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CME-Fortbildung Medcram-Lernmodul | Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (19.Januar)
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Stallergenes GmbH - 5.000 - Durchführung, Akkreditierung

Zertifiziert bis nicht mehr zertifiert
CME-Punkte Keine CME-Punktevergabe
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Detlef Brehmer / PD Dr. med. Petra Zieglmayer
CME-Veranstaltungstyp CME Live-Fortbildung
Qualifizierung Lernmodul , keine
Kosten Kostenfrei
CME Fortbildungs Partner - StallergenesGmbH

Medcram-Lernmodul | Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (19.Januar)


Im Webseminar werden die Anforderungen an eine Allergen-Immuntherapie bei Gräserpollen- und Hausstaubmilbenallergie erläutert und neue Studienergebnisse dargelegt. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

Gräserpolyallergie – was macht eine effektive Allegergen-Immuntherapie aus?

Dieser Beitrag widmet sich der Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Gräserpollen-Allergie. Es wird besonders darauf eingegangen, inwieweit sich das Vorkommen einzelner Gräserarten regional unterscheidet und welche Bedeutung das für Zeitpunkt und Schweregrad der Symptome einer Gräserpollen-Allergie hat. Weiterhin wird dargelegt, dass alle Gräser-Spezies zum Beschwerdebild der Patienten beitragen und nicht nur einzelne „Leitallergene“. Neuere serologische Studien weisen zudem darauf hin, das Gräserpollen-Allergiker individuell unterschiedliche Sensibilisierungsmuster aufweisen und dass nicht alle Gräserarten untereinander vollständig kreuzallergen sind. Es wird diskutiert, welchen Einfluss diese Befunde auf die Wirksamkeit der AIT haben und wie diese sich optimieren lässt

Haustaubmilbenallergie – worauf kommt es an?

Hausstaubmilben (HSM) sind die Quelle für ein komplexes Gemisch von Allergenen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und der ganzjährigen Exposition zu einer starken Belastung der Patienten mit zum Teil erheblicher Einschränkung der Lebensqualität führen. Es wird dargelegt, warum die Allergene der HSM sich von den meisten anderen Inhalationsallergenen unterscheiden und warum das Risiko von Folgeerkrankungen wie z. B. allergisches Asthma bei der HSM-Allergie besonders hoch ist. Die besonderen Anforderungen an Präparate zur Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Hausstaubmilben werden kurz erläutert und ein Überblick über die derzeit verfügbaren Therapieoptionen gegeben.  Aktuelle Daten zur Allergen-Immuntherapie mit Sublingual-Tabletten werden vorgestellt.

Kasuistiken – Fallbeispiele aus der Praxis

Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.