Online-Angebot für zertifizierte Fortbildung zum Fachbereich: Atopisches Ekzem

Atopisches Ekzem

Atopisches Ekzem

Das atopische Ekzem ist eine chronische Hauterkrankung, die in Stadien auftritt. Die Haut ist durch die anfälligkeitsbedingte Zerstörung der Barrierefunktion sehr trocken, juckend und schuppig. Außerdem kann eine entzündliche Reaktion auftreten, die zu Rissen und Feuchtigkeit der Haut führt. Da  die Funktion der Haut gestört ist, können sich Bakterien und Viren leicht ansiedeln und Entzündungen verstärken. Hautsymptome treten normalerweise in der frühen Kindheit auf. Die klinischen Manifestationen der Neurodermitis variieren von Patient zu Patient und auch die Manifestationen sind unterschiedlich. Die wichtigste Aufgabe der Behandlung besteht darin, die geschädigte Barrierefunktion der Haut zu verbessern oder wiederherzustellen. Die Ursache des atopischen Ekzems ist nicht vollständig geklärt. Experten haben das Zusammenspiel von genetischen Faktoren, immunologischen Veränderungen und Umwelteinflüssen im komplexen Krankheitsverlauf und seinen ganz individuellen Prozessen gesehen.

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Thema: atopisches-ekzem in der CME-ONLINE FORTBILDUNG

Aktuelle Fortbildungen nach dem Thema: atopisches-ekzem sortiert.

  Ärztlicher Leiter

Dr. med. Dora Stölzl

Dermatologie Universitäts-Hautklinik Kiel

CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Konzept Gesundheit - 300 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bisDonnerstag 3 März 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 -
Berufsgruppe Arzt
AutorenDr. med. Dora Stölzl / Dr. Elke Rodríguez
CME-Veranstaltungstyp
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerCogitando GmbH

Was wissen wir über die genetische Prädisposition zum atopischen Ekzem?

Das atopische Ekzem ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die auf einem komplexen Zusammenspiel vieler verschiedener genetischer und nichtgenetischer Faktoren beruht. Die Identifikation genetischer Risikofaktoren wird stark durch die hohe klinische und genetische Heterogenität der Erkrankung erschwert. Dennoch konnte das Verständnis der anlagebedingten Prädisposition in den vergangenen Jahren mittels Kandidatengenanalysen, genomweiten Assoziationsstudien und globalen mRNA-Expressionsanalysen der Haut erheblich erweitert werden. Neben verschiedenen dysregulierten innaten und adaptiven immunologischen Signalwegen konnte insbesondere eine gestörte Barrierefunktion der Haut als pathophysiologischer Schlüsselfaktor identifiziert werden.

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