Prof. Dr. med. Dr. oec. troph Jürgen Stein

Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Proktologie, Internistische Intensivmedizin, Diabetologe DDG
Krankenhaus Sachsenhausen


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Krankenhaus Sachsenhausen Schulstraße 31 60594 Frankfurt am Main
	   	   

Prof. Dr. med. Dr. oec. troph Jürgen Stein Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Proktologie, Internistische Intensivmedizin, Diabetologe DDG Beruflicher Werdegang 01/1996 Anerkennung zum Facharzt für Innere Medizin 1997-2007 Leiter der Ambulanz für enterale und parenterale Ernährung 1997-2007 Klinischer Oberarzt im Zentrum Innere Medizin der Universitätsklinik Frankfurt, Med. Klinik I 1997 Erwerb der Fachgebietsqualifikation internistische Intensivmedizin. 1998-2007 Leiter des gastroenterologieschen Funktionslabors 2003 Erwerb der Zusatzqualifikation Gastroenterologie 2002-2007 Ltd. Oberarzt und Vertreter des Direktors der Med. Klinik I der Universitätsklinik Frankfurt 2002-2007 Ltd. Oberarzt der internistischen Intensivstation B3 des Zentrums Innere Medizin 2002-2007 Geschäftführender Oberarzt des Zentrums Innere Medizin 2004 Erwerb der (Fachkunde) Ernährungsmedizin 2004 Fellow of the European Board of Gastroenterology (FEBG) 2006 Erwerb der Zusatzqualifikation Proktologie 2007 Erwerb der Zusatzqualifikation Diabetologie (DDG) Seit 2008 Geschäftsführender Gesellschafter des Crohn Colitis Centrums Rhein-Main 2008-2011 Leiter der Abteilung für Gastroenterologie und Ernährungsmedizin der Katharina Kasper Kliniken Seit 2012 Leiter der Abteilung für Gastroenterologie und Ernährungsmedizin, DGD Kliniken Sachsenhausen Ärztliche Qualifikationen und Weiterbildungen Facharzt für Innere Medizin Facharzt für Gastroenterologie/Proktologie Facharzt Diabetologie (DDG) Facharzt für internistische Intensivmedizin Fachkunde Strahlenschutz Wissenschaftliche Tätigkeiten Grundlagenwissenschaftliche Forschungsschwerpunkte Physiologie und Pathophysiologie intestinaler Epithelzellen Regulation der intestinalen Eisenresorption Wirkmechanismen kurzkettiger Fettsäuren Wirkmechanismen sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe (Resveratrol, Sulforaphan) Neue Therapieansätze bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Wirkmechanismen von Vitamin D und Vitamin D-Analoga Sphingosin–1-Phosphat als molekulares Target Klinische Forschungsschwerpunkte Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) Etablierung neuer Biomarker Evaluierung neuer Behandlungskonzepte bei CED (klinische Studien) Evaluierung neuer Behandlungskonzepte der Eisenmangelanämie Interventionelle Techniken in der Endoskopie Endoskopische Behandlung des Typ-II Diabetes Endoskopische Behandlung von Stenosen bei CED Gastrointestinale Funktions- und Labordiagnostik

Nahrungsmittelallergien – welche Tests sollte der Gastroenterologe durchführen
Diese Fortbildung ist mit 2 CME-Punkte zertifiziert
Mit 2 CME-Punkten zertifiziert bei der BLÄK (Bayerische Landesärztekammer) für die Fachgruppe Arzt
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CME-Beschreibung:

Nahrungsmittelallergien (NMA), definiert als immunologisch vermittelte, abnormale entzündliche Reaktionen auf Nahrungsmittelproteine, können sich durch lokale und systemische Reaktionen an einem oder mehreren Organsystemen äußern. Die Prävalenz der NMA beträgt in westlichen Ländern bei Erwachsenen 2– 4%. Dagegen klagen bis zu 30 – 40% der Erwachsenen über Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die im Wesentlichen durch nichtimmunologische Mechanismen (nichtallergische Hypersensitivität) wie Malassimilation bzw. Intoleranzen hervorgerufen werden.

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Proktologie, Internistische Intensivmedizin, Diabetologe DDG - Krankenhaus Sachsenhausen