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Diese Fortbildung steht Ihnen weiterhin ohne CME-Punktevergabe , als Lernvideo zur Verfügung
CME-Fortbildung Medcram-Lernmodul | 2020: Da blüht uns was! Automatisches Pollen Monitoring und Klimawandel in Bayern
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

ALK - 2.280 Euro - Akkreditierung

Zertifiziert bis nicht mehr zertifiert
CME-Punkte Keine CME-Punktevergabe
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. rer. pharm. Jeroen Buters
CME-Veranstaltungstyp CME Video-Fortbildung
Qualifizierung Lernmodul , keine
Kosten Kostenfrei
CME Fortbildungs Partner - ALK-AbellóArzneimittelGmbH

Medcram-Lernmodul | 2020: Da blüht uns was! Automatisches Pollen Monitoring und Klimawandel in Bayern


Die Zahl der Menschen, die unter Allergien leiden, hat seit Beginn der 1990er Jahre deutlich zugenommen. Welche Rolle dabei der Klimawandel und Umweltschadstoffe spielen, erläutert Prof. Buters, Helmholtz-Zentrum, München. Der Klimawandel beeinflusst die Pollenflugzeit, daher fliegen einige Pollen früher im Jahr, andere über einen längeren Zeitraum. Zudem produzieren einige Pflanzenarten bei höherem CO2-Gehalt der Luft deutlich mehr Pollen. Nicht zuletzt kann die Pollenstruktur – und damit die Allergenität der Pollen - durch Umweltschadstoffe und Klimawandel gesteigert werden. Die tatsächliche Aggressivität der Pollen spiegelt sich in der Menge bestimmter Allergie-auslösender Proteine in den Pollen wider. Das wichtigste Allergen der Gräser stellt Phl p 5 dar, welches gemäß ersten Studiendaten zufolge besser mit Allergiesymptomen korreliert als die Gesamt-Pollenkonzentration. Mit Hilfe neuer Allergie-Modelle könnten Vorhersagen künftig verbessert werden. Themen: Klimawandel in Europa und Deutschland und dessen Einfluss auf Pollenflug, -konzentration und -struktur; Pollenbelastung durch neue Pflanzen (Ambrosia), Messverfahren, Allergenität von Pollen.