenetische Programmierung in utero – Wie mütterliche Ernährung die spätere Gesundheit des Kindes prägt
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Insgesamt verdichten sich in den letzten Jahren die Belege, welche Bedeutung die Ernährung beziehungsweise die Versorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen in der Schwangerschaft hat. Offensichtlich spielt diese nicht nur für die Schwangerschaft und für den Geburtsverlauf eine Rolle.

  Referent:

Chefarzt der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin - Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik


Management der Regurgitation bei Säuglingen
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Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Wiederkehrendes Aufstoßen/Spucken (Regurgitation) und ggf. Erbrechen stellen in der pädiatrischen Praxis häufig ein Problem dar. In dieser Fortbildung werden evidenzbasierte Empfehlungen zur Behandlung von Säuglingen mit Regurgitation vorgestellt.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin - Vrije Universiteit Brussel


Eosinophile Ösophagitis im Kindes- und Jugendalter – Erkennen und Behandeln
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
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In dieser Fortbildung werden das klinische Erscheinungsbild der EoE und die Pathophysiologie sowie die diagnostischen Möglichkeiten erläutert. Es werden sowohl medikamentöse Therapieoptionen von Glukokortikoiden bis hin zu neu entwickelten Biologika als auch ernährungstherapeutische Maßnahmen vorgestellt.

  Referent:

Oberarzt, Leitender Arzt Fachbereich Pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie, Endoskopie - Universitätsklinikum Erlangen, Kinder- und Jugendklinik


Vom Ursprung zum Kühlregal: Betrachtung über den Zusammenhang von Milchprozessierung und Kuhmilchallergie
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Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Für die Versorgung muss Milch durch industrielle Verfahren pathogenfrei, transportabel und haltbarer gemacht werden. Ziel dieses Review ist es, die grundlegende Ernährungsproblematik von der Muttermilch über die frische Kuhmilch vom Bauernhof bis zum Supermarktprodukt im Zusammenhang mit dem Risiko, an Kuhmilchallergie zu erkranken, darzustellen.

  Referent:

Fachärztin für Klinische Immunologie, Allergologie - Medizinische Universität Wien & Interuniversitäres Messerli Forschungsinstitut


S3-Leitlinie Allergieprävention
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Die anhaltend hohe Prävalenz allergischer Erkrankungen in westlichen Industrienationen und die eingeschränkten Möglichkeiten einer kausalen Therapie machen eine evidenzbasierte Primärprävention notwendig.

  Referent:

Pädiatrische Pneumologie & Allergologie - Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie & Allergologie UKSH


Anaphylaxie: Risikoeinschätzung der veganen Lebensmittel
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Der Artikel beleuchtet das mögliche Anaphylaxie-Risiko verschiedener veganer Lebensmittel unter besonderer Betrachtung ihres Proteingehalts. Allergologisch ist die Kenntnis über mögliche Verwendungsarten von Proteinisolaten und deren Vielfalt von Vorteil.

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


Einsatz von Biologika zur Therapie der Nahrungsmittelallergie
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Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die Nahrungsmittelallergie ist eine häufige Erkrankung mit leichten bis schwereren Symptomen. Kinder sind häufiger betroffen. Die Behandlung umfasst die Akuttherapie bei Reaktionen und Allergiekarenz im Langzeitmanagement, die jedoch oftmals die Lebensqualität von Patienten beeinflusst.

  Referent:

Koordination der Lehre der Klinik, Stellvertretender PI in klinischen Studien - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Adipositas behandeln – leitliniengerecht, multimodal, digital.
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Mit 4 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Dieser Vortrag setzt sich mit der Versorgungslage von Adipositas in Deutschland auseinander. Es werden multimodale und leitliniengerechte Behandlungsoptionen vorgestellt sowie die jüngst verfügbaren digitalen Therapieoptionen zum Gewichtsmanagement und Evidenz zu ihrer Wirksamkeit diskutiert. Anschließend wird der neue Verschreibungsprozess digitaler Therapien vorgestellt und Empfehlungen für den Praxisalltag formuliert.

  Referent:

Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin nach DAEM/DGEM, Sportmedizin nach DGSM, Fähigkeitsausweis Delegierte Psychotherapie FMPP - Zentrum für Stoffwechsel- und Adipositasmedizin Winterthur (Adimed) und Belegärztin Privatklinik Lindberg Winterthur


Diagnostik der Insektengiftallergie unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von kutanen Testungen
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Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Bis zu 3% der Bevölkerung entwickeln eine Anaphylaxie auf Insektenstiche durch Hymenopteren, zu denen die Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen gehören. Der Diagnostik der Hymenopterengiftallergie kommt eine hohe Bedeutung zu.

  Referent:

Leitender Oberarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie - Philipps Universität Marburg


Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt es Neues?
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Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der in den letzten Jahren eine Reihe an assoziierten psychosozialen Erkrankungen in den Fokus der Forschung gerückt sind.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Die Macht des Darm-Mikrobioms – Aktuelles zur Immuntoleranz und Postbiotika
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Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die intensive Erforschung der Mikrobiota im letzten Jahrzehnt hat vielfach gezeigt, dass „Dysbiosen“ vielfältig an der Entstehung vieler chronischer Erkrankungen beteiligt sind. Dazu gehören zum Beispiel Allergien, allergisches Asthma, chronisch obstruktive Erkrankungen und entzündliche Darmerkrankungen.

  Referent:

FA f. Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Allergologie - Universitätsklinikum Marburg


Kontaktallergien auf topische Antibiotika-Anwendungen
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Trotz begrenzter Evidenzlage zur klinischen Wirksamkeit und zunehmender Resistenzproblematik werden topische Antibiotika im klinischen Alltag nach wie vor eingesetzt.

  Referent:

Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg