CME-Fortbildungen:
nach dem Fachbereich: Pneumologie

In unseren interaktiven webbasierten Lernmodulen führen Sie renommierte und erfahrene Experten aus dem Bereich der Pneumologie und garantieren den Teilnehmern neben einer ausgezeichneten Fachexpertise auch praxisorientierte Fallbeispiele. Bei erfolgreicher Teilnahme, d. h. bei richtiger Beantwortung von mindestens 7 von 10 Fragen, erhalten Ärzte bis zu 4 CME-Punkte. Das bedeutet maximal 2 CME-Punkte für einen 45-Minuten-Kurs und maximal 4 CME-Punkte für einen 90-Minuten-Kurs. Diese Kurse werden mit Unterstützung unserer Partner aus Industrie und Verlag durchgeführt

Allergologische Highlights des Jahres 2022
Diese Fortbildung ist mit 3 CME-Punkte zertifiziert
Mit 3 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Frau Prof. Margitta Worm und Herr Prof. Oliver Pfaar nehmen Sie mit auf den "Allergologischen Jahresrückblick aus Sicht des DGAKI" mit Highlights vom Allergiekongress 2022 und informieren Sie aus erster Hand über "Die neue Leitlinie und ihren Einfluss auf die allergologische Praxis".

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


Reserve- oder nicht Reserve-Antibiotikum? Neue Optionen in der Behandlung von MRGN bei der nosokomialen Pneumonie
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern (MRGN) nehmen nicht nur in süd- und osteuropäischen Ländern zu, sondern werden auch zunehmend in Deutschland zum Problem. Welche neuen Optionen haben wir in der Behandlung von MRGN bei der nosokomialen Pneumonie?

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Herausforderung Adipositas – Von neuen Erkenntnissen in Biologie und Stoffwechsel zu effektiven Behandlungskonzepten
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Mit 6 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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In den letzten zwei Dekaden hat die Prävalenz von Adipositas weiterhin zugenommen, besonders bei Männern und im jungen Erwachsenenalter - gleichzeitig wächst aber auch das Verständnis über die Ursachen und neue Behandlungsoptionen tun sich auf. Und neue medikamentöse Optionen wecken hohe Erwartungen, knüpfen sie doch hochpotent an die Erfolge von chirurgischen Maßnahmen an. Die Hoffnung ist daher berechtigt, dass mit einem strukturierten Therapieprogramm der „Pandemie in Zeitlupe“ Einhalt geboten werden kann.

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin - Helmholtz-Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG) und Helmholtz Zentrum München an der Universität Leipzig und dem Universitätsklinikum Leipzig AöR.


Leitlinie zur Allergen-Immuntherapie bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen
Diese Fortbildung ist mit 8 CME-Punkte zertifiziert
Mit 8 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Die vorliegende Leitlinie (LL) zur Allergen-Immuntherapie (AIT) wurde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) angefertigt und finanziert, und ersetzt die 2014 publizierte S2-Leitlinie.

  Referent:

Oberarzt - Leiter der Sektion Rhinologie und Allergologie - Universitätsklinikum Marburg, Philipps-Universität Marburg


In-vitro-Allergiediagnostik
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Klinisch manifeste Allergien, wie allergische Rhinitis, Asthma, atopische Dermatitis und allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel, Medikamente, Latex, Insektengift oder andere Allergene rechtfertigen eine ausführliche Diagnostik.

  Referent:

Fachärztin für Laboratoriumsmedizin / Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie - Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH


Allergisches Kontaktekzem – Ausgewählte Literatur aus 2019/2020
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In dem hier vorgelegten Übersichtsartikelwerden werden ausgewählte Publikationen zum allergischen Kontaktekzem aus dem Zeitraum 2019 – 2020 zusammengefasst. Die Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Serologische Testung bei Verdacht auf Schimmelpilzexposition
Diese Fortbildung ist mit 4 CME-Punkte zertifiziert
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Was sollte bei Patienten mit Verdacht auf Schimmelpilzexposition getestet werden? Bedeutung von serologischen Markern für die Diagnostik.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Update Leitlinie zum Management IgEvermittelter Nahrungsmittelallergien
Diese Fortbildung ist mit 8 CME-Punkte zertifiziert
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Wie werden Nahrungsmittelallergien nach ihrem Sensibilisierungsweg differenziert? Wie häufig sind Nahrungsmittelallergien? Was sind die Risikofaktoren einer Nahrungsmittelallergie? Wie ist die Prognose
einer Nahrungsmittelallergie? Was sind die häufigsten Nahrungsmittelallergien?

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


S1-Leitlinie Kontaktekzem
Diese Fortbildung ist mit 8 CME-Punkte zertifiziert
Mit 8 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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Das Kontaktekzem (syn. Kontaktdermatitis) ist eine durch äußere Einwirkungen ausgelöste Entzündung der Epidermis und der Dermis am Ort der Einwirkung. Die vorliegende S1-Leitlinie zum Kontaktekzem soll Ärzten eine Entscheidungshilfe für die Auswahl sowie die Durchführung einer geeigneten und suffizienten Diagnostik, Therapie und Prävention zur Verfügung stellen.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Allergologie - Katholisches Klinikum Bochum


Hope or Hype: Medizinisches Cannabis – Von den Grundlagen bis zum ersten Patienten
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Der Kurs gibt einen Überblick über den Einsatz von Cannabis in der Medizin, die Grundlagen des Endocannabinoidsystems und die verschiedenen Cannabis-Wirkstoffe. Weitere Themen sind die aktuelle Evidenz, Einsatz bei Erkrankungen sowie bestehende Regularien.

  Referent:

FÄ für Neurologie und Psychiatrie - Medizinische Hochschule Hannover


CannaPRAXIS – Gut informiert starten mit Medizinal-Cannabis: Session 1
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Das richtige Verhältnis von THC und CBD gewährt Arzt und Patient einen guten und möglichst verträglichen Start in die Cannabistherapie. Generell sollte die Auswahl nach dem individuellen Symptomenkomplex bzw. dem vorherrschenden Therapieziel ausgerichtet werden.

  Referent:

Facharzt für Anästhesiologie - Schmerzzentrum Bonn


Molekulare Allergiediagnostik mit Pollen-Markerallergenen und -Panallergenen
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Polysensibilisierungen gegenüber Baum-,Gräser- und Kräuterpollen zeigen ungefähr 20% der Pollenallergiker. Sie beruhen häufig auf breiten IgE-Kreuzreaktionen durch Pollen-Panallergene aus evolutionär stark konservierten Proteinfamilien.

  Referent:

Dermatologie, Dermatochirurgie und Allergologie - Allergie- und Asthma-Zentrum Westend


Was fliegt denn da: Allergenexposition heute und morgen
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Über 50 % der Europäer werden 2025 an einer Allergie leiden. Bei saisonalen Allergenen wird die Pollenexposition mit fortschreitenden Klimawandel zumeist weiter zunehmen.

  Referent:

Head of Research Group - ZAUM- Zentrum Allergie & Umwelt Technische Universität München/Helmholtzzentrum München


Alles, was Recht ist: Allergen-Immuntherapie und Arztrecht heute
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Wie können Sie rechtssicher Verordnen in der Allergologie? Die Referentin geht als Rechtsanwältin auf aktuelle Fragestellungen in der ärztlichen Verordnung ein.

  Referent:

Direktorin für Umweltmedizin - Universität Augsburg


Epitheliale Immunregulation entzündlicher Atemwegserkrankungen – Beispiel Chronische Rhinosinusitis (CRS)
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Die epitheliale Immunregulation stellt ein wesentliches und protektives Merkmal der Barrierefunktion im Bereich der Schleimhäute der Atemwege dar. Eine Schädigung der epithelialen Barriere kann chronisch-entzündliche Erkrankungen zur Folge haben, wie zum Beispiel die chronische Rhinosinusitis (CRS) oder das Asthma bronchiale.

  Referent:

Facharzt für HNO-Heilkunde, Zusatzbezeichnung Allergologie, Umweltmedizin, Plastische Operationen - Zentrum für Rhinologie und Allergologie


Leitlinie zu Akuttherapie und Management der  Anaphylaxie – Update 2021
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Unter Anaphylaxie versteht man eine akute systemische Reaktion mit Symptomen einer allergischen Sofortreaktion, die den ganzen Organismus erfassen kann und potenziell lebensbedrohlich ist.
Auch wenn Anaphylaxie in ihrer Symptomatik hoch akut abläuft, liegt dem Ereignis eine chronische Erkrankung zugrunde, da es durch die zugrundeliegende Fehlsteuerung des Immunsystems jederzeit erneut zu Reaktionen kommen kann, was teilweise gravierende Auswirkungen psychischer und 
organisatorischer Art auf den Alltag von Betroffenen hat.

  Referent:

Dermatologie und Allergologie - Klinikum rechts der Isar, Technische Universtität München


Reserve- oder nicht Reserve-Antibiotikum? Neue Optionen in der Behandlung von MRGN bei der Blutstrominfektion/Sepsis
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Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern (MRGN) nehmen nicht nur in süd- und osteuropäischen Ländern zu, sondern werden auch zunehmend in Deutschland zum Problem. Reserve- oder nicht Reserve-Antibiotikum - Welche neuen Optionen haben wir in der Behandlung von MRGN bei der Blutstrominfektion/ Sepsis?

  Referent:

Facharzt für Anästhesiologie - Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH


Vom Ursprung zum Kühlregal: Betrachtung über den Zusammenhang von Milchprozessierung und Kuhmilchallergie
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Für die Versorgung muss Milch durch industrielle Verfahren pathogenfrei, transportabel und haltbarer gemacht werden. Ziel dieses Review ist es, die grundlegende Ernährungsproblematik von der Muttermilch über die frische Kuhmilch vom Bauernhof bis zum Supermarktprodukt im Zusammenhang mit dem Risiko, an Kuhmilchallergie zu erkranken, darzustellen.

