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CME-Fortbildung Therapie von Motorfluktuationen bei Parkinson – Herausforderungen und neue Substanzen
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 6400 Euro - Erstellung, Akkreditierung und Hosting

Zertifiziert bis Mittwoch 2 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 CME-Punkten -
Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
AutorenPrim. Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager / Prof. Dr. Guy Arnold / Prof. Dr. Daniela Berg / Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang H. Oertel
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
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Bianca Schöpf
Junior Digital Media Managerin
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CME Video-Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte.

Ärztlicher Leiter:
Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Geriatrie (Zusatzgebiet) Donauspital / SMZ-Ost

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Referent*in des CME:
Prim. Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager Prof. Dr. Guy Arnold Prof. Dr. Daniela Berg Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang H. Oertel

Therapie von Motorfluktuationen bei Parkinson – Herausforderungen und neue Substanzen



L-Dopa ist auch fast 60 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Birkmayer und Hornykiewicz das wirksamste Medikament in der Parkinson-Therapie. In der Regel wird jedoch das therapeutische Fenster im Laufe der Erkrankung immer enger, was zum Auftreten von Motorfluktuationen führt, einem schnellen Wechsel zwischen Über- und Unterdosierung, On- und Off-Phasen. Treten zum Zeitpunkt der maximalen Wirksamkeit von Levodopa verstärkt Dyskinesien auf, so kommt es zu Dystonien während der Anflutungs- und/oder Abflutungsphase. Durch eine Optimierung aller zur Verfügung stehenden Medikamentenklassen, wie Dopaminagonisten, COMT-Inhibitoren und MAO-B-Inhibitoren kann dieses Problem im Verlauf der Erkrankung gebessert werden. Werden COMT-Hemmer mit L-Dopa kombiniert, so verlängern diese die Wirkungsdauer von L-Dopa und verringern Motorfluktuationen oder Dyskinesien, ohne dass die Dosis des L-Dopa erhöht werden muss. Opicapon zählt zu den COMT-Hemmern der dritten Generation und muss nur einmal täglich verabreicht werden. Die CME-Fortbildung geht auf folgende Aspekte der Therapie ein: • Update zum Einsatz von L-Dopa im Verlauf der Parkinson-Erkrankung • Behandlung von Wirkungsfluktuationen mit den COMT-Hemmern Entacapon, Tolcapon und Opicapon • Aktuelle Therapie von Motorfluktuationen durch optimierten Einsatz von DA, COMT-Inhibitoren und MAO-B-Inhibitoren • Update zu symptomatischen Therapieoptionen, u.a. Amantadin retard, Istradefyllin, L-Dopa Retard, sowie neuen Ansätzen mit krankheitsmodifizierenden Optionen wie Immuntherapie, Small Molecules oder Anti Sense-Therapie. Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch Bewegungsverlangsamung (Bradykinese), Rigor, Tremor und Haltungsinstabilität gekennzeichnet ist.