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CME-Beschreibung:

Viele Allergie-Immuntherapien konnten in Studien und in der Praxis eine überzeugende Wirkung zeigen. Diese kann nicht eintreten, wenn das „falsche“ Allergen behandelt wird. Einer erfolgreichen Therapie liegt eine gute Anamnese und Diagnostik zugrunde. Was gilt es also in der Praxis zu beachten und wie geht „Intelligent Testen“?

  Referent:

Leitung Allergiefolgenforschung der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Charité, Universitätsmedizin Berlin


CME-Beschreibung:

Es gibt vermehrt Hinweise, dass einer allergischen Rhinitis und allergischem Asthma dieselbe Erkrankung zugrunde liegt und dass die ursächliche Behandlung der Allergie bei beiden Erkrankungen Abhilfe schaffen kann. Die Allergie-Immuntherapie (AIT) ist die einzige krankheitsmodifizierende Behandlung der Allergie.
  Referent:

Allergologie - Allergie- u. Asthma Zentrum Westend


CME-Beschreibung:

Die Zahl der Menschen, die unter Allergien leiden, hat seit Beginn der 1990er Jahre deutlich zugenommen. Welche Rolle dabei der Klimawandel und Umweltschadstoffe spielen, erläutert Prof. Buters, Helmholtz-Zentrum, München.
  Referent:

Head of Research Group - ZAUM- Zentrum Allergie & Umwelt Technische Universität München/Helmholtzzentrum München


CME-Beschreibung:

Nebenwirkungen sind definiert als unerwünschte Ereignisse, die sowohl die unmittelbare Krankheitssymptomatik wie auch Änderungen in den Lebensbedingungen der Patienten betreffen können, bei denen ein kausaler Bezug zur Therapie besteht, und bei denen die Therapie nach den geltenden Fachregeln korrekt durchgeführt wurde.
  Referent:

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie - Charité Universitätsmedizin Berlin


CME-Beschreibung:

Die Symptomatik „Schmerz“ stellt nach aktueller Begleiterhebung mit knapp 70% die häufigste Indikation für eine Verordnung von Cannabisarzneimitteln dar. Übersichtsarbeiten zeigen eine überwiegend positive Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Behandlung von chronischen Schmerzen.
  Referent:

Facharzt für Anästhesiologie - Schmerzzentrum an der Jankerklinik


CME-Beschreibung:

Die Allergenimmuntherapie (AIT) ist die einzige krankheitsmodifizierende Behandlung der allergischen Rhinitis (AR) mit Langzeiteffekt. Aktuell stehen als effektive Behandlungsformen bei Gräser- und Baumpollenallergie (Birke, Erle, Hasel) subkutane sowie sublinguale Therapien zur Verfügung.
  Referent:

CME-Beschreibung:

Baumpollen, hauptsächlich Birke, Erle und Hasel, sind bedeutende Auslöser von Atemwegserkrankungen. Die sublingual angewandte Allergenimmuntherapie (AIT) verringert effektiv und langfristig den Einsatz von Antisymptomatika und Antiasthmatika.

  Referent:

CME-Beschreibung:

Die Sarkopenie ist neben der Osteoporose eine Erkrankung des Alters, die das muskoloskeletale System betrifft und mit dem Verlust der Funktionalität und Mobilität einhergeht. Im Webinar wird auf die Diagnostik der Sarkopenie und die therapeutischen Möglichkeiten bei geriatrischen Patienten eingegangen.
  Referent:

FA f. Innere Medizin, Geriatrie, Ernährungsmedizin - Klinikum der Universität München


CME-Beschreibung:

Wiederkehrendes Aufstoßen/Spucken (Regurgitation) und ggf. Erbrechen stellen in der pädiatrischen Praxis häufig ein Problem dar. In dieser Fortbildung werden evidenzbasierte Empfehlungen zur Behandlung von Säuglingen mit Regurgitation vorgestellt.
  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin - Vrije Universiteit Brussel


CME-Beschreibung:

Etwa 25 bis 68 Prozent der schwer neurologisch erkrankten Kinder sind mangelernährt. Die Überwachung des Ernährungszustandes von Kindern mit schweren neurologischen Erkrankungen, z.B. mit Zerebralparese, sollte daher ein integraler Bestandteil der Betreuung sein.
  Referent:

Gastroenterologie - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum


CME-Beschreibung:

Die Riesenzellarteriitis (RZA), eine Vaskulitis, ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die unbehandelt zu einem beidseitigen Sehverlust und zu Schlaganfällen führen kann. Seit kurzem steht, in Kombination mit Glukokortikoiden, mit dem Biologika (Tocilizumab) eine neue, effektive Therapieoptionen zur Verfügung.
  Referent:

FA Innere Medizin, Rheumatologie - Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch


CME-Beschreibung:

Um das Risiko irreversibler Folgeschäden zu minimieren, ist die schnelle Sicherung der Diagnose einer Riesenzellarteriitis (RZA), einer Vaskulitis, von großer Bedeutung. Zur Abklärung eines klinischen Verdachts eignet sich die Duplexsonographie als Methode der ersten Wahl unter den bildgebenden Untersuchungsverfahren.
  Referent:

FA Innere Medizin, Rheumatologie - Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch


CME-Beschreibung:

Die Riesenzellarteriitis (RZA), eine Vaskulitis, ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die zu einem beidseitigen Sehverlust und zu Schlaganfällen führen kann. Bei der RZA handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der schnelles Handeln erfordert.
  Referent:

FA Innere Medizin, Rheumatologie - Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch


CME-Beschreibung:

Die Fortbildung gibt einen Überblick über die verschreibungsfähigen Cannabisprodukte und Applikationsformen sowie die Datenlage zur Behandlung beim Parkinson-Syndrom und stellt die Neurogeriatrie als noch junge Disziplin vor.
  Referent:

Facharzt für Neurologie - Universitätsklinikum Schleswig-Holstein


CME-Beschreibung:

Autoimmunenzephalitiden sind autoimmun-entzündliche Erkrankungen der grauen Substanz des zentralen Nervensystems (Limbisches System, Neokortex, Basalganglien, Kleinhirn und Hirnstamm). Sie führen zu verschiedenen neurologischen Symptomen.
  Referent:

Facharzt für Neurologie - Westfälische Wilhelms-Universität Münster


CME-Beschreibung:

Mit zunehmender Krankheitsdauer lässt die Wirksamkeit der Basismedikamente wie L-Dopa oder Dopaminagonisten nach und sogenannte Spätkomplikationen treten auf. Typisch bei der Parkinson-Krankheit sind On-Off-Fluktuationen, plötzliche Unbeweglichkeit (Freezing) sowie Überbewegungen (Hyperkinesien, Dyskinesien).
  Referent:

Facharzt für Neurologie - Westfälische Wilhelms-Universität Münster


CME-Beschreibung:

Für eine Reihe von Indikationen wie chronischer Schmerz, Tumorschmerz, nichttumorbedingter Schmerz oder neuropathischer Schmerz, ist die Wirksamkeit von Cannabinoiden gut belegt, größere randomisierte, kontrollierte Studien fehlen jedoch.
  Referent:

FA für Kinder- und Jugendmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes


CME-Beschreibung:

Kleinkinder weisen häufig Lücken in der Nährstoffversorgung, wie z.B. bei Eisen, Jod, Folat, Vitamin D oder Omega-3-Fettsäuren bei einem gleichzeitigen Überschuss an Protein, gesättigtem Fett und Zucker auf.
  Referent:

FA Kinder- und Jugendmedizin - Dr. v. Haunersches Kinderspital


CME-Beschreibung:

Fettleberpatienten leiden an einer noch wenig beachteten Folge, der sogenannten „NASH“. Etwa zehn bis 30 Prozent der NASH-Patienten entwickeln wiederum eine Leberzirrhose mit den Komplikationen der Hepatischen Enzephalopathie (HE).
  Referent:

FA Innere Medizin, Gastroentereologie und Intensivmedizin - Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup


CME-Beschreibung:

In Deutschland können seit März 2017 Patienten mit einer schwerwiegenden Erkrankung Cannabisblüten und -extrakte sowie synthetische Cannabinoide zu Lasten der Krankenkassen verordnet werden. Doch bei zunehmender Nachfrage durch Patienten stellt sich die Frage, ob und für welche neurologischen, onkologischen oder internistischen Erkrankungen Cannabis und cannabishaltige Zubereitungen tatsächlich geeignet sind.
  Referent:

FÄ für Neurologie und Psychiatrie - Medizinische Hochschule Hannover


CME-Beschreibung:

Was vor 10 Jahren noch als Standard in der Parkinsontherapie galt, muss heute hinterfragt werden: Patienten sollten ggf. schon vor Beginn der motorischen Symptome behandelt werden. Dazu muss jedoch die Frühdiagnostik besser werden.
  Referent:

FA für Neurologie - Klinik für Neurologie


CME-Beschreibung:

In den meisten Fällen lässt sich dem idiopathischen Parkinson-Syndrom keine Ursache zuordnen. Neben genetisch bedingten Ursachen werden eine Vielzahl an möglichen Auslösefaktoren diskutiert. Besonders in den Fokus der Forschung geraten sind in den letzten Jahren der Magen-Darm-Trakt sowie neuroinflammatorische Prozesse.

  Referent:

FA für Neurologie - Klinik für Neurologie


CME-Beschreibung:

Etwa jeder dritte Erwachsene mit Epilepsie oder Parkinson in Deutschland ist nachlässig mit seiner Medikamenteneinnahme. Das Ausmaß und die Genauigkeit, mit der ein Patient Ratschläge und Empfehlungen seines Arztes befolgt, werden in der Fachsprache als Therapietreue, Adhärenz oder Compliance bezeichnet.

  Referent:

FA Neurologie - Klinik für Neurologie


CME-Beschreibung:

In der Dermatologie gibt es zahlreiche Möglichkeiten für einen therapeutischen Einsatz von kaltem Plasma, wie zum Beispiel zur Behandlung von Wunden, bei entzündlichen Hauterkrankungen (z. B. Psoriasis oder Neurodermitis), zur Hautantiseptik oder auch zur Hautregeneration.
  Referent:

FA für Dermatologie und Venerologie, Allergologie, Phlebologie - Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie


CME-Beschreibung:

Im Verlauf der Parkinson-Erkrankung benötigen nahezu alle Patienten L-Dopa zur Symptomkontrolle. COMT-Hemmer wie Entacapon, Tolcapon und Opicapon verlängern in Kombination mit L-Dopa die Wirkungsdauer des Dopaminpräparates und lindern so motorische Fluktuationen oder Dyskinesien, ohne dass die L-Dopa-Dosis erhöht werden muss.
  Referent:

CME-Beschreibung:

Trotz des bekannten Zusammenhangs zwischen Psoriasis und Psoriasisarthritis (PsA) wird das Entstehen von entzündlichen Gelenkveränderungen neben der Psoriasis häufig übersehen. Die Diagnose der PsA wird in bis zu 20% der Fälle erst nach Jahren gestellt.

CME-Beschreibung:

Aktuell möchten immer mehr Eltern ihre Kinder dauerhaft alternativ, d.h. abweichend von geltenden wissenschaftlichen Empfehlungen, ernähren. Dazu gibt es Kinder, die medizinisch indiziert eine restriktive Diät einhalten müssen. Welche Empfehlungen zur Ernährung müssen beachtet werden?
  Referent:

Ökotrophologin - Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital


CME-Beschreibung:

Welche Auswirkung haben Wirtschaftlichkeitsprinzip und frühe Nutzenbewertung durch das AMNOG-Verfahren auf die Verordnungsfreiheit des Arztes in der Dermatologie? Aus medizinischer und rechtlicher Sicht legen ein Dermatologe und eine Fachanwältin für Medizinrecht die „Rechte und Pflichten" des Arztes in der Verordnung dar.
  Referent:

FA für Dermatologie und Venerologie, Allergologie - Dermatologische Spezialpraxis


CME-Beschreibung:

Die Ernährungstherapie nimmt heute in allen onkologischen Behandlungskonzepten einen zentralen Platz ein. Ein wesentliches Therapieziel ist dabei die Vermeidung einer Mangelernährung bzw. die Stabilisierung des Ernährungszustandes.
  Referent:

Ernährungswissenschaften - Rialto Apotheke


CME-Beschreibung:

Neue Behandlungsmethoden erweitern stetig die Therapieoptionen für Patienten mit gastrointestinalen Tumoren (GIT) und verbessern deren Prognose. Für die optimale Therapie der Patienten mit GIT ist eine enge, strukturierte Zusammenarbeit aller Behandlungspartner entscheidend.
  Referent:

Gastroenterologie - DRK Kliniken Berlin Köpenick


CME-Beschreibung:

Die Sarkopenie ist neben der Osteoporose eine Erkrankung des Alters, die das muskoloskeletale System betrifft und mit dem Verlust der Funktionalität und Mobilität einhergeht. Im Webinar wird auf die Diagnostik der Sarkopenie und die therapeutischen Möglichkeiten bei geriatrischen Patienten eingegangen.
  Referent:

FA f. Innere Medizin, Geriatrie, Ernährungsmedizin - Klinikum der Universität München


CME-Beschreibung:

Das erste Ziel in der Therapie der PsA ist das Erreichen einer möglichst geringen Krankheitsaktivität bzw. eines Zustands der Remission in allen Domänen der PsA, um eine progressive Gelenkzerstörung zu verhindern und die Lebensqualität des Patienten wiederherzustellen bzw. zu erhalten.

CME-Beschreibung:

In der Behandlung der Parkinsonkrankheit steht oft die Therapie der motorischen Symptome im Vordergrund. Doch auch die nicht motorischen Symptome werden von Patienten häufig als besonders belastend empfunden. Die Fortbildung stellt die derzeitigen therapeutischen Möglichkeiten vor.
  Referent:

Facharzt für Neurologie und Spezielle Schmerztherapie - Parkinson-Klinik Ortenau Neurologisches Krankenhaus


CME-Beschreibung:

Wie kann Raucherberatung und Tabakentwöhnung in der ärztlichen Praxis effektiv gelingen? Das Seminar legt den Fokus auf eine kurze und zielführende Beratung: Möglichkeiten der Ansprache von Rauchern, Aufhören mit Schlusspunktmethode, medikamentöse Therapie mit Fokus auf Dosierung und Adhärenz.
  Referent:

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin - MVZ für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie


CME-Beschreibung:

Die Häufigkeit an chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter nimmt stetig zu, wie u.a. Daten des Robert-Koch-Instituts aus der KIGGS Studie zeigen. Die Rolle des Mikrobioms für die Entstehung von Nahrungsmittelallergien wird anhand aktueller Daten vorgestellt.
  Referent:

FA Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Infektiologie; Immunologe - Evangelisches Klinikum Bethel


CME-Beschreibung:

Allergien gegen ubiquitäre Aeroallergene nehmen stetig zu. In Deutschland leiden bis zu 22 % der Bevölkerung unter allergischer Rhinokonjunktivitis und 5 % unter allergischem Asthma. Die spezifische Immuntherapie (SIT) ist dabei die einzige krankheitsmodifizierende Behandlungsmöglichkeit bei Allergien.
  Referent:

Allergologie und Pädiatrische Pneumologie - Praxis für pädiatrische Pneumologie und Allergologie


CME-Beschreibung:

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine neurodegenerative Erkrankung,die durch Bewegungsverlangsamung (Bradykinese), Rigor, Tremor und Haltungsinstabilität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei 100 bis 200 pro 100.000 Einwohnern.
  Referent:

CME-Beschreibung:

Die Allergenimmuntherapie (AIT) ist die einzige krankheitsmodifizierende Behandlung der allergischen Rhinitis (AR) mit Langzeiteffekt. Aktuell stehen als effektive Behandlungsformen bei Gräser- und Baumpollenallergie (Birke, Erle, Hasel) subkutane sowie sublinguale Therapien zur Verfügung.
  Referent:

CME-Beschreibung:

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Bei einem Großteil der Patienten mit CED stellt sich im Verlauf der Erkrankung eine allgemeine Mangelernährung oder eine Minderversorgung mit einzelnen Nährstoffen ein.
  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologie - Klinikum Westbrandenburg GmbH, Standort Potsdam


CME-Beschreibung:

Die Riesenzellarteriitis (RZA), eine Vaskulitis, ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die unbehandelt zu einem beidseitigen Sehverlust und zu Schlaganfällen führen kann. Seit kurzem steht, in Kombination mit Glukokortikoiden, mit dem Biologika (Tocilizumab) eine neue, effektive Therapieoptionen zur Verfügung.
  Referent:

FA Innere Medizin, Rheumatologie - Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch


CME-Beschreibung:

Um das Risiko irreversibler Folgeschäden zu minimieren, ist die schnelle Sicherung der Diagnose einer Riesenzellarteriitis (RZA), einer Vaskulitis, von großer Bedeutung. Zur Abklärung eines klinischen Verdachts eignet sich die Duplexsonographie als Methode der ersten Wahl unter den bildgebenden Untersuchungsverfahren.
  Referent:

FA Innere Medizin, Rheumatologie - Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch


CME-Beschreibung:

Die Riesenzellarteriitis (RZA), eine Vaskulitis, ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die zu einem beidseitigen Sehverlust und zu Schlaganfällen führen kann. Bei der RZA handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der schnelles Handeln erfordert.
  Referent:

FA Innere Medizin, Rheumatologie - Immanuel Krankenhaus Berlin – Standort Berlin-Buch


CME-Beschreibung:

Fettleberpatienten leiden an einer noch wenig beachteten Folge, der sogenannten „NASH“. Etwa zehn bis 30 Prozent der NASH-Patienten entwickeln wiederum eine Leberzirrhose mit den Komplikationen der Hepatischen Enzephalopathie (HE).
  Referent:

FA Innere Medizin, Gastroentereologie und Intensivmedizin - Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup


CME-Beschreibung:

Die intensive Erforschung der Mikrobiota im letzten Jahrzehnt hat vielfach gezeigt, dass „Dysbiosen“ vielfältig an der Entstehung vieler chronischer Erkrankungen beteiligt sind. Dazu gehören zum Beispiel Allergien, allergisches Asthma, chronisch obstruktive Erkrankungen und entzündliche Darmerkrankungen.
  Referent:

FA f. Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Allergologie - Universitätsklinikum Marburg


CME-Beschreibung:

Motiviertes Personal macht Spaß und mehr Umsatz. Aber wie gehe ich in der Praxis mit dem Personal individuell um? Wie gelingt die richtige Personalmotivation? Welche Regelungen zum Arbeitsrecht gelten?
  Referent:

Rechtsanwalt, Medizinrecht - ETL Rechtsanwälte GmbH


CME-Beschreibung:

Systeme zum kontinuierlichen Glukosemessen werden von einer zunehmenden Gruppe von Patienten mit Diabetes regelmäßig genutzt, noch offene Fragen in Hinsicht auf die Evidenz bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für Hypoglykämien werden aktuell durch neue Studien beantwortet.
  Referent:

Diplom-Ingenieur (FH) / Diplom-Biologe - Science-Consulting in Diabetes GmbH


CME-Beschreibung:

Der Hausarzt-EBM hat es in sich: Der niedergelassene Internist und Hausarzt Klaus-Peter Schaps erklärt aus der Praxis die wichtigsten Neuerungen der Arzneimittelvereinbarung, erläutert aktuelle Regeln zur Abrechnung und nennt anhand konkreter Ziffern Beispiele zur Optimierung.
  Referent:

FA für Innere Medizin - Praxis


CME-Beschreibung:

Am 25.05.2018 trat neues Datenschutzrecht in Kraft: die neue EU-Datenschutzgrundverordnung, welche auch in Deutschland unmittelbar geltendes Recht wird, und das neue Bundesdatenschutzgesetz. Das sollten Sie jetzt in Ihrer Praxis umgesetzt haben.
  Referent:

Rechtsanwalt, Medizinrecht - ETL Rechtsanwälte GmbH


CME-Beschreibung:

Trotz des bekannten Zusammenhangs zwischen Psoriasis und Psoriasisarthritis (PsA) wird das Entstehen von entzündlichen Gelenkveränderungen neben der Psoriasis häufig übersehen. Die Diagnose der PsA wird in bis zu 20% der Fälle erst nach Jahren gestellt.

CME-Beschreibung:

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronisch progrediente Erkrankung, die durch vererbte und erworbene Insulinresistenz und durch Insulinsekretionsstörung charakterisiert ist. Ein strukturiertes Diabetesmanagement kann helfen, kurz- und langfristige Therapieziele zu erreichen.
  Referent:

FÄ Innere Medizin, Diabetologie, Endokrinologie, Ärztliche Direktorin - Marienhospital Stuttgart


CME-Beschreibung:

Was vor 10 Jahren noch als Standard in der Parkinsontherapie galt, muss heute hinterfragt werden: Patienten sollten ggf. schon vor Beginn der motorischen Symptome behandelt werden. Dazu muss jedoch die Frühdiagnostik besser werden.
  Referent:

FA für Neurologie - Klinik für Neurologie


CME-Beschreibung:

In den meisten Fällen lässt sich dem idiopathischen Parkinson-Syndrom keine Ursache zuordnen. Neben genetisch bedingten Ursachen werden eine Vielzahl an möglichen Auslösefaktoren diskutiert. Besonders in den Fokus der Forschung geraten sind in den letzten Jahren der Magen-Darm-Trakt sowie neuroinflammatorische Prozesse.
  Referent:

FA für Neurologie - Klinik für Neurologie


CME-Beschreibung:

Etwa jeder dritte Erwachsene mit Epilepsie oder Parkinson in Deutschland ist nachlässig mit seiner Medikamenteneinnahme. Das Ausmaß und die Genauigkeit, mit der ein Patient Ratschläge und Empfehlungen seines Arztes befolgt, werden in der Fachsprache als Therapietreue, Adhärenz oder Compliance bezeichnet.
  Referent:

FA Neurologie - Klinik für Neurologie


CME-Beschreibung:

Im dritten Teil geht es um Aspekte der medikamentösen Behandlung von Angststörungen. Vorgestellt werden die Prinzipien der pharmakologischen Therapie mit Indikation, Nebenwirkungen, Wirkung und Verordnung der wichtigsten Medikamente.
  Referent:

Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Im zweiten Teil geht es um Aspekte der psychotherapeutischen Behandlung von Angststörungen. Dargestellt werden u.a. kognitiv verhaltenstherapeutische Techniken, Prinzip der Exposition, Umgang mit Angst-Vermeidung, Grundprinzipien von Entspannungstechniken und Achtsamkeit.
  Referent:

Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Panikstörungen und Agoraphobie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In einer aktuellen Untersuchung von 2004 lag die 12-Monatsprävalenz, d.h. das Auftreten einer Angststörung im Untersuchungszeitraum von einem Jahr, für Angststörungen nach DSM-IV bei 14,5%.
  Referent:

Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Aktuell möchten immer mehr Eltern ihre Kinder dauerhaft alternativ, d.h. abweichend von geltenden wissenschaftlichen Empfehlungen, ernähren. Dazu gibt es Kinder, die medizinisch indiziert eine restriktive Diät einhalten müssen. Welche Empfehlungen zur Ernährung müssen beachtet werden?
  Referent:

Ökotrophologin - Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital


CME-Beschreibung:

Die Ernährungstherapie nimmt heute in allen onkologischen Behandlungskonzepten einen zentralen Platz ein. Ein wesentliches Therapieziel ist dabei die Vermeidung einer Mangelernährung bzw. die Stabilisierung des Ernährungszustandes.
  Referent:

Ernährungswissenschaften - Rialto Apotheke


CME-Beschreibung:

Wie kann Raucherberatung und Tabakentwöhnung in der ärztlichen Praxis effektiv gelingen? Das Seminar legt den Fokus auf eine kurze und zielführende Beratung: Möglichkeiten der Ansprache von Rauchern, Aufhören mit Schlusspunktmethode, medikamentöse Therapie mit Fokus auf Dosierung und Adhärenz.
  Referent:

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin - MVZ für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie


CME-Beschreibung:

Neue Behandlungsmethoden erweitern stetig die Therapieoptionen für Patienten mit gastrointestinalen Tumoren (GIT) und verbessern deren Prognose. Für die optimale Therapie der Patienten mit GIT ist eine enge, strukturierte Zusammenarbeit aller Behandlungspartner entscheidend.
  Referent:

Gastroenterologie - DRK Kliniken Berlin Köpenick


CME-Beschreibung:

Wie können Sie den großen Gebührenrahmen regelkonform ausschöpfen? Was ist wissenswert zur Abrechnung? Welche Optimierungsmöglichkeiten gibt es im Bereich sonographischer Leistungen und zur „Sprechenden Medizin“ sowie zur OP-Dokumentation?
  Referent:

Kaufmann, Abrechnungsexperte - Dr. Meindl u. Partner Verrechnungsstelle GmbH


CME-Beschreibung:

Wie können Sie den großen Gebührenrahmen regelkonform ausschöpfen? Themen u.a.: Abrechnung und Optimierung im Bereich sonographischer Leistungen, „Sprechende Medizin“, Honorareinbußen durch GOÄ-Regelungen.
  Referent:

Kaufmann, Abrechnungsexperte - Dr. Meindl u. Partner Verrechnungsstelle GmbH


CME-Beschreibung:

Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit sind häufige Phänomene im Praxisalltag. Diese Patienten stellen besondere Herausforderungen an den Hausarzt. In Lektion 3 werden Psychiatrische Komorbidität, Motivation und Kurzintervention zur Alkoholabhängigkeit behandelt.
  Referent:

Psychiater und Stellvertretender Medizinischer Direktor Rhein-Jura-Klinik Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Allergien gegen ubiquitäre Aeroallergene nehmen stetig zu. In Deutschland leiden bis zu 22 % der Bevölkerung unter allergischer Rhinokonjunktivitis und 5 % unter allergischem Asthma. Die spezifische Immuntherapie (SIT) ist dabei die einzige krankheitsmodifizierende Behandlungsmöglichkeit bei Allergien.
  Referent:

Allergologie und Pädiatrische Pneumologie - Praxis für pädiatrische Pneumologie und Allergologie


CME-Beschreibung:

Die Häufigkeit an chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter nimmt stetig zu, wie u.a. Daten des Robert-Koch-Instituts aus der KIGGS Studie zeigen. Die Rolle des Mikrobioms für die Entstehung von Nahrungsmittelallergien wird anhand aktueller Daten vorgestellt.

  Referent:

FA Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Infektiologie; Immunologe - Evangelisches Klinikum Bethel


CME-Beschreibung:

Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit sind häufige Phänomene im Praxisalltag. Diese Patienten stellen besondere Herausforderungen an den Hausarzt. In Lektion 2 werden psychotherapeutische Methoden zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit vorgestellt.

  Referent:

Dipl. Psychologin - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Beratungs- und Untersuchungsleistung, was ist wann abzurechnen und wie? Was ist zu beachten, damit Sie kein Geld verschenken?

  Referent:

Kaufmann, Abrechnungsexperte - Dr. Meindl u. Partner Verrechnungsstelle GmbH


CME-Beschreibung:

Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit sind häufige Phänomene im Praxisalltag. Diese Patienten stellen besondere Herausforderungen an den Hausarzt. In Lektion 1 werden Grundlagen, Diagnostik und Prinzipien der Entzugsbehandlung und medizinische Rückfallprophylaxe behandelt.

  Referent:

Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Die Betriebsprüfer sind für die Eigenheiten von Arztpraxen geschult. Die Anzahl der Prüfungen wird genauso stark zunehmen wie die Intensität der Prüfungen. Dies hatte der Bundesrechnungshof angemahnt. Optimieren Sie Ihre Praxisdokumentation. Dann können Sie der nächsten „BP“ beruhigt entgegensehen.

  Referent:

Rechtsanwalt, Medizinrecht - ETL Rechtsanwälte GmbH


CME-Beschreibung:

Der Beratervertrag mit dem Sanitätshaus, das geschenkte iPad, die nachträglichen Boni und Rabatte: Wie viel „rechte Tasche, linke Tasche“ ist erlaubt oder sogar strafbar? Welche Gefahren lauern? Welche Überraschungen drohen vom Finanzamt?

  Referent:

Rechtsanwalt, Medizinrecht - ETL Rechtsanwälte GmbH


CME-Beschreibung:

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine neurodegenerative Erkrankung,die durch Bewegungsverlangsamung (Bradykinese), Rigor, Tremor und Haltungsinstabilität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt
bei 100 bis 200 pro 100.000 Einwohnern.

  Referent:

CME-Beschreibung:

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Bei einem Großteil der Patienten mit CED stellt sich im Verlauf der Erkrankung eine allgemeine Mangelernährung oder eine Minderversorgung mit einzelnen Nährstoffen ein.

  Referent:

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologie - Klinikum Westbrandenburg GmbH, Standort Potsdam


CME-Beschreibung:

Das Ziel der funktionell orientierten Schlucktherapie ist es, die Folgen neurogener Dysphagien zu minimieren. Eine angepasste Ernährungstherapie ist notwendig, um die negativen Folgen einer Dysphagie zu reduzieren und den Therapieerfolg dieser Patienten zu verbessern.

  Referent:

Logopädin - Praxis Redensart


CME-Beschreibung:

Die Etablierung eines formalen, frühzeitigen Dysphagie-Screenings und gegebenenfalls eine weiterführende Dysphagie-Diagnostik ist die Grundlage eines leitlinienorientierten Vorgehens. So kann das Risiko einer erhöhten Mortalität bei Schlaganfall mit Dysphagie gesenkt werden.

  Referent:

Facharzt für Neurologie, Zusatzbezeichnung Schlafmedizin und Intensivmedizin - Klinik für Allgemeine Neurologie, Universitätsklinikum Münster


CME-Beschreibung:

Dysphagie ist eine Funktionsstörung, die bei einer Vielzahl von neurologischen Erkrankungen auftritt. So leiden bis zu 50 % der Schlaganfall-Patienten bei Aufnahme in die Klinik darunter, nach 6 Monaten liegt die Inzidenz immer noch bei 10 %. Insgesamt zeigt sich bei Schlaganfall mit Dysphagie eine bis zu 5-fach erhöhte Mortalität.

  Referent:

CME-Beschreibung:

Die zweiteilige Fortbildung wirft einen generellen Blick auf die Ernährung bei verschiedenen - entzündlichen und onkologischen - Erkrankungen und stellt am Beispiel der Pankreatitis konkrete Probleme und Herausforderungen sowie aktuelle Lösungsansätze dar.

  Referent:

CME-Beschreibung:

Die atopische Dermatitis (AD) oder das atopische Ekzem, oft auch als Neurodermitis oder endogenes Ekzem bezeichnet, ist die häufigste Manifestation der Nahrungsmittelallergie im Kindesalter. Meistens beginnt die atopische Dermatitis im Kindesalter - 60% der Betroffenen entwickeln die Hautsymptome bereits im 1. Lebensjahr, 90% bis zum 5. Lebensjahr.

  Referent:

Dermatologie, Venerologie und Allergologie - Campus Charité Mitte, Universitätsmedizin Berlin


CME-Beschreibung:

Nahrungsmittelunverträglichkeiten, vor allem die Nahrungsmittelallergien, gehören zu den häufigsten Ursachen für chronisch-rezidivierende gastrointestinale Probleme bei Säuglingen und Kindern. Als zweithäufigste Manifestation der Nahrungsmittelallergie im Kindesalter, neben den Hautsymptomen, kommt es zu Problemen am Gastrointestinaltrakt.

  Referent:

Kinder- und Jugendmedizin, Gastroenterologie - Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin


CME-Beschreibung:

Etwa jedes 10. Kind im Schulalter ist von Asthma bronchiale betroffen. Somit gehört Asthma bronchiale zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter, dabei ist die Zahl der Asthma-Fälle zwischen 1960 und 2000 deutlich gestiegen. Bei Nahrungsmittelallergien kann es auch zu respiratorischen Symptomen kommen.

  Referent:

Pädiatrische Pneumologie & Allergologie - Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie & Allergologie UKSH


CME-Beschreibung:

Im dritten Teil geht es um Aspekte der medikamentösen Behandlung von Angststörungen. Vorgestellt werden die Prinzipien der pharmakologischen Therapie mit Indikation, Nebenwirkungen, Wirkung und Verordnung der wichtigsten Medikamente.