  Referent:

Fachärztin für Klinische Immunologie, Allergologie - Medizinische Universität Wien & Interuniversitäres Messerli Forschungsinstitut


S3-Leitlinie Allergieprävention
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Die anhaltend hohe Prävalenz allergischer Erkrankungen in westlichen Industrienationen und die eingeschränkten Möglichkeiten einer kausalen Therapie machen eine evidenzbasierte Primärprävention notwendig.

  Referent:

Pädiatrische Pneumologie & Allergologie - Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie & Allergologie UKSH


Anaphylaxie: Risikoeinschätzung der veganen Lebensmittel
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Der Artikel beleuchtet das mögliche Anaphylaxie-Risiko verschiedener veganer Lebensmittel unter besonderer Betrachtung ihres Proteingehalts. Allergologisch ist die Kenntnis über mögliche Verwendungsarten von Proteinisolaten und deren Vielfalt von Vorteil.

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


Einsatz von Biologika zur Therapie der Nahrungsmittelallergie
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Die Nahrungsmittelallergie ist eine häufige Erkrankung mit leichten bis schwereren Symptomen. Kinder sind häufiger betroffen. Die Behandlung umfasst die Akuttherapie bei Reaktionen und Allergiekarenz im Langzeitmanagement, die jedoch oftmals die Lebensqualität von Patienten beeinflusst.

  Referent:

Koordination der Lehre der Klinik, Stellvertretender PI in klinischen Studien - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Neues aus der Intensiv- und Notfallmedizin vom DIVI Kongress
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Der Kurs fasst die Highlights des DIVI mit Fokus auf der Therapie von bakteriellen Infektionen von Intensivpatienten mit multiresistenten Erregern zusammen. Es bietet einen Überblick über die wichtigsten Themen, interessanten Symposien und therapeutischen Neuerungen.

  Referent:

Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie - Zentrum für Diagnostik & Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf


Palpitationen und atemabhängige Rückenschmerzen bei einem jungen Mann
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Die Präsentation eines primären Spontanpneumothorax (PSP) reicht von nahezu asymptomatisch bis hin zum obstruktiven Schock bei Vorliegen eines Spannungspneumothorax. Die Notfallsonographie bietet sich als primäre Diagnostik an.

  Referent:

Fachärztin für Innere Medizin, Notfall-, Palliativ- und Sportmedizin - Zentrale Notaufnahme Asklepios Klinik Wandsbek


Diagnostik der Insektengiftallergie unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von kutanen Testungen
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Bis zu 3% der Bevölkerung entwickeln eine Anaphylaxie auf Insektenstiche durch Hymenopteren, zu denen die Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen gehören. Der Diagnostik der Hymenopterengiftallergie kommt eine hohe Bedeutung zu.

  Referent:

Leitender Oberarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie - Philipps Universität Marburg


Atopische Dermatitis und psychosoziale Komorbiditäten – Was gibt es Neues?
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Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der in den letzten Jahren eine Reihe an assoziierten psychosozialen Erkrankungen in den Fokus der Forschung gerückt sind.

  Referent:

Facharzt für Dermatologie - Medizinische Hochschule Hannover (MHH)


Die Macht des Darm-Mikrobioms – Aktuelles zur Immuntoleranz und Postbiotika
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Die intensive Erforschung der Mikrobiota im letzten Jahrzehnt hat vielfach gezeigt, dass „Dysbiosen“ vielfältig an der Entstehung vieler chronischer Erkrankungen beteiligt sind. Dazu gehören zum Beispiel Allergien, allergisches Asthma, chronisch obstruktive Erkrankungen und entzündliche Darmerkrankungen.

  Referent:

FA f. Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Allergologie - Universitätsklinikum Marburg


Brennpunkt Allergologie: Insektengift-Allergie: Therapie und Notfallmanagement
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Die Insektengiftallergie kann zu einem potenziell lebensbedrohlichen allergischen Schock führen, verursacht durch den Stich einer Biene oder einer Wespe. Bis zu 3.5 % der Bevölkerung in Deutschland zeigen schwere allergische Reaktionen auf Insektenstiche.

  Referent:

Leitender Oberarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie - Universitätsklinikum Ulm


Nicht medikamentöse Maßnahmen zur Vermeidung allergischer Symptome bei Pollenallergie – kritische Übersicht
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Die allergische Rhinokonjunktivitis (Heuschnupfen) ist die häufigste chronische Erkrankung in allen Industrienationen. Ihre Therapie besteht im Wesentlichen in der Anwendung anti-allergischer und anti-entzündlicher Medikamente, die zumeist einen guten und schnellen Effekt zeigen. In dieser Publikation stellen wir nicht medikamentöse Methoden vor, zu denen klinische Studien in der Literatur vorliegen.

  Referent:

Allergolgie, Forschung für ECARF, Leiter Polleninformationsdienst - Charité, Universitätsmedizin Berlin