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Patientenzentrierte AIT: Diagnostik, Adhärenz und neue Impulse für den Therapieerfolg

Die Allergen-Immuntherapie (AIT) gilt als einzige kausale Behandlungsoption allergischer Erkrankungen – doch ihr Erfolg hängt entscheidend von der Therapietreue der Patient:innen ab. Trotz ihrer Wirksamkeit zeigt die Realität, dass ein Großteil der Betroffenen die Behandlung vorzeitig abbricht. Die Gründe dafür sind vielfältig – von falschen Erwartungen über Nebenwirkungen bis hin zu alltäglichen Hürden in der Durchführung.
Dr. Jan Hagemann beleuchtet in seinem Vortrag praxisnah die entscheidenden Einflussfaktoren auf die Adhärenz: Wie entsteht „Therapiemüdigkeit“? Was motiviert Patient:innen, langfristig dabei zu bleiben? Und welche Rolle spielen Kommunikation, Aufklärung und digitale Begleitung im modernen Praxisalltag?
Anhand aktueller Daten und konkreter Patientensituationen wird gezeigt:
wie sich Non-Adhärenz entwickelt – von der ersten Unsicherheit bis zum schleichenden Therapieabbruch,
welche strukturellen und kommunikativen Maßnahmen die Therapietreue messbar verbessern können,
und welche digitalen Tools (z. B. Reminder, Telemonitoring, Patientenedukation) heute sinnvoll integriert werden können.

Der Vortrag liefert wertvolle Impulse für alle, die AIT erfolgreich und nachhaltig umsetzen möchten – und Patient:innen motivieren wollen, über drei Jahre „dranzubleiben“.

Die Grundlage jeder erfolgreichen Allergen-Immuntherapie (AIT) ist eine präzise und strukturierte Allergiediagnostik. Doch gerade bei polysensibilisierten Patient:innen oder überlappenden Pollensaisons ist es oft eine Herausforderung, das klinisch relevante Allergen zu identifizieren – und daraus die richtige Therapieentscheidung abzuleiten.
In seinem Vortrag zeigt Dr. Sebastian Volc auf, wie moderne diagnostische Verfahren – von der klassischen Anamnese über Hauttests bis hin zur molekularen Diagnostik – helfen, die klinisch relevante Allergenkombination zu erkennen. Er gibt praxisnahe Einblicke, wie die richtige Diagnostik zur optimalen Therapiewahl führt – insbesondere bei Mischpräparaten, Major/Minor-Allergenen oder schwierigen Differentialdiagnosen.
Inhalte u. a.:
Was ist bei polysensibilisierten Patient:innen zu beachten?
Wann reicht die klassische Diagnostik – und wann ist molekulare Diagnostik sinnvoll?
Wie kann die Diagnostik sicher zur passenden AIT führen – individuell und leitliniengerecht?

Ziel des Vortrags ist es, Ärzte zu befähigen, ihre diagnostischen Möglichkeiten gezielt einzusetzen – und so eine AIT zu wählen, die sowohl medizinisch sinnvoll als auch für die Patienten nachvollziehbar und wirksam ist.

  • Dr. med. Jan Hagemann, Dr. Astrid Alberti

    18:00 bis 18:05 Uhr

    Begrüßung

  • Dr. med. Jan Hagemann

    18:05 bis 18:55 Uhr

    Von der Therapieerwartung zur digitalen Adhärenz: Fortschritte in der Allergen-Immuntherapie

  • Dr. med. Sebastian Volc

    18:55 bis 19:45 Uhr

    Mit der richtigen Allergendiagnostik die passenden Allergen-Immuntherapie finden

  • Alle

    19:45 bis 20:00 Uhr

    Fragen und Diskussion

  • 20:00 Uhr

    Ende der Veranstaltung

Die Bundesärztekammer und die BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) fordern zu mehr Transparenz bei der Förderung von Ãrztlichen Fortbildungen bzw. CME auf. Alle Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen eine Fortbildung, z.B. durch die die pharmazeutische Industrie, finanziell unterstützt wird. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über mögliche Interessenkonflikte der Autoren sowie die Höhe der Förderung der beteiligten Sponsoren.

Dr. med. Jan Hagemann 

Dr. med. Sebastian Volc

Medcram ist für die technische Umsetzung und Zertifizierung der CME bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) und für die Veröffentlichung und Betreuung während der Laufzeit verantwortlich.

Stallergenes Greer GmbH 5.500 Euro - Durchführung, Akkreditierung

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