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CME-Fortbildung Ein Paradigmenwechsel: Das Management von M. Parkinson
CME-Veranstalter

Cogitando GmbH

Finanzieller Förderer

Bial Deutschland GmbH - 8940 Euro - Durchführung, Akkreditierung, Hosting, Honorare

Zertifiziert bis Freitag 31 Dezember 2021
Zertifiziert durch Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)
CME-Punkte 4 CME-Punkten -
Berufsgruppe Arzt
AutorenProf. Dr. med. Georg Ebersbach / Prof. Dr. med. Alexander Storch / Prof. Dr. med. Tobias Warnecke
CME-Veranstaltungstyp CME Interaktiver Kurs
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle
CME-Fortbildung für die Fachbereiche
Kosten Kostenfrei
CME-FortbildungspartnerBIAL Deutschland GmbH
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Simone Rodenbücher
Junior Digital Media Managerin
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CME Interaktiver Kurs für Ärztinnen und Ärzte.

Ärztlicher Leiter:
FA für Neurologie Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/Parkinson

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Referent*in des CME:
Prof. Dr. med. Georg Ebersbach Prof. Dr. med. Alexander Storch Prof. Dr. med. Tobias Warnecke

Ein Paradigmenwechsel: Das Management von M. Parkinson



Die Behandlung von Menschen mit Parkinson beinhaltet die Gabe hoch wirksamer Medikamente sowie den Einsatz aktivierender Therapieverfahren bei fast allen Patienten sowie die tiefe Hirnstimulation bei ausgewählten Patienten. Aufgrund der zahlreichen nicht-motorischen Symptome sind häufig auch psychiatrisch-psychotherapeutische sowie internistische Interventionen notwendig. Bei diesem Webinar stellen wir Ihnen aktuelle pharmakologische und nicht-pharmakologische Therapiekonzepte bei der Parkinson-Erkrankung vor. Die für den klinischen Alltag besonders bedeutsamen psychiatrischen Komplikationen der Parkinson-Erkrankung werden gesondert behandelt. Abschließend können Sie Ihr Wissen zu Interaktionen und Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie bei M. Parkinson vertiefen. Bei der Auswahl der verschiedenen Substanzklassen wie u.a. MAO-B-Hemmer, COMT-Hemmer, Dopaminagonisten oder Levodopa, sollen die unterschiedlichen Effektstärken im Hinblick auf die Wirkung, die Nebenwirkungen, das Alter des Patienten, Komorbiditäten, psychosoziales Anforderungsprofil berücksichtigt werden. Klinische und Grundlagenforschung zeigen immer mehr, dass der kognitive Abbau und die pharmakorefraktären motorischen Defizite im Langzeitverlauf der Parkinson-Erkrankung durch intensives körperliches Training verlangsamt werden können. • Morbus Parkinson: Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien (Prof. Dr. med. Georg Ebersbach) • Morbus Parkinson: Management psychiatrischer Komplikationen (Prof. Dr. med. Tobias Warnecke) • Interaktionen und Nebenwirkungen in der Parkinson-Therapie (Prof. Dr. med. Alexander Storch)