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CME-Fortbildung Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (16. Februar)
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Stallergenes GmbH - 5.000 Euro - Durchführung, Akkreditierung

Zertifiziert bis Mittwoch 16 Februar 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 3 CME-Punkten
BLÄK (Bayerische Landesärztekammer)
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Randolf Brehler / Prof. Dr. med. Karl-Christian Bergmann
CME-Veranstaltungstyp CME Live-Fortbildung
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerStallergenes GmbH

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Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (16. Februar)

16.02.2022 @ 18:00 - 16.02.2022 @ 20:00: CET
Live Online CME-Seminar
kostenfrei,

Mit freundlicher Unterstützung von der Stallergenes GmbH



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Ärztlicher Leiter:
Prof. Dr. med. Randolf Brehler
Allergologie, Dermatologie Universitätsklinikum Münster


CME Online-Seminar Beginn

Mittwoch 16 Februar : 18:00 Uhr

CME Online-Seminar Ende

Mittwoch 16 Februar : 20:00 Uhr

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Vortragsprogramm:
Uhrzeit Programm Referent
18:00 bis 18:15 UhrBegrüßung durch den wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. med. Randolf Brehler
18:15 bis 19:00 UhrGräserpolyallergie – was macht eine effektive Allergen-Immuntherapie aus? Prof. Dr. med. Karl-Christian Bergmann
19:00 bis 19:15 Uhr Hausstaubmilbenallergie – worauf kommt es an? Prof. Dr. med. Randolf Brehler
19:15 bis 20:00 UhrKasuistiken - Fallbeispiele aus der Praxis Prof. Dr. med. Randolf Brehler, Prof. Dr. med. Karl-Christian Bergmann
20:00 UhrEnde der Veranstaltung

Neue Horizonte in der Allergenimmuntherapie (16. Februar)

Im Webseminar werden die Anforderungen an eine Allergen-Immuntherapie bei Gräserpollen- und Hausstaubmilbenallergie erläutert und neue Studienergebnisse dargelegt. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

Gräserpolyallergie – was macht eine effektive Allegergen-Immuntherapie aus?

Dieser Beitrag widmet sich der Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Gräserpollen-Allergie. Es wird besonders darauf eingegangen, inwieweit sich das Vorkommen einzelner Gräserarten regional unterscheidet und welche Bedeutung das für Zeitpunkt und Schweregrad der Symptome einer Gräserpollen-Allergie hat. Weiterhin wird dargelegt, dass alle Gräser-Spezies zum Beschwerdebild der Patienten beitragen und nicht nur einzelne „Leitallergene“. Neuere serologische Studien weisen zudem darauf hin, das Gräserpollen-Allergiker individuell unterschiedliche Sensibilisierungsmuster aufweisen und dass nicht alle Gräserarten untereinander vollständig kreuzallergen sind. Es wird diskutiert, welchen Einfluss diese Befunde auf die Wirksamkeit der AIT haben und wie diese sich optimieren lässt

Haustaubmilbenallergie – worauf kommt es an?

Hausstaubmilben (HSM) sind die Quelle für ein komplexes Gemisch von Allergenen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und der ganzjährigen Exposition zu einer starken Belastung der Patienten mit zum Teil erheblicher Einschränkung der Lebensqualität führen. Es wird dargelegt, warum die Allergene der HSM sich von den meisten anderen Inhalationsallergenen unterscheiden und warum das Risiko von Folgeerkrankungen wie z. B. allergisches Asthma bei der HSM-Allergie besonders hoch ist. Die besonderen Anforderungen an Präparate zur Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Hausstaubmilben werden kurz erläutert und ein Überblick über die derzeit verfügbaren Therapieoptionen gegeben.  Aktuelle Daten zur Allergen-Immuntherapie mit Sublingual-Tabletten werden vorgestellt.

Kasuistiken – Fallbeispiele aus der Praxis

Anhand kurzer Fallbeispiele wird die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Praxis dargelegt.

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