  Referent:

Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Im zweiten Teil geht es um Aspekte der psychotherapeutischen Behandlung von Angststörungen. Dargestekllt werden u.a. kognitiv verhaltenstherapeutische Techniken, Prinzip der Exposition, Umgang mit Angst-Vermeidung, Grundprinzipien von Entspannungstechniken und Achtsamkeit.

  Referent:

Leitung Psychosomatische Medizin - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Panikstörungen und Agoraphobie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In einer aktuellen Untersuchung von 2004 lag die 12-Monatsprävalenz, d.h. das Auftreten einer Angststörung im Untersuchungszeitraum von einem Jahr, für Angststörungen nach DSM-IV bei 14,5%.

  Referent:

Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Die Therapie der Kuhmilchallergie sollte nach erfolgter Diagnosephase mit positivem Nachweis durch eine strikte Eliminationsdiät unter Verwendung einer sicheren Ersatznahrung für die Milch erfolgen. Weitere Themen: Verordnungsfähigkeit von Spezialnahrungen.

  Referent:

Ökotrophologin - Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital


CME-Beschreibung:

Anaphylaktische Reaktionen gehören zu den schwersten und potenziell lebensbedrohlichen Reaktionen in der Allergologie. Nahrungsmittel können anaphylaktische Reaktionen auslösen. Themen: Fallbeispiele anaphylaktischer Reaktionen bei Kindern, Diagnostik und leitliniengerechtes Vorgehen.

  Referent:

Facharzt Für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie und Notfallmedizin - Kinder-Universitätsklinik Ostbayern


CME-Beschreibung:

Die Prävalenz der Kuhmilchallergie liegt bei 2-3 % in der deutschen Bevölkerung. Am häufigsten sind Säuglinge und Kleinkinder betroffen. Themen sind Prävalenz und Ursachen, diagnostisches Vorgehen sowie Darstellung und Diskussion neuer therapeutischer Ansätze.

  Referent:

Facharzt Für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie und Kinderpneumologie - Kinder-Universitätsklinik Ostbayern


CME-Beschreibung:

Als zweithäufigste Manifestation der Nahrungsmittelallergie im Kindesalter kommt es, neben den Hautsymptomen, zu Problemen am Gastrointestinaltrakt. Fallbeispiele, die nötige Differentialdiagnostik und therapeutische Maßnahmen werden dargestellt.

  Referent:

Facharzt Für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologe - Kinder-Universitätsklinik Ostbayern


CME-Beschreibung:

Raucherberatung und Tabakentwöhnung stellt für viele Gesundheitsberufe eine wichtige, aber oft vernachlässigte Aufgabe dar. Als Gründe werden häufig die fehlende Motivation der rauchenden Patienten, die mangelnde Einsicht über die Suchterkrankung und eine – scheinbar – niedrige Effektivität der Therapie selbst, angegeben.

  Referent:

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Suchtmedizin - Pneumologische Praxis im Zentrum - PiZ, Praxis für Raucherberatung und Tabakentwöhnung


CME-Beschreibung:

Kurzberatung, Medikation und Adhärenz in der Apotheke. Jeder 4. Apothekenkunde von 4 Millionen, die täglich eine der 21.000 öffentlichen Apotheken besuchen, raucht. Hier bietet sich die Chance, Patienten mit hohem Risiko für tabakbedingte Erkrankungen zu identifizieren und eine Raucherberatung anzubieten.

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Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin - MVZ für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie


CME-Beschreibung:

Hygiene ist ein absolutes Muss für die Praxis. Gerade in Zeiten von Grippewellen, alten und neuen Infektionskrankheiten und nicht zuletzt der MRSA-Problematik hat jede Praxis die Aufgabe seine Hygiene zu organisieren, zu dokumentieren und zu verantworten.

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Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin - Deutsches Beratungszentrum für Hygiene BZH GmbH


CME-Beschreibung:

Nur drei bis fünf Minuten braucht eine Minimalintervention zur Raucherberatung in der täglichen Routine. Bereits die standardisierte Abfrage und Dokumentation des Rauchstatus aller Patienten kann die Häufigkeit von Rauchstoppversuchen und infolgedessen auch erfolgreichen Rauchstopps beträchtlich steigern.

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Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Suchtmedizin - Pneumologische Praxis im Zentrum - PiZ, Praxis für Raucherberatung und Tabakentwöhnung


CME-Beschreibung:

Der Hausarzt-EBM hat es in sich: 2013 reformiert und seitdem vielfach geändert und nachgebessert. Der niedergelassene Hausarzt Klaus-Peter Schaps erklärt aus der Praxis die wichtigsten Regeln zur Abrechnung, erläutert aktuelle Änderungen und nennt zahlreiche konkrete Beispiele.

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FA für Innere Medizin - Praxis


CME-Beschreibung:

Non-Adhärenz ist ein bekanntes Phänomen in der Tabakentwöhnung. Dargestellt werden evidenzbasierte Behandlungsoptionen, psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung und Häufigkeit und Formen der medikamentösen Non-Adhärenz.

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Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Suchtmedizin - Pneumologische Praxis im Zentrum - PiZ, Praxis für Raucherberatung und Tabakentwöhnung


CME-Beschreibung:

Eine Reihe von Faktoren beeinflusst die Adhärenz in der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms. Darunter fallen u.a. komplexe Einnahmevorschriften, hohe Einnahmefrequenz, unbequeme Einnahmezeitpunkte oder auch der mangelnde Glauben an den Therapienutzen.

CME-Beschreibung:

Niedrige medikamentöse Adhärenz bei RA-Patienten ist häufig. Vorgestellt werden in zwei Vorträgen die Analyse von Adhärenz beeinflussenden Faktoren im Rahmen einer qualitativen Studie sowie Depressionen als einzelner Einflussfaktor.

CME-Beschreibung:

Zur besseren Versorgung psychisch erkrankter Patienten bedarf es einer umfassenden Behandlungsstrategie, die auch die pharmakotherapeutische Adhärenz steigert. Denn "für jeden Patienten, der die medikamentöse Behandlung seines Arztes einhält, gibt es einen, der das nicht tut".

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Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters - Zentralinstitut für seelische Gesundheit


CME-Beschreibung:

Panikstörungen und Agoraphobie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In einer aktuellen Untersuchung von 2004 lag die 12-Monatsprävalenz, d.h. das Auftreten einer Angststörung im Untersuchungszeitraum von einem Jahr, für Angststörungen nach DSM-IV bei 14,5%.

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Leitung Psychosomatische Medizin - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Im dritten Teil geht es um Aspekte der medikamentösen Behandlung von Angststörungen. Vorgestellt werden die Prinzipien der pharmakologischen Therapie mit Indikation, Nebenwirkungen, Wirkung und Verordnung der wichtigsten Medikamente.

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Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Im zweiten Teil geht es um Aspekte der psychotherapeutischen Behandlung von Angststörungen. Dargestekllt werden u.a. kognitiv verhaltenstherapeutische Techniken, Prinzip der Exposition, Umgang mit Angst-Vermeidung, Grundprinzipien von Entspannungstechniken und Achtsamkeit.

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Leitung Psychosomatische Medizin - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Bildgebende Verfahren, auch Neuroimaging genannt, geben neue Einblicke in Entstehung und Aufrechterhaltung der Sucht und zeigen Möglichkeiten und Grenzen der Therapie bei abhängigen Rauchern auf. Auch werden neue Ansätze wie Gleichstromstimulation und Neurofeedback diskutiert.

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Oberarzt der Klinik, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin - Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Universität München


CME-Beschreibung:

Kennt Adhärenz ein bestimmtes Alter? Sind Senioren grundsätzlich weniger adhärent als Personen mittleren Alters? Die Referenten erläutern Therapietreue und Adhärenz, allgemeine und spezielle Einflussfaktoren auf die Adhärenz.

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CME-Beschreibung:

Überlastung im Job, familiäre Probleme, Geldsorgen – irgendwann geht einfach nichts mehr. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Depression, Burnout oder ähnlichen Erkrankungen um 75% gestiegen: Aktuell betrifft es gut 12% der Krankschreibungen.

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Psychiater und Suchtmediziner, Medizinischer Direktor der Rhein-Jura Klinik, Bad Säckingen - Rhein-Jura Klinik, Xenios Management GmbH


CME-Beschreibung:

Die dramatisch zunehmende Zahl von Asylsuchenden konfrontiert uns zunehmend mit Fragen, welche Infektionsrisiken für die Betroffenen und ggf. auch deren Helfer bestehen können. Ein Update zur Reisemedizin komplettiert das Seminar.

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Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin - Deutsches Beratungszentrum für Hygiene BZH GmbH


CME-Beschreibung:

Hygiene ist ein absolutes Muss für die Praxis. Gerade in Zeiten von Grippewellen, alten und neuen Infektionskrankheiten und nicht zuletzt der MRSA-Problematik hat jede Praxis die Aufgabe seine Hygiene zu organisieren, zu dokumentieren und zu verantworten.

  Referent:

Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin - Deutsches Beratungszentrum für Hygiene BZH GmbH


CME-Beschreibung:

Im Gegen­satz zur Tabak­ent­wöh­nung mit the­ra­peu­ti­schem Nico­tin gibt es nur wenige Stu­dien zur Wirk­sam­keit oder (Un-​​) Schäd­lich­keit von E-​​Zigaretten. Ein Münchner Experte gibt Auskunft über die aktuelle Datenlage.

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Oberarzt der Klinik, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin - Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Universität München


CME-Beschreibung:

In den letzten Jahren haben sich viele neue medikamentöse Optionen zur Unterstützung des Rauchstopps entwickelt.

CME-Beschreibung:

Die Therapie der Kuhmilchallergie sollte nach erfolgter Diagnosephase mit positivem Nachweis durch eine strikte Eliminationsdiät unter Verwendung einer sicheren Ersatznahrung für die Milch erfolgen.

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Facharzt Für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie und Kinderpneumologie - Kinder-Universitätsklinik Ostbayern


CME-Beschreibung:

Anaphylaktische Reaktionen gehören zu den schwersten und potenziell lebensbedrohlichen Reaktionen in der Allergologie. Nahrungsmittel können anaphylaktische Reaktionen auslösen.

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Facharzt Für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie und Notfallmedizin - Kinder-Universitätsklinik Ostbayern


CME-Beschreibung:

Die Prävalenz der Kuhmilchallergie liegt bei 2-3 % in der deutschen Bevölkerung. Am häufigsten sind Säuglinge und Kleinkinder betroffen.

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Facharzt Für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie und Kinderpneumologie - Kinder-Universitätsklinik Ostbayern


CME-Beschreibung:

Als zweithäufigste Manifestation der Nahrungsmittelallergie im Kindesalter kommt es, neben den Hautsymptomen, zu Problemen am Gastrointestinaltrakt.

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Facharzt Für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergastroenterologe - Kinder-Universitätsklinik Ostbayern