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CME-Fortbildung Ernährung bei Kopf-Hals-Tumorpatient*innen: Ernährung als Therapieform – aus Patientensicht
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Nutricia Milupa GmbH - 7600 Euro - Honorar, Durchführung, Akkreditierung, Hosting

Zertifiziert bis Freitag 25 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 CME-Punkten -
Kat I - Tutoriell unterstützte Online-Fortbildung
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Jens Büntzel / Frank Denecke
CME-Veranstaltungstyp CME Interaktiver Kurs
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-Fortbildungspartner
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Bianca Schöpf
Junior Digital Media Managerin
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CME Interaktiver Kurs für Ärztinnen und Ärzte.

Ärztlicher Leiter:
Chefarzt der Klinik für HNO-Erkrankungen, Kopf-Hals-Chirurgie Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH

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Referent*in des CME:
Prof. Dr. med. Jens Büntzel Frank Denecke

Ernährung bei Kopf-Hals-Tumorpatient*innen: Ernährung als Therapieform – aus Patientensicht



Kopf-Hals-Tumor-Patient*innen sind auf Grund ihrer Erkrankung teilweise ein Leben lang in ihrer Ernährung eingeschränkt. Die daraus resultierende Mangelernährung hat erheblichen Einfluss auf die Prognose dieser Patient*innen – und dennoch wird diesem Thema in der täglichen Praxis nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die sie benötigt. „Eigentlich muss jedem Erkrankten direkt ein Ernährungstherapeut zur Seite gestellt werden – und ein anderer Betroffener, z.B. aus einer Selbsthilfegruppe!“ Diese Erfahrung hat Frank Denecke gemacht, der vor sieben Jahren selbst an Kehlkopfkrebs erkrankte und als Psychoonkologe am Selbsthilfe-Kompetenzzentrum für Kopf-Hals-Tumore am DIAKO in Bremen Patienten berät und begleitet. In seinem Vortrag möchte er vor allem auf die große Lücke zwischen der idealen Patientenbetreuung und der noch vorherrschenden Realität hinweisen – aber auch mögliche Lösungswege in der Zusammenarbeit von Ärzten, Ernährungstherapeuten und Selbsthilfegruppen aufzeigen. Denn eines betont er immer wieder: „Für uns alle muss der Patient mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen!“