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CME-Fortbildung Die Rolle des Mikrobioms bei Nahrungsmittelallergien – Mythen und Fakten
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Nutricia Milupa GmbH - 1900 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bisFreitag 31 Dezember 2021
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 CME-Punkten
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Eckard Hamelmann
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerNutricia Milupa GmbH

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Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
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Die Rolle des Mikrobioms bei Nahrungsmittelallergien – Mythen und Fakten

Die Häufigkeit an chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter nimmt stetig zu, wie u.a. Daten des Robert-Koch-Instituts aus der KIGGS Studie zeigen. Die Rolle des Mikrobioms für die Entstehung von Nahrungsmittelallergien wird anhand aktueller Daten vorgestellt. Diesen Erkrankungen gemein ist u.a. eine Dysbalance des Immunsystems. Allergische Erkrankungen sind hierbei in der Prävalenz führend: etwa 25% der Kinder und Jugendlichen haben eine allergische Erkrankung wie z.B. atopische Dermatitis, chronische Rhinitis oder eine Nahrungsmittelallergie. Wissenschaftliche Daten haben gezeigt, dass das Mikrobiom einen bisher unterschätzten Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems hat. Das Verständnis wächst derzeit, dass insbesondere der Darmmikrobiota mit bis zu tausend verschiedenen Spezies eine entscheidende Rolle zukommt. Die ersten Monate nach der Geburt scheinen ein kritisches Zeitfenster für die Etablierung der Darmmikrobiota und die Prävention von allergischen Erkrankungen zu sein.

Säuglinge und Kinder mit Kuhmilchallergie benötigen eine milchproteinfreie, nichtallergene Spezialnahrung, wie z.B. eine Aminosäurenformula (AAF), für gesundes Wachstum und Gedeihen.

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