Den Kurs starten

Bitte melden Sie sich an um das CME zu bewerten.

CME Views: 515

Ø 4.6 ( 25 votes )

CME-Fortbildung Update Leitlinie zum Management IgEvermittelter Nahrungsmittelallergien
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Konzept Gesundheit - 300€ - Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 6 Juli 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 8 CME-Punkten
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Margitta Worm
CME-Veranstaltungstyp ePaper / PDF Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-Fortbildungspartner

Jetzt in 3 einfachen Schritten zum Online-Seminar:

Dies erfordert jedoch eine einmalige Registrierung und ist in wenigen Sekunden spielend erledigt! – einfach und kostenlos.
Jetzt registrieren
faq
Haben Sie weitere Fragen zu diesem Kurs?
Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
eMail schreiben
Telefon: +49 9134 2290930

Das CME-Portal bietet hochwertige ONLINE CME-Fortbildung für die medizinische Berufe.
CME-Punkte sammeln. Einfach und Bequem.

Mit freundlicher Unterstützung von der



CME-Punkte kostenlos | Zertifizierte Fortbildung für Ärzte Logo DGAKI
Prof. Dr. med. Margitta Worm
Ärztlicher Leiter:
Dermatologie, Venerologie und Allergologie Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin

+ CME WEITEREMPFEHLEN

Die Autoren*in dem CME Kurs sind:
Prof. Dr. med. Margitta Worm |

Update Leitlinie zum Management IgEvermittelter Nahrungsmittelallergien

Wie werden Nahrungsmittelallergien nach ihrem Sensibilisierungsweg differenziert? Wie häufig sind Nahrungsmittelallergien? Was sind die Risikofaktoren einer Nahrungsmittelallergie? Wie ist die Prognose einer Nahrungsmittelallergie? Was sind die häufigsten Nahrungsmittelallergien?
Themen der Leitlinie: Epidemiologie und häufigste Auslöser, Prävention, Klinik und Differenzialdiagnostik, Diagnostik, Verlauf und Therapie, Empfehlungen zur Impfung bei Hühnereiallergie, Nahrungsmittel als Berufsallergien.

Die Leitlinie aus dem Jahre 2015 wurde von den Kapitelautoren nach Literatursuche in PubMed, Metaanalysen, klinischen Studien und anderen wissenschaftlichen Untersuchungen aktualisiert. Die Konsentierung der Überarbeitung erfolgte durch ein interdisziplinäres Expertengremium. Sie berücksichtigt die methodischen Vorgaben der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zur Entwicklung von Leitlinien für Diagnostik und Therapie und entspricht nach dem Dreistufenkonzept der AWMF einer S2k-Leitlinie [1]. Die DELPHI-Kriterien finden Berücksichtigung [2]. Die Empfehlungsstärken der einzelnen Empfehlungen werden in dieser Leitlinie durch standardisierte Formulierungen ausgedrückt (Tab. 1) [3].

Wie werden Nahrungsmittelallergien nach ihrem Sensibilisierungsweg differenziert? Wie häufig sind Nahrungsmittelallergien? Was sind die Risikofaktoren einer Nahrungsmittelallergie? Wie ist die Prognose einer Nahrungsmittelallergie? Was sind die häufigsten Nahrungsmittelallergien? Klassifikation Immunglobulin-E(IgE)-vermittelte Nahrungsmittelallergien werden in primäre und sekundäre Nahrungsmittelallergien eingeteilt, die unterschiedlich schwer verlaufen können. – Primäre Nahrungsmittelallergien entstehen primär (am ehesten) in Folge gastrointestinaler Sensibilisierungen auf vorwiegend stabile Nahrungsmittelallergene (Glyko-/Lipo-proteine). – Eine sekundäre Nahrungsmittelallergie entsteht infolge einer Sensibilisierung gegenüber Aeroallergenen (z. B. Pollenallergenen) mit anschließenden Reaktionen (sog. Kreuzallergien) auf strukturverwandte, häufig instabile Allergene in (pflanzlichen) Lebensmitteln.

Bitte melden Sie sich an, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten