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CME-Fortbildung Molekulare Allergiediagnostik mit Pollen-Markerallergenen und -Panallergenen
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Konzept Gesundheit - 300€ - Akkreditierung

Zertifiziert bisMittwoch 8 Juni 2022
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 2 CME-Punkten -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe / Dr. med. Juliane Ackermann-Simon / Dr. med. Gerald Hanf
CME-Veranstaltungstyp
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-Fortbildungspartner
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Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
eMail schreiben
Telefon: +49 9134 2290930

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CME Kurs für Ärztinnen und Ärzte.

Ärztlicher Leiter:
Allergologie Allergie- u. Asthma Zentrum Westend

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Die Autoren*in dem CME Kurs sind:
Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe Dr. med. Juliane Ackermann-Simon Dr. med. Gerald Hanf

Molekulare Allergiediagnostik mit Pollen-Markerallergenen und -Panallergenen



Polysensibilisierungen gegenüber Baum-,Gräser- und Kräuterpollen zeigen ungefähr 20% der Pollenallergiker. Sie beruhen häufig auf breiten IgE-Kreuzreaktionen durch Pollen-Panallergene aus evolutionär stark konservierten Proteinfamilien: 1. Profiline, 2. Polcalcine (Ca++-bindende Proteine in Pollen), 3. Cyclophiline. Als hochkreuzreaktive Minorallergene kommen sie in sämtlichen
Pollen, aber auch pflanzlichen Nahrungsmitteln [1, 3] und anderen Organismen vor. Da klinisch selten relevant, erschweren sie die Diagnostik mit Allergenextrakten.
Eine molekulare Allergiediagnostik hilft hier, breite Kreuzreaktionen durch spezifisches IgE gegen Pollen-Panallergene (i.e. Profiline Bet v 2 oder Phl p 12, Polcalcine Bet v 4 oder Phl p 7, zukünftig Cyclophiline Bet v 7 oder Ole e 15) von primären Sensibilisierungen mit Hilfe sogenannter Marker-Allergene gegen wichtige Pollen-Majorallergene zu unterscheiden.

Die Abweichungen zwischen Pollenextrakt-Diagnostik im Prick-Test und molekularer spezifischer IgE-Diagnostik werden anhand des vorgestellten Konzepts erläutert.